Ein Mann wacht am Morgen bei sich zu Hause mit einem enormen Kater auf und ist noch immer nicht ganz nüchtern. Er zwingt sich die Augen zu öffnen und sieht als erstes eine Packung Aspirin und ein grosses Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf den Bettrand und sieht seine Kleider sauber und ordentlich gebügelt vor sich liegen. Daraufhin gleitet sein Blick durch das ganze Zimmer und er stellt verwundert fest, dass alles perfekt aufgeräumt und sauber ist. Er nimmt sich also ein Aspirin und sieht, dass ein Post-it neben dem Glas klebt Darauf steht "Liebling, Dein Frühstück wartet in der Küche auf Dich. Ich liebe dich." Völlig perplex zieht sich der Mann an und geht in die Küche hinunter, wo er ein riesen Frühstücksbüfett und seinen Sohn beim Frühstücken vorfindet, Der Mann setzt sich zu seinem Sohn und fragt "Sag mir, mein Sohn, was ist gestern Abend passiert ?" Der Sohn: "Oh, Du bist um 3 Uhr morgens stockbetrunken nach Hause gekommen. Du hast ein paar Möbel umgeworfen, in den Flur gekotzt und Du hast Mutter versehentlich ein blaues Auge verpasst, weil Du gedacht hast, dass Dich Füchse verfolgen." Der Vater "Aber wie soll ich dann verstehen, dass meine Kleider und das Haus so sauber sind, alles ordentlich aufgeräumt ist und dass mein Frühstück liebevoll zubereitet auf dem Tisch steht?" "Naja, weißt du, als Mutti Dich gestern Abend ins Schlafzimmer geschleppt hat und versucht hat, Deine Hose zu öffnen, hast du zu ihr gesagt: Lass mich in Ruhe du Schlampe, ich bin verheiratet!"

Ein Ehemann ist zu Hause und sieht im TV ein Fußballspiel, als seine Frau unterbricht: "Liebling, kannst Du das Licht in der Diele reparieren? Es flimmert jetzt schon wochenlang." Er schaut sie an und sagt zornig: "Jetzt das Licht reparieren? Hab’ ich ‚Neger’ auf meiner Stirn stehn? Ich glaube nicht." "Fein!" Dann fragt die Frau: "Gut, könntest Du dann die Kühlschranktür reparieren? Sie schließt nicht mehr richtig." Darauf antwortet er: "Die Kühlschranktür reparieren? Hab’ ich‚ Reparaturdienst’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht." "Fein!" Dann sagt sie: "Könntest Du denn wenigstens die letzte Stufe der Holzstiege reparieren? Die ist ziemlich brüchig." "Ich bin kein verdammter Zimmermann und ich will die Stufen nicht reparieren. Hab’ ich ‚Schreinerei’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht. Ich habe genug von dir. Ich gehe jetzt in die Kneipe." Also geht er in die Kneipe und trinkt ein paar Bier... Stunden später bekommt er ein schlechtes Gewissen, weil er seine Frau so schlecht behandelt hat und beschließt nach Hause zu gehen. Als er nach Hause kommt stellt er fest, daß die Stufe repariert ist. Er geht ins Haus und sieht, dass das Licht im Flur wieder funktioniert. Er geht sich ein Bier holen, und stellt fest, daß auch die Kühlschranktür repariert wurde. "Liebling", fragt er, "wer hat das alles repariert?" Sie sagte: "Nun, als Du gingst, habe ich mich raus gesetzt und geschrieen. Da fragte mich ein schöner junger Mann was nicht stimmen würde, und ich erzählte es ihm. Er bot an alle Reparaturen zu machen, und alles was ich tun musste, war entweder mit ihm ins Bett gehen oder ihm einen Kuchen zu backen." "Und was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“ „Halloooo... ? Steht auf meiner Stirn etwa Dr. Oetker geschrieben? Ich denk nicht!“

