Im Sommer 1923 brachen Frank und Elizabeth Fraser und ihr zweijähriger Hund von Oregon, Indiana, auf, um die Familie zu besuchen. Als sie beim Tanken an einer Tankstelle in Indiana anhielten, wurde der Hund von anderen drei Hunden angegriffen und floh. Sie suchten ihn überall, aber konnten ihn am Ende nicht finden. Sie kehrten nach Oregon zurück, mit gerbrochenem Herzen, sie glaubten dass sie nie wieder ihren geliebten Hund sehen werden. Nachdem sie alle Hoffnung verloren hatten, sah ihre Tochter eines Tages einen mageren und erschöpften Hund auf der Straße, der wie Bobby aussah. Nach seiner freudigen Reaktion stellte sich heraus, dass es sich um den vermissten Hund handelte Dank der Menschen, die ihm während der Reise Unterschlupf gewährten, konnten man die komplette Route, die er überquerte, rekonstruieren.
Um seine Familie wieder zu sehen, überquerte er in sechs Monaten fast 4.000 Kilometer. Er wanderte mitten im Winter über die Rocky Mountains und erhielt am Ende den Spitznamen "Bobby, der Wunderhund". Er war die Inspiration für den Film "Lassie kehrt zurück".
Ein Franzose diniert mit seiner Frau in einem piekfeinen Sternerestaurant, als eine betörend schöne und junge Frau auf ihn zu tritt und ihm einen ausdauernden und feuchten Kuss auf den Mund gibt und sagt: „Bis später dann.“
Die Frau sitzt für einen Moment stocksteif da, dann fragt sie: „René, wer ist diese Frau?“
René erwidert: „Na, das ist meine Geliebte, warum?“
Sie sitzt schweigend da, und nach einer Minute sagt sie: „René, ich will die Scheidung.“
„Wie du meinst, Liebes“, antwortet er, „aber bedenke: Keine Erster-Klasse-Flüge mehr nach New York zum Shoppen, keinen Mercedes mehr ...“
Sie hüllt sich weiter in bewegungsloses Schweigen. In dem Moment betritt ein älterer Herr mit einer jungen Dame am Arm das Restaurant. „René,“ sagt Claire, „wer ist die junge Frau, die gerade mit deinem Partner Gaston hereingekommen ist? Das ist nicht seine Frau.“
„Na, das ist seine Geliebte, warum?“
Claire überlegt eine Minute lang schweigend. Dann sagt sie: „Aber unsere ist schöner, non?“