Hervorragende Worte eines Reporters von skynews Australien an die jungen Menschen, die kürzlich für das Klima demonstriert haben:
"Ihr seid die erste Generation, die in jedem Klassenzimmer eine Klimaanlage habt, euer Unterricht erfolgt computergestützt, ihr habt einen Fernseher in jedem Raum, ihr könnt den ganzen Tag elektronische Mittel verwenden.
Anstatt zu Fuß zur Schule zu gehen, benutzt ihr alle Arten von Transportmitteln mit Verbrennungsmotor. Ihr seid der größte Konsument von Konsumgütern in der bisherigen Geschichte der Menschheit. Ihr kauft ständig neue Kleidung, um "trendy" zu sein obwohl die Sachen vom letzten Jahr noch völlig in Ordnung sind. Kaum jemand von euch repariert seine Kleidung, ihr habt keine Ahnung wie man einen kaputten Reißverschluss auswechselt geschweige wie man mit einer Nähnadel umgeht.
Es wird weggeworfen was das Zeug hält. Euer Protest wird durch digitale und elektronische Mittel angekündigt. Euer Handy, Tablet sind 24h online. Ihr seid mit euren ganzen elektronischen Spielzeugen der größte Stromverbraucher.
Leute, bevor ihr protestiert, schaltet die Klimaanlage aus, geht zu Fuss zur Schule, schaltet eure Handys aus, eure PCs, Xboxen, PS4s und lest ein Buch, macht euer Sandwich selber, anstatt es fertig in Plastikverpackungen zu kaufen.
Nichts davon wird passieren, weil ihr egoistisch seid, schlecht ausgebildet, von Leuten manipuliert, die euch benutzen, und sagen, dass ihr eine edle Sache betreibt, während ihr Spaß habt und den verrücktesten westlichen Luxus genießt.
Wacht auf und haltet bloß euer verwöhnten Mund - Findet die Fakten, bevor ihr protestiert und fangt erst mal bei euch selber an die Welt zu verbessern und erklärt nicht Menschen zu Täter, die ihr ganzes Leben lang nachhaltig gelebt haben. “
Zwei Professoren treffen sich zufällig auf der Straße.
Es entwickelt sich folgender Dialog:
Professor Kluge zu seinem Kollegen:
"Na also, mir ist da neulich ein tolles Ding passiert. Ich hatte mein 20 jähriges Dienst-
jubiläum und erwartete die übliche
Gratulationscour. Aber nichts dergleichen geschah. Am Abend, kurz vor dem Nachhause-
gehen, spricht mich eine hübsche junge Schwester an. Herr Professor, hätten Sie nicht Lust auf ein Fläschchen Wein bei mir zu Hause? Natürlich sage ich nicht nein. Als wir so gemütlich beisammen saßen, steht sie plötzlich auf, geht ins Schlafzimmer und ruft: Wenn ich sage fertig, dann dürfen Sie kommen.
Es dauerte nicht lange, und ich hörte das vereinbarte Wort. Wie ein Blitz bin ich im Schlafzimmer - was glauben Sie, was ich sah? Die ganze Belegschaft der Klinik steht im Schlafzimmer und gratuliert mir zum Jubiläum."
Darauf der Kollege Neumann: "Na, da waren Sie aber bestimmt von den Socken?"
"Im Gegenteil", lautet die Antwort, "das war das einzige, was ich noch anhatte!"