Ein Amerikaner ging in eine Bank und erkundigte sich nach den Zinsen für ein Darlehen von 25 Dollar auf sechs Monate. "1,50 Dollar", sagte ihm der Leiter der Kreditabteilung.
"Ausgezeichnet", sagte der Mann. "ich nehme das Darlehen, aber ich lasse Ihnen als Sicherheit meinen neuen Wagen da, bis ich die 25 Dollar zurückgezahlt habe."
Der Bankmann meinte zwar, bei
einem so kleinen Kredit sei keinerl...
ei Sicherheit erforderlich, aber der Mann bestand darauf.
Am nächsten Tag erzählte er einem Freund von seiner Transaktion. "Die müssen dich für verrückt halten", sagte der.
"Wo hat es das je gegeben, dass man für lumpige 25 Dollar sechs Monate lang einen nagelneuen Wagen bei einer Bank stehen läßt?"
"Sollen sie mich für verrückt halten", erklärte der Mann.
"Ich reise morgen auf sechs Monate nach Europa. Wo sonst kann ich
meinen Wagen ein halbes Jahr lang für 1,50 Dollar unterstellen?"
Ein Zirkusdirektor steht in der
Manege und betrachtet während
einer Probe die Luftakrobaten.
Plötzlich schießt ein Mann beim
Eingang herein, düst wie eine Rakete
die Zirkusmasten hinauf, schlägt
beim Wiederherunterkommen einen
dreifachen Salto und verschwindet mit 10-Metersprüngen aus dem Zelt. Der Zirkusdirektor ist völlig verblüfft und erkundigt sich bei den Artisten, wer dieser Mann gewesen sei.
Es stellt sich heraus, dass der Mann der Zirkusmechaniker ist. Daraufhin fordert der Direktor das gesamte
Personal auf, diesen Mann auf der Stelle herbeizuholen. Nach wenigen Minuten gelingt dies auch. “Sagen Sie, Sie sind ja eine Weltnummer. Ich engagiere Sie sofort für 500 Euro die Vorstellung”, meint der Zirkus-
-direktor zu dem Mechaniker.
"Aber…”, möchte der Menchaniker einwenden.
“600 Euro?”, erkundigt sich der
Direktor.
“Nein, es ist…”, versucht es der
Mechaniker erneut.
“Gut, sagen wir 1000 Euro die
Nummer”, schneidet ihm der Direktor das Wort ab.
Da schreit der Mechaniker dem
Direktor mit hochrotem Kopf ins
Gesicht: “Sie können mir zahlen,
so viel Sie wollen, aber ich kann
mir nicht jeden Tag mit dem
Hammer auf die Eier hauen!”
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung