Drei Männer einer us-amerikanischen Spezialeinheit werden nach ihrem letzten Auftrag zum Kommandeur beordert. Der Kommandeur beginnt: "Soldaten, auf Grund ihrer hervorragenden Leistungen bei ihrem letzten Auftrag hat der Präsident der Vereinigten Staaten veranlasst, dass ihnen eine besondere Belohnung zuteil wird! Sie sollen vermessen werden und erhalten für jeden gemessenen Zentimenter 1000,-- Dollar!" Er tritt vor den ersten Soldaten und fragt: "Soldat, wie soll ich sie vermessen?" Dieser steht stramm und antwortet: "Sir, von den Fussspitzen bis zu den Haarspitzen, Sir!" Gesagt, getan, der Kommandeur misst 185cm und überreicht dem Soldaten 185.000 Dollar. Der zweite beobachtet das ganze und denkt sich: "Wenn wir schon gefragt werden, wie man uns vermessen soll, dann lässt sich das voherige doch noch toppen!" Als der Kommandeur ihn fragt, steht er stramm, reckt den linken Arm zum Himmel und sagt: "Sir, von den Fusspitzen bis zu den Fingerspitzen, Sir!" Wieder misst der Kommandeur wie gewünscht und überreicht dem Soldaten 235.000Dollar. Der dritte Soldat ist ein alter, schwarzer Sergeant aus dem Mississippi-Delta, der wohl schon viele Schlachtfelder gesehen hat. Als der Kommandeur ihn fragt, antwortet er: "Sir, von der Schwanz- -spitze bis zu den Eiern, Sir!" Kommandeur: "Sind sie sicher Soldat?" Seargent: "Sir, ja, Sir!" Kommandeur: "Nun, dann packen sie mal aus!" Der Seargent öffnet die Hose, zieht sein bestes Stück heraus und der Kommandeur fängt an zu messen. An der Schwanzwurzel angekommen stutzt er und fragt den Seargent: "Soldat, wo sind ihre Eier?" "Sir, in VIETNAM, Sir!"

Frau Schmitz hatte eines Tages Ihren Routinetermin beim Gynäkologen! Wie immer war morgens alles recht hektisch und Ihre kleine Tochter spielte im Bad mit Ihren Puppen und den dazugehörenden Accessoirs! Nachdem der Sohn und der Mann endlich aus dem Haus waren, blieb Ihr nicht viel Zeit da sie die Tochter noch im Kindergarten abgeben musste, wo heut Feen und Elfentag war! Also blieb keine Zeit zum duschen und sie eilte ins Bad um sich wenigstens mit dem Waschlappen mal kurz die intimsten Stellen zu waschen! Sie nahm den Lappen vom Rand des Waschbeckens , säuberte sich und tat ihn in die Schmutzwäsche! Abgehetzt aber pünktlich kam sie mit ungutem Gefühl, weil ungeduscht beim Frauenarzt an und kam auch gleich ins Sprechzimmer! Nachdem sie sich freigemacht hatt und den Stuhl bestiegen hatte...kam der Arzt... fing mit der Untersuchung an und konnte sich das schmunzeln kaum verkneifen! Einziger Kommentar von ihm war jedoch: "Na da hat sich aber jemand besonders viel Mühe gegeben!" Die Frau ging raus und grübelte die ganze Zeit darüber nach ob der Arzt wirklich wegen der fehlenden Hygiene diese Bemerkung gemacht haben könnte. Sie holte Ihre Tochter vom Kindergarten und schickte sie zum Fingerwaschen ins Bad als von dort ein gellender Schrei kam:" Mama...wo ist der Waschlappen den ich auf das Waschbecken gelegt hab heut morgen!??" "Der ist in der Wäsche...den hab ich benutzt!", rief die Mutter zurück! Aufgelöst kam die Tochter in die Küche:" Benutzt? Meinen Wasch- -lappen in dem ich all mein Feenstaub und Glitzersternchen aufgehoben hab?"

Der Himmel ist total überfüllt.... Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: NUR NOCH AUSSERGEWÖHN- -LICHE FÄLLE! Der Verstorbene: Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon lange, daß meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. TREFFER! Nachdem die Sau nun platt war, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt. OK, sagt Petrus, ist genehmigt, komm rein. .... Kurz darauf klopft es wieder .. Nur außergewöhnliche Fälle, sagt Petrus. Kein Problem, sagt der Verstorbene, ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolper über so nen beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. Meine Güte, dachte ich... Geil, was für ein Glück, ich lebe noch! Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: DAS GIBT ES NICHT.. zum zweiten Mal überlebt!! Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft.... OK, sagt Petrus, ein in den Himmel. Und schon wieder klopft es an der Himmelstür. Nur außergewöhnliche Fälle, flüstert Petrus. Kein Thema!, sagt der Verstorbene, ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und.... REIN! brüllt Petrus...

In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer, dicker Bär. Der hat oft sauschlechte Laune gehabt (weil er zuwenig Sex hatte). Und immer, wenn der große, dicke Bär so sauschlechte Laune hatte, jagte er, um sich wieder zu beruhigen, den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen mal in seine fetten Finger bekam, dann gabs richtig dick aufs Maul. Jedesmal. Als der große, dicke Bär mal wieder sauschlechte Laune hatte, und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen, süßen, aber cleveren) herjagte, ergab es sich, daß ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden Jagd Einhalt gebot. "Ihr habt jetzt sofort beide drei Wünsche frei", rief er und deutete auf den großen, dicken Bären, "Du fängst an"! Der große, dicke Bär mußte nicht lange überlegen und sagte: "Ich wünsche mir, daß alle Bären in unserem Wald, außer mir, weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag und alle Bären waren weiblich. Dann durfte sich der Hase etwas wünschen: "Ich wünsche mir einen Motorradhelm", dann tats einen riesigen Schlag und er hatte einen Motorradhelm. Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe: "Ich wünsche mir, daß auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag, und alle waren weiblich. Der Hase: "Ich wünsche mir ein Motorrad, dann kriegt der Bär mich gar nicht mehr." Es tat einen riesigen Schlag und er hatte eine 900er CBR Fireblade oder sowas. Der Bär dachte währenddessen über seinen letzten Wunsch nach: "Ich wünsche mir, daß alle Bären auf der Welt, außer mir, weiblich sind." Es gab einen Rundumschlag und alle Bären auf der Welt waren weiblich. "Willst du noch ein Paar Stiefel fürs Motorrad?" fragte der Frosch den Hasen. Der kleine, süße, aber clevere Hase antwortete: "Nee.. Ich wünsche mir, daß der Bär schwul ist." setzte seinen Helm auf und fuhr von dannen.

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