Eine Frau und ein Baby warteten im Untersuchungsraum, dass der Arzt kommen und die erste Untersuchung machen würde. Der Arzt kam und untersuchte das Baby, prüfte das Gewicht und schien ein wenig besorgt zu sein und fragte ob das Kind gestillt oder mit der Flasche gefüttert wird.
„Gestillt,“ antwortete sie.
„Nun, machen sie sich mal oben
herum frei,“ sagte der Arzt.
Das tat sie. Er kniff sie in die
Brustwarzen, presste, knetete und rieb beide Brüste für eine Weile auf sehr professionelle Art und Weise.
Er ließ sie sich wieder anzuziehen und sagte: „ Kein Wunder, dass das Baby untergewichtig ist. Sie haben gar keine Milch.
„Ich weiß,“ sagte sie. „Ich bin seine Oma, aber ich bin froh, dass ich
mitgekommen bin.“
Ein Bauer will mit seinem Trecker in die Stadt zum Markt, um seine
Waren zu verkaufen. Seine 16-jährige Tochter darf zum ersten Mal mit in die Stadt.
Sie verkaufen die Waren, gehen essen und bevor sie frohgemut nach Hause fahren, kauft der Bauer seinem
Töchterchen, weil es so brav war, ein Goldkettchen. Auf dem Heimweg werden die beiden plötzlich im Wald von Räubern heimgesucht. Alles wird den beiden gestohlen, so dass sie nur noch allein im Hemd dastehen.
"Siehst du", sagt der Bauer, "so kann es kommen im Leben. Eben war die Welt noch in Ordnung und jetzt ... Alles weg. Trecker weg, Geld weg und sogar dein schönes neues
Goldkettchen haben sie geklaut."
Die Tochter schüttelt den Kopf, lächelt verschmitzt, fasst sich in den Schritt und zieht die Kette dort hervor.
"Mensch Mädel," ruft der Bauer
erfreut, "das freut mich für dich, du bist ja clever! Stell dir mal vor, hätten wir jetzt die Mutter dabeigehabt,
hätten wir den Trecker auch noch."
Sehr geehrter Herr Filialleiter,
ich schreibe Ihnen, um mich dafür zu bedanken, dass Sie den Check platzen ließen, mit dem ich letzten Monat meine Klempnerrechnung bezahlen wollte.
Nach meinen Berechnungen sind genau 3 Nanosekunden vergangen, zwischen dem Einreichen des Checks und der Ankunft meiner monatlichen Rente auf dem Konto, die den Check hätten decken können. Ich beziehe mich, wie Sie sicher wissen, auf die monatliche Zahlung, die nunmehr seit 21 Jahren ohne Unterbrechung pünktlich auf mein Konto eingeht. Sie werden sicherlich von Ihrem
Institut dafür belobigt werden, dass Sie zielsicher dieses kurze Zeitfenster nutzen konnten, um mir eine
Strafzahlung über 30 Euro aufzubür-
-den, für all die Unannehmlichkeiten,
die ich Ihrem Institut zugemutet habe.
Meine Dankbarkeit basiert nun darauf,
dass diese Methoden mich dazu
angeregt haben, meine eigenen
finanziellen Vorgehensweisen zu
überdenken. Ich habe festgestellt,
dass ich bei jedem Kontaktversuch
mit einem der Ihren mit der
unpersönlichen, überteuerten,
automatischen, gesichtslosen
Telefonannahme konfrontiert wurde.
Von nun an werde ich - genau wie Sie - darauf bestehen, nur noch mit Menschen aus Fleisch und Blut zu reden. Meine Kredit - und
Hypothekenrückzahlungen werden also von nun an nicht mehr
automatisch überwiesen, sondern per Check persönlich und vertraulich an einen ihrer Mitarbeiter überreicht werden, den Sie auswählen können. Beachten Sie, dass es ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis wäre, einen anderen Mitarbeiter damit zu betrauen.
Anbei finden Sie ein Kontraktformular, dass der entsprechende Mitarbeiter bitte in Blockbuchstaben ausfüllt Es tut mir leid, dass dies 8 Seiten lang ist. Aber um zu gewährleisten, dass ich genauso viel über ihn weiß, wie Ihre Bank über mich weiß, ist das unumgänglich. Bitte beachten Sie, dass jede Kopie, z.B. die
Geburtsurkunde, von autorisierten Behörden beglaubigt sein muss.
Außerdem muss selbstverständlich die finanzielle Selbstauskunft mit entsprechenden Dokumenten belegt werden.
Zu gegebener Zeit werde ich Ihrem Mitarbeiter eine PIN zukommen lassen, die er/sie bei jedem Kontakt angeben muss. Diese kann nicht kürzer als 28 Zeichen sein, denn das ist die Zahl der Tastenbenutzungen, die ich tätigen muss, um Ihre telefonische Kontoauskunft nutzen zu können. Wie heißt es so schön: Imitation ist die aufrichtigste Form der
Schmeichelei.
