Am vergangenen Sonntagmorgen haben Mitglieder von Extinction Rebellion, die Bewegung versteht sich als Fridays for Future, nur in radikal, im Departement Morbihan, im Westen Frankreichs, einen Güterzug zwangsweise angehalten. Ablassschächte der Waggons geöffnet und rund 1.500 Tonnen Getreide auf die Gleise geschüttet - die Getreidemenge entspricht etwa 6 Millionen Baguettes. Während es derzeit europaweit zu Lieferengpässen beim Getreide kommt und die UNO sogar weltweite Hungersnöte befürchtet, vernichten angebliche Umweltaktivisten wichtige Ernährungsgrundlagen. In einer nachgereichten Stellungnahme lässt Extinction Rebellion verlauten, sie hätten gemeint, dass es sich um Soja handeln würde. Dass diese Idioten Weizen nicht von Soja unterscheiden können, macht die Sache nun keinen Deut besser. Es ist längst Zeit, dass diese Organisation und ihre Unterstützer als das angesehen und behandelt werden, was sie sind, nämlich Terroristen.
Im Sommer 1923 brachen Frank und Elizabeth Fraser und ihr zweijähriger Hund von Oregon, Indiana, auf, um die Familie zu besuchen. Als sie beim Tanken an einer Tankstelle in Indiana anhielten, wurde der Hund von anderen drei Hunden angegriffen und floh. Sie suchten ihn überall, aber konnten ihn am Ende nicht finden. Sie kehrten nach Oregon zurück, mit gerbrochenem Herzen, sie glaubten dass sie nie wieder ihren geliebten Hund sehen werden. Nachdem sie alle Hoffnung verloren hatten, sah ihre Tochter eines Tages einen mageren und erschöpften Hund auf der Straße, der wie Bobby aussah. Nach seiner freudigen Reaktion stellte sich heraus, dass es sich um den vermissten Hund handelte Dank der Menschen, die ihm während der Reise Unterschlupf gewährten, konnten man die komplette Route, die er überquerte, rekonstruieren.
Um seine Familie wieder zu sehen, überquerte er in sechs Monaten fast 4.000 Kilometer. Er wanderte mitten im Winter über die Rocky Mountains und erhielt am Ende den Spitznamen "Bobby, der Wunderhund". Er war die Inspiration für den Film "Lassie kehrt zurück".