EIN PAAR NÜTZLICHE HAUSHALTSTIPPS
* Rhabarberkompott schmeckt noch besser, wenn man statt Rhabarber
Erdbeeren nimmt.
* Schmutziges Geschirr schimmelt nicht, wenn man es in der Gefriertruhe aufbewahrt.
* Brot trocknet nicht aus, wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert.
* Außerdem schmeckt Spinat wesentlich besser, wenn man ihn kurz vor dem Servieren durch ein Schnitzel ersetzt.
* Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich weniger Strom, wenn man den Stecker rauszieht.
* Fettflecken halten länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt.
* Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Zwiebeln sind billiger und länger haltbar.
* Weizenbier läßt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines Stückchen Seife ins Glas tun!
* Bier hinterläßt keine Rotweinflecken.
* Salzflecken auf einer Tischdecke bekommt man mit etwas Rotwein wieder heraus.
* Gegen Löcher in der Hose helfen Motten: Motten fressen Löcher...
* Die neue Glühbirne leuchtet wesentlich heller, wenn man sie vor dem Einschrauben aus der Verpackung nimmt.
* Kleine Brandlöcher von der Zigarette entfernt man am besten mit einer
Nagelschere.
* Schweinefleisch kann man jahrelang frisch halten, indem man die Sau am Leben läßt.
* Wir kochen Wasser jetzt nach Celsius, nicht mehr nach Fahrenheit. Das spart 112 Grad.
* Wenn noch kochendes Wasser übrig ist - einfrieren, man kann es immer wieder gebrauchen.
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: 'Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.' Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...
An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. 'Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!' und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete.
Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen!
Er nutze die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen.
Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.
Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt!
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank wurde sich verziehen.
Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient!
Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: 'Überraschung!'
Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...