Die große Schwester muss am Freitag auf ihren kleinen 5 jährigen Bruder aufpassen. Jedenfalls nutzt die große Schwester die sturmfreie Bude und ladet ihren Freund zu sich nach Hause ein.
Weil die große Schwester jedoch das Zimmer mit ihrem kleinen Bruder teilen muss, bleibt dem jungen
Päarchen nichts weiter übrig als
Händchen zu halten und dem kleinen Bruder zuzusehen, wie dieser mit seiner neuen elektrischen Eisenbahn spielt.
Sie sieht, wie der Bruder die
Eisenbahn anhält und laut ruft:
"Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug ! Und alle Voll-
-idioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen Penner!"
Die große Schwester wittert ihre
Chance, endlich mit ihrem Freund alleine sein zu können. Sie schimpft mit ihrem kleinen Bruder:
"Unsere Eltern haben dir verboten so zu sprechen! Du gehst jetzt sofort für genau 30 Minuten ins Wohnzimmer !!. Nach diesen 30 Minuten darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du wieder in einer höflich-
-eren Sprache sprichst !"
Nachdem die große Schwester den kleinen Bruder aus dem Zimmer
gescheucht hat, schließt sie ihr
Zimmer ab und vergnügt sich ganz wild mit ihrem Freund ...
Die halbe Stunde verstreicht wie im Flug und sie lässt ihren kleinen
Bruder wieder herein.
Der Bruder spielt erneut mit seiner Eisenbahn:
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Schwester ist verwundert, dass ihr kleiner Bruder tatsächlich auch mal höflich sprechen kann, doch da hört sie noch wie der Bruder
hinzufügt: "... und alle die wegen der 30-minütigen Verspätung ange-
-pisst sind, beschweren sich bei der Schlampe dort drüben!!“
Im Krankenhaus läutet das Telefon.
"Guten Tag, ich wollte mich nur
erkundigen, wie es dem Herrn
Obermeier von Zimmer 546 geht?"
"Einen Moment", sagt die Kranken-
-schwester, "ich schau einmal in
seinem Krankenblatt nach ... nun, der Bruch ist gut verheilt, übermorgen wird der Gips abgenommen, am
Freitag werden die Nähte entfernt."
"Wird es irgendwelche Nachbehand-
-lungen geben?"
"Ja, eine Woche Rekonvaleszenz ab 17. des Monats."
"Und wann wird er aus dem Kranken-
-haus entlassen?"
"Am kommenden Freitag!
Sind Sie ein Verwandter von Herrn Obermeier?"
"Nein, ich bin der Obermeier selber, aber mir sagt ja hier keiner was!"
Ein junger Mann wollte seiner
Angebeteten ein Geschenk machen. Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach sorgfältiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paares Handschuhen: Romantisch, aber nicht zu persönlich.
Begleitet von der jungen Schwester seiner Herzensdame, ging er ins
Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester der
Angebeteten kaufte sich ein Paar Slips. Während des Einpackens
vertauschte die Kassiererin beide Pakete. So erhielt die Schwester die Handschuhe, und der Mann die
Damenslips. Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte er dieselben an seine Holde und fügte folgendes kleine Schreiben hinzu:
"Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, dass Du
normalerweise keine trägst. Wenn´s nach mir ginge, hätte ich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine
Schwester trägt auch kurze und diese sind leichter auszuziehen. Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt.
Sie hat auch Deine probehalber
angezogen und es sah einfach chic aus.
Ich wünschte, ich könnte sie Dir zum ersten Mal anziehen, denn bis ich dich am Freitag zum nächsten Mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, hinein zu blasen, bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom Tragen innen etwas feucht. Denk daran, wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe, Du wirst sie am Freitag für mich anziehen.
In Liebe
Dein Schatz.
PS: Nach neuester Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, so dass der Pelz ein wenig rausschaut."
Gott ruft Petrus zu sich:
Gott: "Petrus, ich habe jetzt sehr
lange gearbeitet und möchte nun eine Woche Urlaub machen.
Du wirst in der Zeit für mich die
Menschen machen."
Petrus: "OK, zeigst du mir denn auch wie das geht?"
Gott:"Das ist ganz einfach: Du nimmst etwas von der Lebensmasse, formst es dann individuell zum Menschen und mit einem Klaps auf den Hintern schickst du es ins Leben."
Petrus hat das gut verstanden und macht sich sofort an die Arbeit.
Alles klappt ohne Probleme und
Petrus erschafft verschiedene
Menschen.
Dann kam der Mittwoch, plötzlich ging gar nichts mehr.
Immer wenn er einen Menschen
geformt hatte und ihm den
obligatorischen Klaps gab, tat sich überhaupt nichts. Und das ging dann den ganzen Mittwoch so.
Am Donnerstag und Freitag war dann alles wieder normal.
Als Gott am Samstag aus seinem Urlaub zurückkehrte, befragte er
Petrus: Gott: "Nun Petrus, hat in
meiner Abwesenheit alles geklappt?"
Petrus: "Soweit war alles Prima, Herr. Nur am Mittwoch ging gar nichts. Dabei habe ich alles so gemacht, wie du es gesagt hast, Lebensmasse geformt, Klaps auf den Hintern und ab ins Leben."
Gott: "Oh, verzeih mir Petrus, das hatte ich vergessen zu erwähnen:
Am Mittwoch mache ich immer die Beamten, die musst du kräftig in den Arsch treten damit sie sich bewegen."