Das Christkind beim Finanzamt
Denkt Euch ich habe das Christkind gesehen, es war beim Finanzamt zu betteln und fleh'n. Denn das
Finanzamt ist gerecht und teuer,
verlangt vom Christkind die
Einkommenssteuer.
Das Amt will noch wissen ob es
angehen kann, dass das Christkind soviel verschenken kann.
Das Finanzamt hat so nicht kapiert, wovon das Christkind dies finanziert.
Das Christkind rief: "Die Zwerge
stellen die Geschenke her", da wollte das Finanzamt wissen, wo die
Lohnsteuer wär. Für den Wareneinkauf müsste es Quittungen geben, und die Erlöse wären anzugeben.
"Ich verschenke das Spielzeug an Kinder", wollte das Christkind sich wehren, dann wäre die Frage der Finanzierung zu klären. Sollte das Christkind vielleicht Kapitalvermögen haben, äre dieses jetzt besser zu sagen.
"Meine Zwerge besorgen die Teile, und basteln die vielen Geschenke in Eile."
Das Finanzamt fragte wie verwandelt, ob es sich um innergemeinschaftliche Erwerbe handelt.
Oder kamen die Gelder, das wäre ein besonderer Reiz, von einem
illegalen Spendenkonto aus der
Schweiz.
"Ich bin doch das Christkind, ich brauche kein Geld."
"Ich beschenke doch die Kinder in der ganzen Welt."
"Aus allen Ländern kommen die
Sachen, mit denen wir die Kinder glücklich machen."
Dieses wäre ja wohl nicht geheuer, denn da fehle ja die
Einfuhrumsatzsteuer.
Das Finanzamt, von diesen Sachen keine Ahnung, meinte dies wäre ein Fall für die Steuerfahndung.
Mit diesen Sachen, welch ein Graus, fällt Weihnachten dieses Jahr wohl aus.
Denn das Finanzamt sieht es so nicht ein, und entzieht dem Christkind den Gewerbeschein.
Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen.
Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln... Ich war schon sehr heiß und ich dachte, das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell
orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir:
"Hör zu, ich hab jetzt keine Lust, Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in deinen Armen nimmst, mmh?"
Ich antwortete: "WAAAAS?"
Sie sagte mir dann die Zauberworte:
"Du kannst einfach mit den
emotionellen Bedürfnissen einer Frau nicht umgehen".
Am Ende hab' ich kapituliert und
resigniert: Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex, und so bin ich
eingeschlafen. Am nächsten Tag
gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure, Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie solle alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 200 Euro kosteten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig.
Danach sind wir am Juwelier
vorbeigelaufen. Sie wollte hinein und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn Ihr sie gesehen hättet...
Sie war total begeistert! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub', ich hab ihr ganzes philosophisches
Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder "Ja" sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet Ihr sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln "Gehen wir zur Kasse zahlen!"
Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte:
"Nein, Schatz, ich glaub, ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen."
Ihr Gesicht wurde kreidebleich,
wirklich, und noch mehr, als ich noch dazu sagte:
"Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich umarmst."
Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück:
"Du kannst mit den finanziellen
Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen."
"Ich glaube, ich werde bis 2025 keinen Sex mehr haben..."
Ein Junge fragt seinen Vater, worin der Unterschied zwischen den
Begriffen "Möglich" und "Realistisch" besteht.
Der Vater überlegt einen Moment lang und antwortet: "Geh Deine Mutter einmal fragen, ob sie für eine Million Dollar mit Robert Redford schlafen würde?
Dann gehst Du zu Deiner Schwester und fragst sie ob sie für eine Million Dollar mit Brad Pit schlafen würde?
Und als leztes gehst Du zu Deinem Bruder und fragst ihn, ob er für eine Milllionen Dollar mit Tom Cruis
schlafen würde? Dann komm zurück und sag mir, was Du dadurch gelernt hast."
Der Junge zieht los um seine Fragen zu stellen.
Die Mutter antwortet: "Natürlich würde ich das. So eine Chance würde ich mir nicht entgehen lassen."
Weiter zieht der Junge und fragt nun seine Schwester.
Die ist auch sofort mit dabei und
erklärt, dass sie verrückt sein würde, wenn sie einen Brad Pit nicht ins Bett nehmen würde."
So geht der Junge zu seinem Bruder und fragt ihn ob er für eine Million Dollar mit Tom Cruise schlafen würde.
Der Bruder antwortet: "Natürlich, weisst Du wieviel Geld eine Million Dollar ist?"
So überdenkt der Junge die drei
Antworten für ein paar Tage und geht dann zurück zu seinem Vater.
