In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte die Versicherung auf (die erste Prämie war noch nicht mal bezahlt), den Schaden zu ersetzen. In einem Anspruchschreiben führte der Anwalt aus, dass die Zigarren "durch eine Serie kleiner Feuerschäden" vernichtet wurden. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden Argumentation, dass die Zigarren bestimmungsgemäß verbraucht wurden. Der Rechtsanwalt klagte..... und gewann! Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungs- -police, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustreben aktzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000$ an den Rechtsanwalt. Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag wegen 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seinen Angaben vor Gericht wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe ( ohne Bewährung) und 24.000$ Geldstrafe verurteilt. Und was lernt man daraus? Egal für wie clever man sich hält - es gibt immer einen, der ist noch cleverer.

Als ich heute morgen beim Bürgeramt war um meinen Hund Sex nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus. Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch". Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers. Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine Runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein. Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert." Und was lehrt uns das? Sex kann auch jede Menge Stress bringen!

Ich hatte es satt, ewig als Junggeselle durch die Welt zu ziehen. Ich wollte heiraten, schon deshalb, damit ich nicht immer im Gasthaus essen musste. Leider fand ich keine Frau. Da riet mir ein Freund: "Kauf Dir ein Kochbuch, dann kommst Du billig weg." Ich lies mich überreden und kaufte ein Kochbuch. Zuerst suchte ich mir mein Leibgericht "Frikadellen" aus. Da hieß es nun: "Man schneide 3 Tage alte Semmeln" Ich ging also zum Bäcker und kaufte mir jede Menge alte Semmeln, einen ganzen Korb voll. Die Leute glaubten schon, ich wäre verrückt geworden. Dann schnitt ich 1 Std, ich schnitt 2 Std, aber nach der 3. Std musste ich verschnaufen und nach der 4. Std habe ich es aufgegeben. Ich dachte 3 Tage Brötchen schneiden, das ist unmöglich. Ich wollte also was anderes kochen und blätterte im Kochbuch. Kartoffeln isst jeder vernünftige Mensch, aber was dazu? Aber meint Ihr ich hätte das Wort "Soße" gefunden - Sauce stand da. Nein, dachte ich, das ist ein Druckfehler. Jedenfalls stand da: "Man schwitze 30 gr Mehl" Ich zog nun 2 paar Unterhosen, 2 Hemden, 1 Wollpullover 1 Pelzweste, darüber band ich ein Wollschal und setze mir eine Pelzmütze auf. Zum Schluss zog ich noch einen Pelzmantel an. Dann rannte ich trepp auf; trepp ab. Beim 5. Mal hat man mich im Korridor gefunden. Ich war klitschnass geschwitzt, aber meint ihr ich hätte auch nur 1 g Mehl herausgeschwitzt?? Da dachte ich, brate Dir ein Schnitzel, da kann nicht viel passieren, das ist einfach. Da stand: "Man wälze und klopfe" ... Nein dachte ich, das Wälzen ist nicht schlimm, Du hast ja eine 4 Zimmer Wohnung. Also wälzte ich mich mit dem Schnitzel durch die Wohnung. Und dann gings runter zur Klopfstange. Da stand auf einem Schild: "Nur Dienstags und Freitags" und heute war Donnerstag. Da wurde aus dem Schnitzel auch nichts. Da fiel mir ein, Du hast ja noch einige Eier, die kochst Du Dir. Da hieß es nun: "Nachdem die Eier gekocht sind, schrecke man sie ab". Ich legte die gekochten Eier auf den Tisch, hängte mir ein Bettlaken um und rief dabei: Huh - huh - huh, aber meint ihr die Eier hätten sich erschreckt? Nun hatte ich es endgültig satt, ich suchte mir eine Frau. Es war mir egal wie sie aussah, Hauptsache sie konnte kochen. Ich fand eine, sie wog 2 Zentner, aber das tut ja nichts zur Sache. Ich wollte ihr eine Freude machen und ging mit ihr ins Kino. Als wir hinkamen, stand schon eine Schlange von Leuten vor der Kasse. Meine Frau stellte sich auch an. Ich blieb etwas abseits stehen. Ich hörte eine Stimme: "Programm 20 Cent" Oh weh, dachte ich, wenn 1 Gramm 20 Cent kostet - was kosten dann 2 Zentner? Ich lief davon, so schnell ich konnte und bin nun wieder Junggeselle...

