Ein altes Ehepaar: Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und flüstert ihr ins Ohr: "Erinnerst du dich als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe miteinander." "Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut." "Was hältst Du davon, wenn wir nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten Zeiten?" "O Franz, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee." Ein Spanner, der in der Nähe saß, lauschte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden Oldtimer Sex haben." Unauffällig folgte er ihnen. Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen. Er drang von Hinten in sie hinein, und sie lehnte sich an den Zaun. Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Spanner jemals beobachtet hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut stöhnten und schrien. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden. Der Spanner war begeistert. Er dachte, dass er etwas hinzugelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste. Nach etwa einer halben Stunde Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an. Der Spanner, der sie immer noch beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sein Versteck zu verlassen und sie nach ihrem Geheimnis zu fragen. Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie dass ich euch heimlich zugesehen habe, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür ?!?" Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten: "Vor 50 Jahren.... war das noch kein elektrischer Zaun !"

Fred geht zu seinem Chef und behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“ „Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“ Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“ Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt. Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“ Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“ Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt? Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“ Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher- -gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt. Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla- -gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich. Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“ Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den Petersplatz, wo bereits eine Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet. Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“ Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil. Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen- -geklappt ist und bereits von Sanitätern betreut wird. Schnell verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was passiert war. Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“

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