Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott,……Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!
Achmed wird Bayer.
Achmed hat seinen ersten Schultag in Bayern.
Nach einer Stunde schlagen alle Schul-
-kameraden vor, dass Achmed jetzt Seppi heisst, weil er jetzt ja ein richtiger Bayer ist.
Achmed geht überglücklich nach Hause und ruft: „Mami, I bin jetzt a Bayer und hoass Seppi!“
Seine Mutter haut ihm links und rechts eine rein und schreit: „Nein, Du heissen Achmed - Du sein Türke!“
Achmed verzieht sich traurig in sein Zimmer und wartet, bis sein Vater
heimkommt.
Er hört die Tür, springt auf seinen Vater zu und ruft: „Papi, Papi, i bin jetzt a Bayer und hoass Seppi!“
Sein Vater haut ihm links und rechts eine rein und schreit: „Nein! Du heissen Achmed - Du sein Türke!“
Am nächsten morgen fragen ihn seine Freunde in der Schule: „Und, Seppi, erzähl amoi, wie woar denn Dei erster Oomd ois Bayer?“
Achmed: „Ach, hör auf... kaum bin i a Bayer, scho hob i a Schlägerei mit zwoa Türken!“