Dieser fragt ihn: "Na, Junge hast Du den Unterschied zwischen Möglich und Realistisch gelernt?"
Antwortet der Knirps:
"Ja, Möglicherweise sitzen wir auf drei Millionen Dollar, aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen und einem Schwulen zusammen."
Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Müller ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kind
entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die
Schwester sich beeilte, das Kind
herein zu bringen.
Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich:
"Das Kind ist schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Frau, "Es ist nicht so, wie du vielleicht meinst!"
"Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie mir als Amme eine Schwarze zugeteilt. Dies hat sich so ausgewirkt, wie Du nun siehst. Aber es wird sich noch geben."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter", schrieb er, "ich komme
gerade aus dem Krankenhaus. Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Monika hatte nicht genug Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im
Krankenhaus als Amme eine Schwarze gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz.
Das wird sich aber mit der Zeit schon noch geben."
"Lieber Sohn", schrieb die Mutter zurück, "auch mich freut es
außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, dass es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt und seitdem b i s t und b l e i b s t
Du das größte R i n d v i e h auf
dieser Welt."
Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Müller ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kind
entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die
Schwester sich beeilte, das Kind
herein zu bringen.
Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich:
"Das Kind ist schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Frau, "Es ist nicht so, wie du vielleicht meinst!"
"Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie mir als Amme eine Schwarze zugeteilt. Dies hat sich so ausgewirkt, wie Du nun siehst. Aber es wird sich noch geben."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter", schrieb er, "ich komme
gerade aus dem Krankenhaus. Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Monika hatte nicht genug Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im
Krankenhaus als Amme eine Schwarze gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz.
Das wird sich aber mit der Zeit schon noch geben."
"Lieber Sohn", schrieb die Mutter zurück, "auch mich freut es
außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, dass es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt und seitdem b i s t und b l e i b s t
Du das größte R i n d v i e h auf
dieser Welt."
Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach vier Tagen ohne Bett und Essen findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner, uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für eine Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu
abend zu essen. Der alte Chinese stellt ihm jedoch eine Bedingung.
Seine Enkelin wohnt bei ihm und er möchte auf keinen Fall, dass
irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nimmt die Einladung an und geht auf die etwas wunderliche Bedingung ein. Der alte Chinese warnt ihn wieder und wieder - wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so müsste er einen schrecklichen dreiteiligen Horrortest über-stehen. Der Mann willigt nochmals ein und freut sich auf das Essen und sein Bett.
Beim Abendessen kapiert der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hat, die kleine Enkelin des alten Chinesen ist nämlich eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hat.
Während des Essens kann er seinen Blick nicht von ihr abwenden und auch sie scheint Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebt sie schon seit Jahren allein mit ihrem Großvater im Wald.
Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzieht, passiert, was passieren muss -der Mann hält es nicht aus und geht in das Zimmer des Mädchens, als er glaubt, der
Großvater schliefe schon fest.
Außerdem, auch wenn er es merken sollte, was ist schon ein Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau...
Die Nacht ist dann auch tatsächlich die schönste Nacht in seinem Leben. Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwacht, hat er ein bekle- -mmendes Gefühl auf der Brust.
Er macht die Augen auf und sieht, dass ein großer Stein auf seiner Brust liegt, auf dem ein Zettel klebt mit der Aufschrift:
„Erster chinesischer Horrortest:
Felsbrocken auf Brust"
Der Mann denkt sich, der alte Chinese hat es wohl doch mitbekommen, aber dieses Steinchen ist ja lächerlich. Er nimmt den Felsbrocken und wirft ihn aus dem Fenster. In diesem
Moment sieht er, dass auf dem
Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebt:
„Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur am linken Hoden angebunden."
Der Mann bemerkt die Schnur, aber er kann den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig springt er zumindest dem Stein hinterher - aus dem Fenster, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall ist, bemerkt er einen
weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift:
„Dritter chinesischer Horrortest:
Rechter Hoden mit Schnur an
Bettpfosten angebunden..."
Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du Dich, als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe
miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee."
Ein Polizist, der in der Nähe saß,
hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden
Oldtimer Sex gegen einen Zaun haben. Ich werde ein Auge auf sie werfen, odass es keine Schwierigkeiten gibt" und folgte ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Sobald sie sich gegen den Zaun
lehnte, drang er in sie ein.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut
stöhnten und schrien. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden.
Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an.
Der Polizist, der sie immer noch
beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?"
Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."
Am ersten Schultag einer
amerikanischen Highschool stellt die Lehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki, aus Japan.
Die Stunde beginnt.
Die Klassenlehrerin fragt:
“Mal sehen wer die amerikanische Kulturgeschichte kennt.”