Ein Ehemann ist zu Hause und sieht im TV ein Fußballspiel, als seine Frau unterbricht: "Liebling, kannst Du das Licht in der Diele reparieren? Es flimmert jetzt schon wochenlang." Er schaut sie an und sagt zornig: "Jetzt das Licht reparieren? Hab’ ich ‚Neger’ auf meiner Stirn stehn? Ich glaube nicht." "Fein!" Dann fragt die Frau: "Gut, könntest Du dann die Kühlschranktür reparieren? Sie schließt nicht mehr richtig." Darauf antwortet er: "Die Kühlschranktür reparieren? Hab’ ich‚ Reparaturdienst’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht." "Fein!" Dann sagt sie: "Könntest Du denn wenigstens die letzte Stufe der Holzstiege reparieren? Die ist ziemlich brüchig." "Ich bin kein verdammter Zimmermann und ich will die Stufen nicht reparieren. Hab’ ich ‚Schreinerei’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht. Ich habe genug von dir. Ich gehe jetzt in die Kneipe." Also geht er in die Kneipe und trinkt ein paar Bier... Stunden später bekommt er ein schlechtes Gewissen, weil er seine Frau so schlecht behandelt hat und beschließt nach Hause zu gehen. Als er nach Hause kommt stellt er fest, daß die Stufe repariert ist. Er geht ins Haus und sieht, dass das Licht im Flur wieder funktioniert. Er geht sich ein Bier holen, und stellt fest, daß auch die Kühlschranktür repariert wurde. "Liebling", fragt er, "wer hat das alles repariert?" Sie sagte: "Nun, als Du gingst, habe ich mich raus gesetzt und geschrieen. Da fragte mich ein schöner junger Mann was nicht stimmen würde, und ich erzählte es ihm. Er bot an alle Reparaturen zu machen, und alles was ich tun musste, war entweder mit ihm ins Bett gehen oder ihm einen Kuchen zu backen." "Und was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“ „Halloooo... ? Steht auf meiner Stirn etwa Dr. Oetker geschrieben? Ich denk nicht!“

Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cock- -tails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken! Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, und fing an, neunmal "Kuckuck" zu rufen.... Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls. Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei. Ich sagte: "Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?" Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal 'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"

Ein amerikanischer Verkäufer bezieht ein Zimmer in einem futuristischen Hotel in Tokio, Japan. Er beschließt, dass er vor seinem Treffen am nächsten Tag einen neuen Haarschnitt braucht. Er fragt den Portier, ob das Hotel einen Friseur hat. "Ich fürchte nicht, Sir", sagte der Angestellte entschuldigend, "aber auf dem Flur von Ihrem Zimmer aus gibt es einen Automaten, der Ihren Wunsch dienen sollte." Skeptisch, aber fasziniert sucht der Verkäufer die Maschine. "Frisur: $15,00" steht auf der Maschi- -ne. Da er jetzt kaum eine Wahl hat, steckt er die 15 Dollar in die Maschine und steckt seinen Kopf in die Öffnung. Sofort beginnt die Maschine zu sum- -men und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht der Verkäufer seinen Kopf raus und schaut in den Spiegel, und sieht den besten Haarschnitt seines Lebens! Ein Meter entfernt war eine andere Maschine mit einem Schild "Maniküre: $20,00." "Warum nicht?" denkt der Verkäufer. Er zahlt das Geld, steckt seine Hände in den Steckplatz und die Maschine beginnt zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht er seine Hände raus, und sie sind perfekt gepflegt. Die nächste Maschine hatte ein Schild: "Diese Maschine bietet einen Service, den Männer brauchen, wenn sie von ihren Frauen weg sind. 50 Cent." Der Verkäufer schaut in beide Richtungen, steckt 50 Cent in der Maschine, öffnet den Reißverschluss seiner Hose und mit einiger Erwartung steckt er seine Männlichkeit in die Öffnung. Die Maschine fängt an zu brummen und der Kerl schreit vor Schmerz und wird fast ohnmächtig. Fünfzehn Sekunden später schaltet die Maschine ab. Mit zitternden Händen zieht der Verkäufer langsam seinen schmerzen- -den Penis heraus ... der jetzt einen Knopf ordentlich auf dem Ende genäht bekommen hat....

Ads