Ein junger Typ (24) hatte eine Scheiß-
arbeitswoche und da jetzt Freitagabend war dachte er sich „Heute dröhn ich mir so dermaßen die Birne zu, daß ich nicht mehr weiß ob ich Männchen oder Weibchen bin“.
Er geht also in die Disco und zieht sich an der Theke ein paar Pils+Wodka und denkt sich „Nee, das ist es nicht, da muß heute etwas anderes her“.
Er geht zum Dealer in der Disco, kauft sich Gras, dreht es in eine Zigarette und raucht es. Erkenntnis „Mist, das wirkt ja gar nicht, da muß was härteres her“.
Er wieder zu dem Dealer, kauft ein paar LSD+XTC Trips, schmeißt alle auf einmal ein, wartet eine halbe Stunde und denkt wieder „Scheiße ich bin immer noch nüchtern, jetzt setze ich alles auf eine Karte“.
Er rafft sein letztes Geld zusammen, geht zu dem Dealer und kauft ein Gramm Koks, geht damit aufs Klo und zieht sich alles auf einmal durch die Nase. Nach kurzer Zeit bemerkt er immer noch keine Wirkung und denkt „Fuck, jetzt habe ich kein Geld mehr und bin immer noch nicht stoned. Der Dealer hat mich beschissen und mir nur Mist verkauft“.
Er kriegt soo einen Hals und rennt nach oben zum Dealer, der sieht ihn kommen, weiß was los ist und rennt aus der Disco. Draußen sieht der Typ noch wie der Dealer in sein Auto einsteigt(einen schwarzen BMW)und davonbraust, er hält den nächsten Wagen an(einen Porsche 911), reißt der Fahrer heraus und verfolgt den Dealer.
So rasen sie Nachts durch die Stadt, über rote Ampeln, verkehrt durch Einbahn-
straßen, bis sie irgendwann die Stadt verlassen und über Land braten. Das Gelände wird bergiger, die Straße kurviger und in einer Serpentine verliert der Dealer die Kontrolle über seinen BMW, bricht durch die Leitplanke und rauscht 20m in die Tiefe.
Der Typ hält an, guckt runter auf das Wrack und denkt sich „...und wenn du jetzt da rauskommst dann kriegst du von mir nochmal so richtig aufs Maul“ als der BMW in einem gigantischen Feuerball explodiert.
Der Typ denkt „Ja so ist es richtig, das hast du auch wirklich nicht besser verdient du Abzieher“ und wie jetzt langsam die Spannung von ihm abfällt merkt er einen ordentlichen Druck auf der Blase.
Es ist nachts und er alleine auf einsamer Landstraße, also öffnet er den Hosenschlitz und will grade sein Ding rausholen, als irgendwas auf seine Schulter klopft und eine Stimme aus dem Off sagt:
„Hey Sportsfreund, mach jetzt keinen Scheiß hier auf der Tanzfläche!“
Drei Frauen sitzen jeden Freitagabend zusammen und spielen Karten.
Fragt die Gastgeberin die eine:
"Du, sag mal, was macht dein Mann eigentlich, wenn wir Karten spielen?"
Sagt die: "Du, mein Mann geht dann freitags zur Bank, holt sich 500 Euro ab und geht in den Puff."
"So, so", sagt die Gastgeberin und fragt die andere: "Was macht dein Mann denn, wenn wir Karten spielen?"
Sagt die: "Du, ich glaube, der macht das auch so - holt sich 500 Euro und ab in den Puff!"
"So, so."
Als die Gastgeberin abends mit ihrem Mann im Bett liegt fragt sie: "Du, sag mal, was machst du eigentlich, wenn wir freitags Karten spielen?"
"Du", sagt der, "ich gehe zur Bank, hole 500 Euro ab und gehe in den Puff."
Sagt die Frau: "Gott sei Dank, ich dachte schon, wir könnten uns das nicht leisten."
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstags-
-geschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Über-
-legung - ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhös-
-chen für sich. Beim Einpacken ver-
-tauschte die Verkäuferin aus Verse-
-hen die Sachen.
So bekam die Schwester die Hand-
-schuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Brief an seine Liebste verschickte:
Mein Schatz,
ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir
abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, deine für mich anzupro-
-bieren und sie sah echt Klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wieder sehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen, bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom Tragen ein bisschen feucht werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen.
In Liebe
PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt.
Es war einmal ein junger Mann,
der in die Stadt ging, um ein
Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die Beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er nach reiflicher Überlegung ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.
Beim Einpacken vertauschte die
Verkäuferin aus Versehen die Sachen;
So bekam die Schwester die
Handschuhe eingepackt und der
junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:
Mein Schatz,
ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir
abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt und die
überhaupt noch nicht schmutzig sind. Ich bat sie, Deine für mich
anzuprobieren und sie sah echt
klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns wieder sehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in
Berührung gekommen sein.
Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.
PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt !!
In Liebe
Ein älterer, weißhaariger Herr betrat am Freitagabend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft. Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz
besonderen Ring für seine Freundin suche.
Der Juwelier überprüfte seine
Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an.
Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstanden haben. Ich wollte etwas ganz
Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“
Nach diesem Hinweis ging der
Juwelier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck
aufbewahrte, und kam mit einem
echten Prachtexemplar zurück. „Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier.
Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor
Aufregung. Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir!“ Der Juwelier war
äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle.
„Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, Sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist. Ich stelle ihn hier gleich aus und Sie können am Montagmorgen bei der Bank
anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montagabend, um den Ring abzuholen.“
Früh am Montagmorgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an. „Hören Sie, es ist kein
einziger Cent auf dem Konto, das Sie mir genannt haben!“
„Ich weiß“, sagte der ältere Herr
betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein herrliches Wochenende ich hatte?“