Wie Kinder Dinge erklären:
•„Im Winter legen Hühner keine Eier, weil ihr Eierloch zufriert.“
(Hannes, 9 Jahre)
•„Was total lustig ist, mein Opa war mal der Papa von meiner Mama.“
(Tizian, 5 Jahre)
•„Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.“
(Lilly, 5 Jahre)
•„Schwanger werden ist einfach. Dafür nimmt man so einen Papierstreifen und pinkelt drauf. Das ist alles.“
(Jana, 6 Jahre)
•„Butter wird immer aus Kühen gemacht. Andernfalls heißt es Margarine.“
(Victoria, 10 Jahre)
•„Im Fernsehen drücken die nur den Mund aufeinander, aber in echt muss man sich die Zunge im Mund herumschie-
ben, sonst ist man nur botanische Freunde.“
(Ole, 8 Jahre)
•„Von den Löhnen wird immer viel Geld abgezogen, damit sich der Staat die Finanzämter leisten kann.“
(Svenja, 10 Jahre)
•„Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es...“
(Marlon, 6 Jahre)
•„Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.“
(Maya, 7 Jahre)
•„Ich habe auch noch eine Schwester, die ist aber noch ziemlich neu.“
(Alicia, 4 Jahre)
•„Giraffen sehen zwar harmlos aus – sind es aber auch.“
(Liam, 6 Jahre)
•„Mama, in deinem Busen ist bestimmt noch Milch drin. Der hängt so runter.“
(Laurenz, 6 Jahre)
•„Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer, nur Papi nicht. Der muss immer bei Mami schlafen.“
(Nick, 5 Jahre)
•„Wenn ein Mann und eine Frau sich verlieben, lügen sie sich zuerst ein bisschen an, damit sie sich auch füreinan-
-der interessieren.“
(Michael, 10 Jahre)
•„Wenn eine Frau ein Baby bekommt, wird sie Gebärmutter.“
(Jasper, 5 Jahre)
•„Wenn ich groß bin, heirate ich gleich zwei Frauen. Eine auf Reserve.“
(Hannes, 6 Jahre)
•„Ich habe Locken. Papa hat Locken. Mama hat nur Haare.“
(Jasmin, 5 Jahre)
•„Wenn meine Eltern das nächste Mal sexen, schau ich zu. Ich will mal wissen, wie das geht.“
(Luisa, 7 Jahre)
•"Wenn man viele Erdnüsse isst, sieht die Wurst aus wie Snickers."
(Finn, 7 Jahre)
•„Ich hätte gerne noch ein Brüderchen, aber meine Mutter nimmt immer Tampons.“
(Marlene, 9 Jahre)
Lauter zutreffende Erkenntnisse‼
Die Affentheorie … oder doch eher die … Praxis ?
(Wenn ihr die zurzeit stattfindende Finanzkrise noch nicht verstanden habt, dann lest weiter – und ihr werdet verstehen …)
1. Vor langer Zeit, verkündete ein Mann in einem indischen Dorf, dass er jeden Affen für 10 $ kaufen würde.
2. Die Dorfbewohner wussten, dass es im Wald sehr viele Affen gibt. Und so sind sie in den Wald und fingen Affen.
3. Der Mann kaufte dann die ganzen Affen um den versprochenen Preis.
4. Als sich somit der Affenbestand verrin-
-gerte, suchten die Dorfbewohner nicht mehr sehr fleißig und gingen lieber ihrer alten Arbeit nach.
Daraufhin versprach der Mann jeden Affen für 20 $ zu kaufen. Das hat die Menschen angemacht, und sie gingen in den Wald und suchten und suchten.
5. Bald darauf sind die Affen im Wald sehr rar geworden und keiner suchte mehr richtig und so verkündete der Mann, er würde jeden Affen für 25 $ kaufen ! Es war schon sehr schwierig einen Affen zu erwischen!
6. Darum sagte der Mann, er kauft jetzt jeden Affen für 50 $ ! Aber da er geschäftlich in die Stadt muss, wird ihn sein Assistent vertreten.
7. Als der Mann dann weg war, sagte der Assistent zu den Dorfbewohnern: „Seht ihr die ganzen Affen hier im Käfig, welche der Mann kaufte ? Ich verkaufe sie euch für 35 $ und wenn der Mann morgen aus der Stadt kommt, könnt ihr ihm die Affen für die 50 $ verkaufen. Super, oder ?“
8. Die Dorfbewohner brachten daraufhin alles Geld, alles Ersparte, und kauften alle Affen für 35 $.
9. Nach diesem Geschäft haben die Dorfbewohner nie mehr wieder einen von den zwei Männern gesehen.
10. Nur die ganzen Affen waren wieder dort wo sie am Anfang auch waren!
Habt ihr nun verstanden, um was es da eigentlich geht?
Willkommen an der Wall Street – das amerikanische, ökonomische Wunder!