Am vergangenen Sonntagmorgen haben Mitglieder von Extinction Rebellion, die Bewegung versteht sich als Fridays for Future, nur in radikal, im Departement Morbihan, im Westen Frankreichs, einen Güterzug zwangsweise angehalten. Ablassschächte der Waggons geöffnet und rund 1.500 Tonnen Getreide auf die Gleise geschüttet - die Getreidemenge entspricht etwa 6 Millionen Baguettes. Während es derzeit europaweit zu Lieferengpässen beim Getreide kommt und die UNO sogar weltweite Hungersnöte befürchtet, vernichten angebliche Umweltaktivisten wichtige Ernährungsgrundlagen. In einer nachgereichten Stellungnahme lässt Extinction Rebellion verlauten, sie hätten gemeint, dass es sich um Soja handeln würde. Dass diese Idioten Weizen nicht von Soja unterscheiden können, macht die Sache nun keinen Deut besser. Es ist längst Zeit, dass diese Organisation und ihre Unterstützer als das angesehen und behandelt werden, was sie sind, nämlich Terroristen.
Managerseminar - Es treffen sich 50 interna-
tionale Teilnehmer zu einem Allgemeinwissen-
Test.
"Der Modus ist einfach", erklärt der Seminar-
leiter, "ich nenne ein Zitat, Sie sagen mir, wer es wo und wann gesagt hat. Fangen wir gleich an: 'Vom Eise befreit sind Strom und Bäche ...' "
Im Saal herrscht eisiges Schweigen, bis sich ein Japaner meldet: "Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806."
Die Teilnehmer murmeln anerkennend, der Seminarleiter nennt das nächste Zitat: "Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen ..."
Wie aus der Pistole geschossen kommt vom Japaner: "Matthias Claudius, Abendlied, 1782."
Die anderen Teilnehmer sehen betreten zu Boden als der Seminarleiter wieder loslegt: "Festgemauert in der Erden ..."
"Schiller", strahlt der Japaner, "das Lied von der Glocke, 1799."
Die Manager sehen sich blamiert. In der ersten Reihe murmelt einer der Teilnehmer: "Scheiß-Japaner!"
Wieder ertönt die Stimme von ganz hinten: "Max Grundig, CeBit, 1982!"