Die große Schwester muss am Freitag auf ihren kleinen 5 jährigen Bruder aufpassen. Jedenfalls nutzt die große Schwester die sturmfreie Bude und ladet ihren Freund zu sich nach Hause ein. Weil die große Schwester jedoch das Zimmer mit ihrem kleinen Bruder teilen muss, bleibt dem jungen Päarchen nichts weiter übrig als Händchen zu halten und dem kleinen Bruder zuzusehen, wie dieser mit seiner neuen elektrischen Eisenbahn spielt. Sie sieht, wie der Bruder die Eisenbahn anhält und laut ruft: "Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug ! Und alle Voll- -idioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen Penner!" Die große Schwester wittert ihre Chance, endlich mit ihrem Freund alleine sein zu können. Sie schimpft mit ihrem kleinen Bruder: "Unsere Eltern haben dir verboten so zu sprechen! Du gehst jetzt sofort für genau 30 Minuten ins Wohnzimmer !!. Nach diesen 30 Minuten darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du wieder in einer höflich- -eren Sprache sprichst !" Nachdem die große Schwester den kleinen Bruder aus dem Zimmer gescheucht hat, schließt sie ihr Zimmer ab und vergnügt sich ganz wild mit ihrem Freund ... Die halbe Stunde verstreicht wie im Flug und sie lässt ihren kleinen Bruder wieder herein. Der Bruder spielt erneut mit seiner Eisenbahn: "Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise." Die Schwester ist verwundert, dass ihr kleiner Bruder tatsächlich auch mal höflich sprechen kann, doch da hört sie noch wie der Bruder hinzufügt: "... und alle die wegen der 30-minütigen Verspätung ange- -pisst sind, beschweren sich bei der Schlampe dort drüben!!“

Ein Ausschnitt der kuriosesten Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der Fluglotsen mit den Piloten aufgezeichnet): Tower: "Um Lärm zu vermeiden, schwenken Sie bitte 45 Grad nach rechts." Pilot: "Was können wir in 35 000 Fuß Höhe schon für Lärm machen?" Tower:'Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!' ******* Tower: "Sind Sie ein Airbus 320 oder 340?" Pilot: "Ein A 340 natürlich!" Tower: "Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?" ******* Pilot: "Guten Morgen, Bratislava." Tower: "Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien." Pilot: "Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava." Tower: "Hier ist wirklich Wien." Pilot: "Wien?" Tower: "Ja." Pilot: "Aber warum? Wir wollten nach Bratislava." Tower: "Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach links." ******* Tower zu einem Piloten, der beson- -ders hart aufsetzte: "Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind." Pilot: "Macht nichts. Die klatschen eh immer." ******* Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt hat: "Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr an.." Nach weiteren fünf Minuten Lamentie- -rens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine: "Halt endlich das Maul und stirb wie ein Mann!" ******* Pilot: "Da brennt eine Landeleuchte." Tower: "Ich hoffe, da brennen mehrere." Pilot: "Ich meine, sie qualmt." ******* Pilot: "Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung." Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm." Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen." ******* Tower: "Haben Sie Probleme?" Pilot: "Hab' meinen Kompass verloren." Tower: "So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren." ******* Tower: "Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2." Pilot: "Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus." Tower: "Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier." ******* Pilot: "Erbitten Starterlaubnis." Tower: "Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?" Pilot: "Wie jeden Montag nach Salzburg." Tower: "Heute ist aber Dienstag" Pilot: "Was? Dann haben wir ja frei." ******* Pilot: "Gibt's hier keinen Follow-me- -Wagen?" Tower: "Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen." ******* Tower: "Höhe und Position?" Pilot: "Ich bin einsachtzig groß und sitze vorne links." ******* Tower zu Privatflieger: "Wer ist alles an Bord?" Pilot: "Pilot, zwei Passagiere und ein Hund." Tower, nach harter Landung des Fliegers: "Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?" ******* Tower: "Haben Sie genug Sprit oder nicht?" Pilot: "Ja." Tower: "Ja, was?" Pilot: "Ja, Sir!" ******* Tower: "Geben Sie uns bitte erwartete Ankunftszeit." Pilot: "Hmm ... Dienstag würde mir gut passen.“

Fred geht zu seinem Chef und behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“ „Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“ Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“ Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt. Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“ Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“ Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt? Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“ Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher- -gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt. Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla- -gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich. Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“ Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den Petersplatz, wo bereits eine Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet. Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“ Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil. Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen- -geklappt ist und bereits von Sanitätern betreut wird. Schnell verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was passiert war. Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“

Fred geht zu seinem Chef und behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“ „Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“ Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“ Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt. Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“ Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“ Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt? Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“ Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher- -gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt. Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla- -gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich. Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“ Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den Petersplatz, wo bereits eine Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet. Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“ Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil. Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen- -geklappt ist und bereits von Sanitätern betreut wird. Schnell verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was passiert war. Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“

Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht und sich dort hinsetzt. Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse" bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen. Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine dumme Blondine sitzt, die in die "Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will. Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat. Die Blondine antwortet:"Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften. Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!" Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse". Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging. Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die 'Erste Klasse' nicht nach Melbourne fliegt!"

Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht und sich dort hinsetzt. Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse" bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen. Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine dumme Blondine sitzt, die in die "Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will. Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat. Die Blondine antwortet:"Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften. Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!" Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse". Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging. Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die 'Erste Klasse' nicht nach Melbourne fliegt!"

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