Zwei Männer haben die Nase voll von der Welt.
Sie beschließen Job und Frau und Kinder zu verlassen und in der Wildnis endlich Ruhe und Frieden zu finden. Um sich mit dem Nötigsten einzudecken, gehen sie in einen Laden für Extremsportartikel.
Der Ladenbesitzer, ein weiser alter Mann, legt den beiden Einsiedlerkandidaten vor allem ein Brett ans Herz, das ganz mit Pelz überzogen ist und in der Mitte einen Schlitz hat, der ebenfalls mit Pelz ausgefüttert ist.
"Kommt nicht in Frage!", rufen die beiden Männer wie aus einem Munde.
"Wir wissen wohl, wozu solch ein Brett gut sein soll, aber wir haben das ganze Theater endgültig satt!" Trotzdem schafft es der Alte, das Brett hinter ihrem Rücken im Haufen ihrer Ausrüstung zu verstecken, und sie ziehen los.
Drei Jahre später schaut einer der beiden Männer wieder in dem Sportartikelladen vorbei.
"Ach sieh mal an!" ruft der Ladenbesitzer aus. "Und wo ist Ihr Partner?"
"Tot", sagt der heimgekehrte Überlebende.
"Was ist denn passiert?"
"Hab ihn umgelegt."
"Aber warum?"
"Na ja", zuckt der Mann mit den Schultern, "ich hab ihn mit meinem Brett im Bett erwischt."
Ein Fremder sitzt im Flugzeug neben einem kleinen Mädchen.
Der Fremde wendet sich ihr zu und sagt: "Reden wir ein wenig zusammen? Die Flüge gehen schneller vorüber, wenn man sich unterhält."
Das kleine Mädchen hatte eben sein Buch geöffnet, schloss es nun aber langsam und fragt: "Über was möchten Sie reden?"
"Oh, ich weiß nicht", antwortet der Fremde. "Wie wär's über Atomstrom?"
"OK", antwortet sie.
"Das wär ein interessantes Thema. Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug, nämlich Gras. Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen, und das Pferd produziert Klumpen getrocknetes Gras. Warum denken Sie, dass das so ist?"
Der Fremde denkt darüber nach und sagt: "Ich habe keine Ahnung."
Darauf antwortet das kleine Mädchen: "Fühlen Sie sich wirklich kompetent, um über Atomstrom zu reden, wenn sie nicht einmal über Scheiße Bescheid wissen?"
Ein Mann hatte einen ziemlich heiteren Abend und steht am Morgen mit einem mächtigen Brummschädel auf. Er zieht die Gardienen auf und traut seinen Augen kaum.
Dort unten auf der Strasse steht neben dem Hydranten doch tatsächlich ein ausgewachsener Pinguin.
Der Mann denkt sich „Gestern hast Du aber wirklich übertrieben“, reibt sich noch mal die Augen und zwickt sich in die Backen, aber es hilft nichts, der Pinguin steht immer noch dort. Da er ein Tierfreund ist, zieht er sich an, geht nach unten und nimmt den Pinguin mit aufs Polizeirevier, um zu fragen, was er bloss mit dem Tier machen soll.
Der Polizeibeamte dort sagt ihm: „Tja guter Mann, ich weiss leider auch nicht, wohin mit dem Pinguin. Wieso gehen sie mit ihm nicht einfach mal in den Tierpark.“
Der Mann bedankt sich und zottelt mit dem Pinguin davon. Am anderen Tag begegnet der Polizist dem Mann zufällig in der Stadt und der hat den Pinguin immer noch bei sich.
Sagt der Polizist: „Sagen sie mal, habe ich ihnen nicht gesagt, dass sie mit dem Pinguin in den Tierpark gehen sollen?“
„Ja klar“, entgegnet der Mann, „da waren wir gestern ja auch, aber heute gehen wir ins Kino“.