Ich bin im Fressnapf und kaufe
Hundefutter. Während ich an der
Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte.WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan-
-gen, obwohl ich das wohl nicht
sollte, denn letztes Mal wäre ich im
Krankenhaus wieder aufgewacht.
Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation
wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven-
-ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man
machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop-
-fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde.
Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass
mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter
vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden.
Der Typ hinter der Frau lachte
inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam.
Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu-
-denken.
Ein Flugzeug ist am Abstürzen. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt
jedoch nur 4 Fallschirme.
Der erste Passagier sagt: "Ich bin Christiano Ronaldo, der beste Fuss-
-ballspieler der Welt. Real braucht mich, ich kann es ihnen nicht antun, zu sterben."
Also nimmt er sich den ersten Fall-
-schirm und springt.
Der zweite Passagier, Iwanka Trump, sagt: "Ich bin die Tochter des Präsi-
-denten der USA. Ebenso bin ich eine der engagiertesten Frauen der Welt,"
Sie schnappt sich ein Fallschirm-
-Paket und springt.
Der dritte Passagier, Donald Trump, sagt: "Ich bin der Präsident der
Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses
Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben." Und so nimmt er ein Paket und springt.
Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehn-
-jährigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt, als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm."
Darauf erwidert der Bub:
"Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm.
Amerikas klügster Präsident hat
meine Schultasche genommen......"
Am ersten Schultag in einer
amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassen-
-lehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte
beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur
Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat
gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehre-
-rin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee lacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von
hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush se-
-nior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991 während des Mittag-
-essens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!"
Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu
zucken: "Bill Clinton zu Monica
Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück
Scheiße!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix- Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt
herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanz
-minister Eichel bei der Vorlage des deutschen Bundeshaushalts, Berlin 2003."
Am ersten Schultag in einer
amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassen-
-lehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte
beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur
Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat
gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehre-
-rin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee lacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von
hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush se-
-nior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991 während des Mittag-
-essens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!"
Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu
zucken: "Bill Clinton zu Monica
Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück
Scheiße!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix- Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt
herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanz
-minister Eichel bei der Vorlage des deutschen Bundeshaushalts, Berlin 2003."
Frau Müllers Geschirrspüler war
kaputt. Deshalb rief sie den
Servicemann, der sich für den
nächsten Vormittag ankündigte. Da sie zu der Zeit einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon: "Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren sie den Geschirrspüler und lassen sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut ihnen nichts.
Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen sie mit dem
Papagei sprechen!"
Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie
angekündigt. Der Hund war der größte und furchterregendste, den er je
gesehen hatte, doch er war ganz
friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei der Arbeit.
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie: "Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!"
Worauf der Papagei antwortete:
"Fass, Pluto!"
WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?!
...und die Moral von der Geschichte: Gehorche den Frauen, auch wenn sie einen Vogel haben!!!
Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase. Die beiden sind dicke Freunde.
Eines Tages machen sie einen
Spaziergang im nahen Moor. Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr
alleine befreien.
Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um den Bauern zu holen, kann ihn aber nicht finden, da dieser mit dem Traktor auf dem Feld ist.
In seiner Not klaut der Hase die
Autoschlüssel und nimmt das Auto des Bauern, einen 3-er-BMW. Der Hase fährt mit dem Auto ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das
andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei pass-
-ender Gelegenheit zu revanchieren.
Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt nicht mehr von alleine heraus. Das Pferd möchte nun auch den 3-er-BMW holen, um den Hasen zu retten. Leider ist es viel zu groß und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen.
Da kommt dem Pferd eine geniale Idee.
Es geht zurück zur Wasserpfütze, stellt sich einfach darüber und fährt seine ganze Männlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser.
Und die Moral von der Geschichte:
Wenn man ein ordentliches Ding hat, braucht man keinen 3-er-BMW, um ein Häschen an Land zu ziehen!