Am 22. Januar dieses Jahres fuhr eine Gruppe Hells Angels ostwärts auf der 378 als sie eine junges Mädchen sahen, das von einer Brücke springen wollte. Also hielten sie an.
George, der Anführer, ein grosser kräftiger Mann mittleren Alters, stieg von seiner Harley ab, schob sich an den Gaffern und auch an den Polizisten vorbei, die die junge Frau von ihrem Vorhaben abzubringen versuchten, und sagte „hey Babe, was machst du da oben?“
„Ich werde mich umbringen“, antwortete sie unter Tränen.
Einerseits wollte George nicht wie ein Gefühlsdusel dastehen, aber andererseits wollte er auch nicht die Gelegenheit verpassen, sich zum Helden zu machen. Also fragte er: „Na gut, aber bevor du springst Zuckertäubchen, warum gibst Du dem alten George hier nicht den besten letzten Kuss, den es je gegeben hat?“
Ohne zu zögern lehnte sie sich zurück zu ihm und tat genau das… und es war ein langes, tiefes, leidenschaftliches Geknutsche. Am Ende doppelte sie gleich mit einem noch besseren Kuss nach.
Als sie schliesslich fast atemlos zum Ende kamen, wurde George von seinen Kumpels mit Lob überschüttet, ebenso von den Gaffern und den Polizisten.
Dann sagte er: „Hey Honigtäubchen, das war der beste Kuss, den ich je
bekommen habe! Du könntest berühmt werden, wenn du mit mir mitkommst. Aber warum willst du dich denn umbringen?“
„Meine Eltern mögen es nicht, dass ich mich als Mädchen verkleide.“
Es ist noch nicht restlos geklärt, ob sie sprang oder runtergeworfen wurde…
Ich hatte letztens einen Termin beim Gynäkologen. Ein paar Tage später erhielt ich morgens einen Anruf aus der Arztpraxis wo mir mitgeteilt wurde, dass ich für diesen Morgen um 9:30 Uhr zu einem neuen Termin kommen solle.
Ich hatte gerade erst alle für die Arbeit und Schule fertig gemacht - und dabei war es schon 08.45 Uhr. Die Fahrt in seine Praxis dauert ca. 35 Minuten, so dass ich keine Zeit mehr hatte. Wie die meisten Frauen achte ich gerade vor solchen Besuchen auf ein wenig Extra-Hygiene, aber in dem Zeitdruck konnte ich nicht viel machen.
Also stürzte ich nach oben, zog meinen Schlafanzug aus, nahm den Waschlappen, der direkt neben dem Waschbecken war, und gab mir eine schnelle Katzen-
-wäsche um sicherzustellen, dass ich zumindest untenrum vorzeigbar war. Ich warf den Waschlappen in den
Wäschekorb, zog ein Kleid an, sprang in den Wagen und fuhr zu meinem Termin.
Ich musste nur kurz im Warteraum sitzen - dann war ich dran. Weil ich ja wusste, wie das abläuft, hüpfte ich auf den Tisch, sah in die andere Ecke des Raumes und stellte mir vor, ich wäre in Paris oder an einem anderen schönen Ort eine Million Meilen entfernt.
Ich war ein wenig überrascht, als der Arzt sagte: "Mein Gott, da hatten wir wohl einen kleinen Extra-Aufwand heute Morgen, nicht wahr?" Ich reagierte nicht. Nach der Untersuchung stieß ich einen Seufzer der Erleichterung aus und ging nach Hause. Der Rest des Tages war normal .. Einige Einkäufe, Putzen, Kochen.
Nach der Schule, als meine 6-jährige Tochter spielte, rief sie aus dem Badezim-
-mer: "Mama, wo ist mein Waschlappen?"
Ich sagte ihr, sie soll einen anderen aus dem Schrank nehmen.
Sie antwortete: "Nein, ich brauche den, der hier neben dem Waschbecken war. Da hatte ich meinen Glitzer-Staub drin."
Ich gehe nie wieder zu diesem Arzt..........
niemals!