Ferner werden Sie ab sofort bei jedem telefonischen Kontakt ihrerseits ein Menü vorfinden, in dem Sie aus
folgenden Optionen wählen können:
1. Einen persönlichen Termin
ausmachen
2. Eine fehlende Zahlung besprechen
3. Den Anruf ins Wohnzimmer
transferieren, gesetz dem Fall, ich befinde mich dort
4. siehe Punkt 3, aber im Schlafzimmer
5. siehe Punkt 3, aber auf der Toilette (erfordert längere Wartezeiten)
6. siehe Punkt 3, aber Umleitung aufs Handy
7. Eine Nachricht auf dem Computer hinterlassen. Hierfür ist ein Passwort nötig, dass Ihnen nach Aushändigung des Vertrages mitgeteilt wird
8 Zurück zum Hauptmenü, um 1-7 nochmal zu hören
9. Generelle Beschwerden oder
Anmerkungen. Hierfür werden Sie auf den Anrufbeantworter umgeleitet. Die verlängerte Wartezeit wird durch aufmunternde Musik untermalt.
Bedauerlicherweise, allerdings wieder ganz nach Ihrem eigenen Schema, muss ich Ihnen für die Einrichtung der o g. Verfahrensweise eine Gebühr i.H.v. 50 Euro berechnen. Bitte um Überweisung am nächsten Werktag.
Ich wünsche Ihnen besinnliche
Feiertage und ein frohes neues Jahr.
Hochachtungsvoll, eine ergebene Kundin.
A little weihnachtsgedicht
When the snowfalls wunderbar,
and the kinderhappy are,
When the glatteis on the street,
And we all a Glühwein need,
Then you know,es ist so weit:
She is here,the weihnachtszeit.
Every Parkhaus is besetzt,
Weil die people fahren jetzt,
All to kaufhof,mediamarkt,
Kriegen nearly herzinfarkt,
Shopping hirnverbrannte things,
And the Christmas glocke rings.
Mother in the kitchen bakes,
Schoko-,nuss- and mandelkeks,
Daddy in the nebenraum,
Schmücks a riesen weihnachtsbaum,
He is hanging on the balls,
when he from the leiter falls,
Finally the kinderlein,
To the zimmer kommen rein,
And it sings the family,
Schauerlich:"Oh Christmastree",
And a jeder in the house,
Is packing the geschenke aus.
Mama finds under the tanne,
A super neue Teflon-Pfanne,
Papa gets schlips and socken,
Every does frohlocken,
President speaks in the TV,
All around his harmonie,
Bis mother in the kitchen runs:
In Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes the Feuerwehr,
With Tatü Tata daher,
And they bring a long,long schlauch,
And a long,long Leiter auch,
And they schrei:"Wasser Marsch!",
CHRISTMAS NOW IS IN THE ARSCH!
Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus sich auf den Weg zu seiner
alljährlichen Reise machen wollte, aber irgendwie war in dem Jahr der Wurm drin:
Vier seiner Elfen feierten krank, die Aushilfs-Elfen kamen mit der
Spielzeug-Produktion nicht nach, die Kinder wollten dieses Jahr alle nur noch Tablets oder Smartphones und kein albernes Holzspielzeug. Der Nikolaus begann also schon den weihnachtlichen Druck zu spüren.
Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte; und seine
Schwiegermutter hat dem armen
Nikolaus gerade noch gefehlt!
Als er nach draußen ging um die
Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen trächtig waren und sich (deswegen?) zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin!
Welche Katastrophe!
Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste
Spielzeug kaputt ging - ****** !!
So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu
machen, jedoch musste er feststellen, dass die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten! In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen
Küchenboden verteilt. Jetzt gab´s natürlich auch noch Ärger mit seiner Frau.
Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen
Weihnachtsstollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut platzen. Da klingelte es an der Tür.
Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen
Weihnachtsbaum. Der Engel sagte jubelnd und frohlockend (wie man es ihn gelehrt hatte):
"Frohe Weihnachten, lieber Nikolaus, ist es nicht ein herrlicher Tag?? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt
hinstecken??"
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der
Christbaumspitze begonnen.
Ein Philosophie-Professor stand vor seiner Klasse und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: einen sehr großen Blumentopf und drei geschlossene Kisten.
Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in den
Blumentopf füllte.
Er fragte die Studenten, ob der Topf voll sei. Sie bejahten es.
Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt
Kieselsteine. Diese schüttete er zu den Golfbällen in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Daraufhin hat dann der Professor die dritte Kiste geöffnet. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er dann
ebenfalls in den Topf zu dem
Golfball-Kiesel-Gemisch.
Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten
antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben
würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."
Er fügte fort: "Die Kieselsteine
symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", schloss der Professor fort, "hat es weder Platz für die
Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in
Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die
Golfbälle, die Dinge, die wirklich
wichtig sind. Setzen Sie Ihre
Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bierchen."
Junggesellenabschied! Der zukünftige Ehemann wird gebeten, sich einen Bart während des Abends anzukleben, den ihm seine Freunde mitgebracht haben.
Der Abend nimmt seinen Lauf und und ist sehr vergnüglich. Das "Opfer" ist seinen Freunden auch sehr dankbar, dass die üblichen dummen Späße ausbleiben, die ansonsten bei solchen Ereignissen an der Tagesordnung stehen.
Kein sich-lächerlich-machen, kein Küsschen-Verkaufen-Spiel etc. Nur Bart-Tragen, sonst nichts! Zum Abschluss geht man noch gemeinsam in die Sauna.
Der zukünftige Ehemann ist froh, alles überstanden zu haben. Allerdings wundert er sich dann doch sehr beim Anblick seiner Freunde: diese sind alle im Intimbereich radikal rasiert. Auf die Frage, was das soll, bekam er zur Antwort:
"Was meinst du, was du die ganze Zeit im Gesicht trägst!"