Ich hatte letztens einen Termin beim Gynäkologen. Ein paar Tage später erhielt ich morgens einen Anruf aus der Arztpraxis wo mir mitgeteilt wurde, dass ich für diesen Morgen um 9:30 Uhr zu einem neuen Termin kommen solle.
Ich hatte gerade erst alle für die Arbeit und Schule fertig gemacht - und dabei war es schon 08.45 Uhr. Die Fahrt in seine Praxis dauert ca. 35 Minuten, so dass ich keine Zeit mehr hatte. Wie die meisten Frauen achte ich gerade vor solchen Besuchen auf ein wenig Extra-Hygiene, aber in dem Zeitdruck konnte ich nicht viel machen.
Also stürzte ich nach oben, zog meinen Schlafanzug aus, nahm den Waschlappen, der direkt neben dem Waschbecken war, und gab mir eine schnelle Katzen-
-wäsche um sicherzustellen, dass ich zumindest untenrum vorzeigbar war. Ich warf den Waschlappen in den
Wäschekorb, zog ein Kleid an, sprang in den Wagen und fuhr zu meinem Termin.
Ich musste nur kurz im Warteraum sitzen - dann war ich dran. Weil ich ja wusste, wie das abläuft, hüpfte ich auf den Tisch, sah in die andere Ecke des Raumes und stellte mir vor, ich wäre in Paris oder an einem anderen schönen Ort eine Million Meilen entfernt.
Ich war ein wenig überrascht, als der Arzt sagte: "Mein Gott, da hatten wir wohl einen kleinen Extra-Aufwand heute Morgen, nicht wahr?" Ich reagierte nicht. Nach der Untersuchung stieß ich einen Seufzer der Erleichterung aus und ging nach Hause. Der Rest des Tages war normal .. Einige Einkäufe, Putzen, Kochen.
Nach der Schule, als meine 6-jährige Tochter spielte, rief sie aus dem Badezim-
-mer: "Mama, wo ist mein Waschlappen?"
Ich sagte ihr, sie soll einen anderen aus dem Schrank nehmen.
Sie antwortete: "Nein, ich brauche den, der hier neben dem Waschbecken war. Da hatte ich meinen Glitzer-Staub drin."
Ich gehe nie wieder zu diesem Arzt..........
niemals!
Der 85-jährige Roger hat die reizende 25-jährige Jenny geheiratet.
Weil ihr Ehemann so alt ist, beschließt die Braut, dass die beiden nach der Hochzeitsfeier getrennte Hotelzimmer haben sollten, denn sie hat Angst, dass sich ihr Mann zu sehr verausgabt, wenn sie die ganze Nacht miteinander verbringen.
In der Hochzeitsnacht macht sich Jenny bettfein und wartet auf das Klopfen an der Tür. Wenig später klopft es und ihr Gatte betritt das Zimmer, bereit für die Liebe. Sie vereinigen sich und erleben eine schöne Zeit im Bett.
Anschließend geht Roger wieder in sein Zimmer und Jenny macht sich fertig für die Nacht. Ein paar Minuten später hört Jenny es erneut an ihrer Tür klopfen und Roger tritt ein.
Er ist schon wieder „bereit“. Jenny ist zwar überrascht, aber lässt der Liebe ihren Lauf. Als sie fertig sind, küsst Roger seine Braut und zieht sich in sein Zimmer zurück.
Als Jenny sich gerade wieder hinlegen will, klopft es schon wieder. Roger steht in der Tür, scharf wie ein 25-Jähriger und die beiden vergnügen sich ein weiteres Mal zusammen im Bett.
Als er sie ein drittes Mal verlassen will, sagt sie zu ihm: „Ich bin zutiefst beeindruckt von deiner Manneskraft, Roger. Ich habe mit Männern geschlafen, die 60 Jahre jünger sind als du und die es nur einmal gebracht haben. Du bist eine Granate im Bett!“
Roger dreht sich etwas beschämt zu ihr um und sagt: „Ach, du meinst, ich war heut schon mal hier?“