Eines Morgens während des Frühstücks kam ein Ehemann zu seiner Frau, zwickte sie in den Hintern und sagte:
"Wenn Du den hier straffen würdest, bräuchten wir Deine Stützstrumpfhose nicht mehr."
Obwohl dies schwer hinzunehmen war, blieb sie ruhig.
Am nächsten Morgen weckte der Mann seine Frau mit einem Zwicken in ihre Brüste auf und sagte: "Weißt Du, wenn Du diese hier straffen würdest, bräuchten wir Deine Büstenhalter nicht mehr."
Das konnte sie nicht mehr hinnehmen, sie drehte sich um, packte ihn beim Schwanz und sagte: "Und weißt Du, wenn Du den hier straffen könntest, bräuchten wir den Gärtner, den Postboten und Deinen Bruder nicht mehr."
Ein kleiner Junge hatte beim Stiefel-
-anziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen.
Mit gemeinsamem Stoßen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte:
“Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!” schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: “Das sind nicht meine Stiefel!”
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte.
So sagte sie lediglich: “Warum sagst du das erst jetzt?”
Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: “Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.”
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stieß, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse.
Fertig.
Dann fragte sie den Jungen erleichtert: “Okay, und wo sind deine Handschuhe?”
Worauf er antwortete: “Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.”