Mit welchen gründen sich Urlauber bei ihrem Reiseveranstalter beschwerten! 1. Eine tierische Überraschung erlebte diese britische Familie: "Niemand hatte uns gesagt, dass im Meer Fische sein würden. Die Kinder waren geschockt." 2. "Wir haben bei einem Straßenhändler Ray-Ban- -Sonnenbrillen für fünf Euro gekauft. Die waren gefälscht!" 3. "Oben-ohne-Baden sollte verboten werden", schimpfte eine erboste Ehefrau über ihren Urlaub. "Mein Mann hat den ganzen Tag damit verbracht, anderen Frauen hinterherzugucken." 4. Der Gast einer Hotelkette in Australien beschwerte sich darüber, dass seine Suppe zu dickflüssig und außerdem zu würzig gewesen sei. Kein Wunder, er hatte die Suppenschüssel mit der Soßenterrine verwechselt. 5. Auch diese Urlauber hatten Probleme mit dem Strand: "Der Sand sah ganz anders aus als im Prospekt. Ihr Bild zeigt gelben Sand, tatsächlich aber war er weiß." 6. "Der Strand war zu sandig" lautete die Klage eines anderen Reisenden. 7. Von seiner luxuriösen Safari-Lodge in Afrika aus hatte ein Gast einen sichtlich erregten Elefantenbullen erspäht. Im Nachhinein jammerte der Urlauber über entgangene Flitterwochen-Freuden: Der Anblick der "zügellosen Bestie" hätte ihm das Gefühl gegeben, unzureichend ausgestattet zu sein. 8. Einer deutschen Familie waren die Wellen während ihres Luxusschnorchelurlaubs auf den Seychellen zu hoch. Sie klagten. Doch das Landgericht Hannover meinte, dass Reiseveranstalter nicht wegen schlechten Wetters zahlen müssten - auch wenn das Tauchen im 27.000 Euro teuren Urlaub nicht möglich war. 9. "Wir haben neun Stunden gebraucht, um von Jamaika wieder zurück nach England zu kommen. Bei den Amerikanern hat es nur drei Stunden gedauert." 10. "Mein Verlobter und ich hatten ein Zimmer mit zwei Einzelbetten gebucht. Im Hotel aber war ein Zimmer mit Doppelbett reserviert. Ich mache nun Sie dafür verantwortlich, dass ich schwanger bin. Hätten wir das von uns gewünschte Zimmer bekommen, wäre das nicht passiert." 11. "Ich habe die Größe unseres Appartments mit einem Schlafzimmer verglichen mit dem unserer Freunde, die eines mit drei Schlafzimmern gebucht hatten. Unseres war deutlich kleiner." 12. "Es ist Ihre Pflicht als Reiseveranstalter, uns auf laute oder unangenehme Gäste aufmerksam zu machen, bevor wir die Reise antreten." 13. "Ich wurde von Moskitos gestochen. Niemand hat mir gesagt, dass die auch stechen können." 14. "Ich finde, Sie sollten im Prospekt darauf hinweisen, dass es in den örtlichen Geschäften keine ordentlichen Kekse wie zum Beispiel 'Custard Creams' oder Ingwerplätzchen zu kaufen gibt." 15. "Es ist faul von den Ladenbesitzern, während der Nachmittagsstunden zu schließen. Ich hätte öfters etwas während der 'Siesta' einkaufen wollen - die sollte verboten werden!" 16. "Wir mussten draußen Schlange stehen - ohne Klimaanlage!" 17. "Während meines Goa-Urlaubs in Indien war ich angewidert: Fast jedes Restaurant servierte Currys. Ich mag scharf gewürzte Speisen überhaupt nicht." 18. "Wir hatten einen Ausflug in einen Wasserpark gebucht. Doch niemand hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir Badezeug und Handtücher hätten mitnehmen müssen." 19. Eine Beschwerde erreichte die Heimat aus Spanien: "Es gibt zu viele Spanier dort. Der Mann an der Rezeption spricht Spanisch. Das Essen ist spanisch. Zu viele Ausländer."

Er: "Ich bestell Pizza. Willst du auch was?" Sie: "Nein." Er: "Okay." Sie: "...oder doch?!" Er: "Was denn nun?" Sie: "Ich weiß nicht." Er: "Du weißt nicht, ob du was willst?" Sie: "Nein." Er: "Hast du Hunger?" Sie: "Keine Ahnung, irgendwie schon." Er: "Was heißt 'irgendwie'...?" Sie: "Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin." Er: "Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das." Sie: "Vielleicht hab ich ja nachher Hunger." Er: "Also bestell ich dir was." Sie: "Und wenn ich später doch nichts mehr will...?" Er: "Dann isst du es halt nicht." Sie: "Das ist doch Verschwendung." Er: "Dann heb's dir eben für morgen auf." Sie: "Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?" Er: "Pizza kann man immer essen." Sie: "Ich nicht." Er: "Dann such dir was anderes aus." Sie: "Ich will aber gar nichts anderes." Er: "Also doch Pizza." Sie: "Nein." Er: "Also gar nichts." Sie: "Doch." Er: "Du machst mich verrückt." Sie: "Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?" Er: "Wie du meinst..." Sie: "Aber nimm die Pizza mit Schinken." Er: "Ich mag aber gar keinen Schinken." Sie: "Ich schon." Er: "Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!" Sie: "Sollst du ja auch." Er: "Und warum dann Schinken...?" Sie: "Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist." Er: "Und?" Sie: "Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?" Er: "Wieso du?" Sie: "Wieso nicht?" Er: "Moment... ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!" Sie: "Genau." Er: "Und was bitte soll ICH dann essen?" Sie: "Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..." Anmerkung: Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Todschlages im Affekt frei und erkannte auf Notwehr...

Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte. Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus. Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch". Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers. Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine Runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein. Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat. Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit Milde rechnen, müssen Sie uns schon eine gute Begründung geben." Der Mann: "Die war so dämlich, die mußte ich einfach erschlagen!" Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung." Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13.Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80 cm groß, der 19jährige 90 cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: "Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie." "Ja", sagt meine Frau, "das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht." Ich sage: "Nein, was Du meinst, sind Pygmäen." "Nein", sagt meine Frau, "Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen." Ich sage: "Das ist Pigment." "Nein", sagt meine Frau, "Pigment, darauf haben die alten Ägypter geschrieben." Ich sage: "Das ist Pergament!" "Nein", sagt meine Frau, "Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht." Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif. "Liebling, schau mal, was hier steht!" Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: "Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15." Ich nehme das Buch an mich und sage: "Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heisst: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15." "Nein", sagt meine Frau, "das mußt du wörtlich übersetzen: La Marquise - das Sonnendach. Pompadour - das Handtäschchen. La Maitresse - die Lehrerin. Lois XV - der Zuhälter 15. Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt." Ich sage: "Du meinst einen Lektor." "Nein", sagt meine Frau, "Lektor war der griechische Held des Altertums." Ich sage: "Das war Hektor, und der war Trojaner." "Nein", sagt meine Frau, "Hektor ist ein Flächenmaß." Ich sage: "Das ist ein Hektar." "Nein", sagt meine Frau, "Hektar ist der Göttertrank." Ich sage: "Das ist der Nektar." "Nein", sagt meine Frau, "Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland." Ich sage: "Das ist der Neckar." Darauf meine Frau: "Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein - das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen." Ich sage: "Das heißt Duett." "Nein", sagt meine Frau, "Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen." Ich sage: "Das ist ein Duell." "Nein", sagt meine Frau, "Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen, finsteren Bergloch herauskommt." Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie erschlagen." Betretenes Schweigen, dann der Richter: "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen!"

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat. Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit Milde rechnen, müssen Sie uns schon eine gute Begründung geben." Der Mann: "Die war so dämlich, die mußte ich einfach erschlagen!" Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung." Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13.Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80 cm groß, der 19jährige 90 cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: "Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie." "Ja", sagt meine Frau, "das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht." Ich sage: "Nein, was Du meinst, sind Pygmäen." "Nein", sagt meine Frau, "Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen." Ich sage: "Das ist Pigment." "Nein", sagt meine Frau, "Pigment, darauf haben die alten Ägypter geschrieben." Ich sage: "Das ist Pergament!" "Nein", sagt meine Frau, "Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht." Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif. "Liebling, schau mal, was hier steht!" Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: "Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15." Ich nehme das Buch an mich und sage: "Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heisst: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15." "Nein", sagt meine Frau, "das mußt du wörtlich übersetzen: La Marquise - das Sonnendach. Pompadour - das Handtäschchen. La Maitresse - die Lehrerin. Lois XV - der Zuhälter 15. Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt." Ich sage: "Du meinst einen Lektor." "Nein", sagt meine Frau, "Lektor war der griechische Held des Altertums." Ich sage: "Das war Hektor, und der war Trojaner." "Nein", sagt meine Frau, "Hektor ist ein Flächenmaß." Ich sage: "Das ist ein Hektar." "Nein", sagt meine Frau, "Hektar ist der Göttertrank." Ich sage: "Das ist der Nektar." "Nein", sagt meine Frau, "Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland." Ich sage: "Das ist der Neckar." Darauf meine Frau: "Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein - das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen." Ich sage: "Das heißt Duett." "Nein", sagt meine Frau, "Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen." Ich sage: "Das ist ein Duell." "Nein", sagt meine Frau, "Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen, finsteren Bergloch herauskommt." Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie erschlagen." Betretenes Schweigen, dann der Richter: "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen!"

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