Ich hatte 18 Flaschen Whiskey in meinem Keller. Meine Frau befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen ins Spülbecken zu gießen, sonst könne ich etwas erleben.....
Ich sagte ja und fing mit der
unangenehmen Arbeit an.
Ich zog den Korken aus der ersten
Flasche und goss den Inhalt ins Becken, bis auf ein Glas, das ich trank.
Dann extrahierte ich den Korken der zweiten Flasche und tat dasselbe, mit Ausnahme eines Glases, das ich trank. Dann zog ich den Korken von der dritten Flasche und goss den Whiskey ins Becken, das ich trank. Ich zog den Korken von der vierten ins Becken und goss die Flasche ins Glas, das ich trank. Ich zog die Flasche von dem nächsten Korken und trank ein Becken daraus und warf den Rest ins Glas. Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goss den Korken in die Flasche, die ich trank. Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flaschte den Trank und trinkte den Guss. Als ich alles ausgelehrt hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte mit der anderen die Gläser, Korken, Flaschen und Becken und stellte fest, es waren 39. Und als das Haus wieder vorbeikam, zählte ich sie alle noch einmal und hatte dann endlich die Häuser in der Flasche, die ich trank.
Ich stehe gar nicht unter dem Alfluss von Alkohol, wie mancher denker Leuten! Ich bin nicht halb so bedenkt, als ihr trunken könntet......
Dinge, die man im Krankenhaus
nicht hören will:
13.) "Das wird schon klappen. Es wird klappen! Einmal muss es doch klappen!"
12.) "Keine Angst, wenn ich etwas
getrunken habe, höre ich auf zu zittern."
11.) "Natürlich ist es der Blinddarm, Herr Kollege! So sicher, wie die Summe zweier gerader Primzahlen immer eine Quadratzahl ist!"
10.) "Nein, das ist keine seltene Krankheit. Die Friedhöfe sind voll damit."
9.) "Von Ihrem Zimmer aus haben Sie einen schönen Blick auf den Fluss, und wir haben es nicht so weit, wenn doch etwas schief geht."
8.) "Operation? Oh, Gott! Ich hatte
Obduktion verstanden!"
7.) "...und falls das Hackfleisch für die Bolognese nicht reicht, fragen Sie
einfach in der Pathologie nach."
6.) "Sind Sie auch wegen dieser
hochansteckenden Tropenkrankheit hier?"
5.) "Es ist nichts Ernstes. Sie können Ihre Schwiegermutter direkt wieder mitnehmen."
4.) "So, jetzt wird's mal kurz hell im Hals, nicht erschrecken!"
3.) "Dieser Zettel an Ihrem großen Zeh ist eine reine Routinemaßnahme..."
2.) "Wenn Sie selber schneiden, ist es deutlich günstiger."
Und was man im Krankenhaus ganz bestimmt nicht hören will:
"Er ist tot"
"Moment ich lebe noch!"
"Wer von uns beiden ist bitte der Arzt?"
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: „Das ist ein sehr brutales
Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“
Der Mann: „Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!“
Richter: „Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschwo-
-renen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.“
Darauf der Mann:
„Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
‚Ja,‘ sagt meine Frau, ‚das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.‘
Ich sage: ‚Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.‘
Ich sage: ‚Das ist Pigment.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.‘
Ich sage: ‚Das ist Pergament!‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht…‘
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif – ‚Liebling, guck mal, was hier steht!‘
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
‚Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.‘
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
‚La Marquise de Pompadour est la
Maitresse de Lois XV. Das heißt:
Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚das musst du wörtlich übersetzen:
La Marquise – das Sonnendach
Pompadour – das Handtäschchen
la Maitresse – die Lehrerin
Lois XV – der Zuhälter 15
Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen
Französischunterricht einen Legionär angestellt.‘
Ich sage: ‚Du meinst einen Lektor.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Lektor war der griechische Held des Altertums.‘
Ich sage: ‚Das war Hektor, und der war Trojaner.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektor ist ein Flächenmaß.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Hektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektar ist der Göttertrank.‘
Ich sage: ‚Das ist der Nektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.‘
Ich sage: ‚Das ist der Neckar.‘
Meine Frau: ‚Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.‘
Ich sage: ‚Das heißt Duett.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Duell.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.‘
Herr Richter – da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen…“
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
„Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen…“