Zwei Ehefrauen langweilen sich und gehen auf die Rennbahn. Da sie nicht wissen, auf welches Pferd sie setzen sollen, fragt die eine: "Wie oft bist du fremdgegangen?"
"Ich glaube 4 Mal, und du?"
"Ich 5 Mal, macht zusammen 9."
Sie setzen auf die Nummer 9 und gewinnen.
Zuhause erzählen sie ihren Männern, dass
sie bei der Pferdewette gewonnen haben,
worauf diese beschließen, nächste Woche
selber zu gehen. Auf der Rennbahn ange-
kommen, überlegen die Männer, auf welche
Nummer sie setzen. Der eine fragt den
anderen: "Wie oft kannst du am Abend?"
"So ungefähr 5 Mal."
"Ich 6 Mal, macht zusammen 11."
Sie setzen auf die Nummer 11, und verlieren,
Gewonnen hat Pferd Nummer 2.
Die Nacht war von Trauer geprägt, doch der neue Tag brachte Hoffnung. Die Schafmutter links verlor ihr Lamm – eine stille Geburt, trotz aller Bemühungen konnte es nicht gerettet werden. Stundenlang rief sie nach ihm, ihr Schmerz hallte durch die Nacht.
Doch heute geschah etwas Unerwartetes, beinahe Wunderbares. Die Schafmutter rechts brachte letzte Woche Zwillinge zur Welt, kleine, zarte Geschöpfe. Und als ob sie den Kummer ihrer Artgenossin spürte, gab sie eines ihrer Lämmer weiter – ein Geschenk des Trostes, eine neue Chance für die trauernde Mutter.
Dieses Bild zeigt sie nun zusammen, zwei Mütter und ihre neugewonnene Familie. Ein stilles Zeichen dafür, dass Mitgefühl und Verbundenheit nicht nur menschliche Tugenden sind.