“Gebt mir die Freiheit oder den Tod.?”
Mäuschenstill ist es in der Klasse, nur Suzuki meldet sich:
“Patrick Henry, 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat
gesagt": “Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen.”
Suzuki steht auf: “Abraham Lincoln, 1863 in Washington.”
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: “Schämt euch. Suzuki ist Japaner und kennt sich in der amerikanischen Geschichte besser aus als ihr.”
Man hört leises Flüstern aus dem Hintergrund: “Leckt mich am Arsch, ihrScheißjapaner.”
“Wer hat das gesagt?” ruft die
Lehrerin.
Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: “General Mac Arthur, 1942 in Guadalcanal und Lee Iacocca, 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler.”
Die Klasse ist super still. Nur von hinten hört man: “Ich muss gleich kotzen.”
Die Lehrerin schreit: “Wer war das?”
Suzuki antwortet:
“George Bush Senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991.”
Einer der Schüler ist sauer und steht auf: “Bl*s mir einen.”
Die Lehrerin aufgebracht: “Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?”
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: “Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington,Oval Office des Weißen Hauses.”
Ein anderer Schüler steht auf und schreit: “Suzuki ist ein Stück Sch*iße!”
Und Suzuki: “Valentino Rossi in Rio beim Grand Prix Motorradrennen in Brasilien 2002.”
Die Klasse verfällt in Hysterie und die Lehrerin in Ohnmacht.
Die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: “Scheiße, ich hab ein solches Durcheinander noch nie
gesehen.”
Suzuki: “Kurt Biedenkopf zu Angela Merkel, Westbalkankonferenz in Wien 2015"
Häftling schafft es nach 15 Jahren aus dem Gefängnis auszubrechen.
Als erstes bricht er in ein Haus ein, um nach anderen Klamotten, etwas zu essen und vielleicht einer Waffe zu suchen.
Er nimmt also das erstbeste und
findet ein junges Pärchen im Bett. Er befiehlt dem Mann aus dem Bett zu steigen und bindet ihn an einem Stuhl fest. Danach wendet sich der Häftling der jungen Frau zu und bindet sie am Bett fest. Danach steigt er über sie, küsst ihren Hals, steht auf und verschwindet ins Bad.
Der Ehemann beugt sich vor und flüstert seiner Frau zu:
"Schatz, der Typ ist aus dem
Gefängnis ausgebrochen, wie man an seinen Kleidern sehen kann. Er hat sicherlich seit Jahren keine Frau mehr gehabt. Ich hab gesehen, wie er Deinen Hals geküsst hat. Er möchte bestimmt Sex haben. Was auch immer passiert, wehr dich nicht und lass es zu! Tu alles, was er von Dir verlangt und befriedige ihn! Ich weiss, es ist total eklig, aber er sieht wirklich sehr gefährlich aus, und nur so können wir hier heil wieder rauskommen.
Sei stark Schatz! Ich liebe dich über alles!!"
Darauf antwortet die Frau:
"Er hat nicht meinen Hals geküsst.
Er hat mir ins Ohr geflüstert, dass er schwul ist und Dich sehr süss findet. Er hat mich nach Vaseline gefragt, und ich hab ihm gesagt, dass wir welches im Bad haben.
Sei stark Schatz! Ich liebe dich auch!!"
Geht eine Frau in einem Wald
spazieren. Kommt an einer Bank
vorbei, auf der ein Mann mit einem ganz kleinen weißen Pony sitzt.
"Oh, sagt die Frau, der ist aber süß, sowas kleines hab ich ja noch nie gesehen. Woher haben sie das denn?"
Worauf der Mann erwidert:
"Och, wissen sie was, da gehen sie hier mal so 200 m in den Wald, dann kommt rechts ein schmaler Pfad, dem folgen sie bis an eine Hütte.
Dort wohnt eine alte Fee, die erfüllt jedem einen Wunsch."
Gesagt getan, die Frau folgt dem Weg.....und kommt nach etwa einer Stunde wieder an der Bank vorbei.
Die Frau trägt links und rechts unter dem Arm jeweils eine dicke Melone und lauter kleine Schweinchen laufen hinter ihr her.....Ihr Kopf ist hochrot.
Als sie den Mann sieht, der immer noch mit seinem kleinen, weißen Pony auf der Bank sitzt, fängt sie an zu schimpfen:
"Sie hätten mir ja mal sagen können, dass die Fee vollkommen schwerhörig ist!"
Ich hatte mir eigentlich zwei Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!!!!
"Naja, meint der Mann, warum soll es Ihnen denn besser gehen als mir."
.....meinen sie ich hätte mir einen 20 cm großen Schimmel gewünscht....