So verhalten sich Frauen, wenn sie sich in den Finger geschnitten haben:
- denken "aua"
- stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die
Gegend tropft
- nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.
So verhalten sich Männer, wenn sie sich in den Finger geschnitten haben:
- schreien "@#%/$@&?#! ..."
- strecken die Hand weit von sich
- sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe
- derweil bildet sich ein
unübersehbarer Fleck auf dem
Teppichboden
- müssen sich dann erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd
- erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
- weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen
Überzeugung sind, dass es für die grosse Wunde viel zu klein sei
- schlagen heimlich im
Gesundheitsbuch nach,
wieviel Blutverlust ein
durchschnittlicher Erwachsener
überleben kann, während sie in der Apotheke grosse Pflaster kauft
- lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster
aufkleben
- wollen zum Abendessen ein grosses Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu
beschleunigen
- lagern vorsichtshalber die Füsse hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
- verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
- heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
- drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
- machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
- wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
- können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr
Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft
- sie bemüht sich derweil um die
Flecken im Teppich
- schleichen sich nachts in
regelmässigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem
verdächtigen roten Streifen zu
forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
- nehmen sich vormittags zwei
Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben
- klauen nachmittags aus dem
Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand
bandagieren und genießen ihr
Mitgefühl
- dermassen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen grossspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre.
Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als
unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das
Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen
Sommer lang feierte sie Party.
Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der
Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu
Aufnahmen der Ameise in ihrem
gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen.
Führende Kommentatoren der
Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel
Armut zugelassen wird?"
Der Fall erregte landesweite
Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale
Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent
vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei.
Bekannte Persönlichkeiten der
Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat.
Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen
Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden.
Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen.
Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit.
Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende
Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur
wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren
Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt.
Endlich bekommt jetzt die Grille
ihren gerechten Anteil am
Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand
teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung
Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen.
Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr
Wächteramt überparteilich und
unparteiisch ausüben.
Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als
unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das
Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen
Sommer lang feierte sie Party.
Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der
Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu
Aufnahmen der Ameise in ihrem
gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen.
Führende Kommentatoren der
Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel
Armut zugelassen wird?"
Der Fall erregte landesweite
Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale
Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent
vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei.
Bekannte Persönlichkeiten der
Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat.
Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen
Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden.
Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen.
Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit.
Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende
Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur
wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren
Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt.
Endlich bekommt jetzt die Grille
ihren gerechten Anteil am
Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand
teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung
Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen.
Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr
Wächteramt überparteilich und
unparteiisch ausüben.
Eines Tages bricht die 12-jährige
Tochter das Schweigen am Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr!"
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!"
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater: "Und du, du bist auch
mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer
kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"
Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines
Lohnes für Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner
Sekretärin, die dir dauernd einen bläst ...!"
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen
Tochter zu und fragt: "Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die kleine Tochter erwidert erstaunt: "Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"
Ein Mann kam um 18:58 in eine
Kneipe....
Er setzte sich neben eine Blondine an die Bar und beobachtet das
Geschehen auf dem Fernsehgerät.
Pünktlich um 19:00 Uhr kamen die Heute-Nachrichten. Als Meldung des Tages war da ein Mann, der im 7 Stock eines Hochhauses stand und drohte, sich in die Tiefe zu stürzen.
Die Blondine sagte zu dem Mann: "Denken Sie, dass er springt"Darauf der Mann:"Ich wette, er springt"
Sie erwiederte: "Ich wette, dass er nicht springt "
Der Mann legte einen 50 Euro Schein auf die Theke und sagt: "OK, die Wette gilt".
In dem Moment, als die Blondine ihren Schein auf die Theke legt, sprint der Mann im Fernsehen sieben
Stockwerke in die Tiefe und ist sofort tot. Die Blondine war sehr enttäuscht, sagte aber:"Das Geld gehört Ihnen, Spielschulden sind Ehrenschulden"
Der Mann entgegnete: "Ich kann Ihr Geld nicht nehmen, ich habe den Beitrag schon vor 2 Stunden gesehen und wusste dass er sprang"
Darauf Blondi: "Ich auch, aber ich hätte nie geglaubt dass er's nochmal machen würde"
Der Mann nahm das Geld schweigend und ging...
Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso.
Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später
herausstellen sollte.
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der
Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund"
antwortete ich. Er meinte nur,
Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht
wach!". Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen.
"Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine Runtergehauen.
Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!"
antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."
Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und
nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische
Schule zu versuchen.
"Die Nonnen dort sind streng!",
sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und
Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und
vergrub sich noch mehr in die Bücher.
Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer
hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:
"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David.
"Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das
Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und
nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische
Schule zu versuchen.
"Die Nonnen dort sind streng!",
sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und
Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und
vergrub sich noch mehr in die Bücher.
Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer
hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:
"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David.
"Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das
Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
Eines Tages bricht die 10 jährige
Tochter das Schweigen am
Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr..."
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, Du bist Schuld! Du bist eine Nutte! Du ziehst Dich immer so frivol an wie Nutten und verdrehst den Männern dauernd den Kopf! Und außerdem fluchst Du immer obszön vor unserer Tochter!"
Der Vater zur 20 jährigen Tochter: "Und Du, Du bist auch mitschuldig und auch eine Nutte! Vögelst mit
jedem auf unserem Sofa, vor den Augen unserer kleinen Tochter.
Vor einigen Tagen habe ich sogar
Spermaspuren in meinem
Schlafkissen gefunden! Du musst nicht glauben, dass ich nicht weis, dass Du einen Vibrator im Nachttisch hast!"
Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade Du regst Dich auf! Du gibst immer die Hälfte Deines Lohnes für Nutten aus und
begrabscht die Nutten sogar vor
unserer Haustüre, sogar wenn unsere Tochter zuschaut.
Seit wir Kabel-Fernsehen haben,
schaust Du nichts anderes an als Pornofilme! Sogar, wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von Deiner Sekretärin, die Dir dauernd einen bläst und mit einer
Engelsstimme aufruft und sogar mit unserer kleinen Tochter redet."
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen
Tochter zu und fragt:
"Aber mein Liebling, wie ist es
passiert? Hat dich jemand verführt oder hast du mit einem Mitschüler...?"
Die kleine Tochter erwidert sehr
erstaunt:
"Aber Nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater ausgetauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"
Daran erkennst du, dass dein Hund eine Dogge ist:
• Du gibst das Sitzkommando und er rennt rückwärts, bis er einen Stuhl findet.
• Du benötigst drei Leute beim Tierarzt, um ihn auf die Waage zu stellen.
• Alle Leute, die du beim
Spazierengehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind.
• Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will.
• Du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.
• Deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz
gepeitscht werden.
• Du hast gelernt, gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für “das Ding” hast.
• Deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine Kreditkosten um ein wesentliches.
• Aller Krimskrams im Haus wird über der Zweimetermarke aufgestellt.
• Du hast ein extra Sofa angeschafft – nur für den Hund.
• Du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst.
• Du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängen bleibt.
• Du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.
• Du fährst mit deinem Hund spazieren und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante Rechtskurven.
• Jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden.
• Deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich, sich mit dir zu verfeinden.
• Das Geräusch von fliessendem Wasser lässt dich aufspringen und laut “RAUS !!!!” rufen.
• Dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken.
• Du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.
• Deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben dich zu fragen, wo denn das blaue Auge herstammt.
• Dein Freund platziert einen
Gegenstand an einen Ort, “wo der Hund es nicht erreichen kann”, und der einzige, der hinlangen kann, ist der Hund.
• Du kaufst noch immer einen
Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren
ausgezogen sind.
• Du deckst den Tisch für fünf
Personen und hast nur vier Stühle.
• Du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen.
• Du hörst dieses schwere Atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner.
• Deine Einkaufsrechnung ist über 100 Euro und du hast nur eine
Packung Eier für dich selber gekauft.
• Während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen
Verkehrsteilnehmern komisch
angeschaut, weil dein Auto auf und abwippt, im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum Fenster raushängt.
• Du unterhältst dich mit jemanden und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen
verankert.
• Dein Hund imstande ist einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu verstecken und schaut dich mit diesem
Unschuldsblick “Na ich fresse doch gar nix…” an.
• Du hast speziell markierte
“Sabber-Tücher” im ganzen Haus verteilt.
• Du gehst mit einer Freundin und Hund spazieren, und sie meint später, du solltest doch mal eine Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt.
• All deine Gäste dein Haus betreten und bedecken ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen.
• Du staubsaugst dein Auto und findest die meisten Haare unter dem Dach verteilt.
• Du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, weil du Angst hast, deine Hunde werden dein Make-up verschmieren.
• Dein Tierarzt ist plötzlich stolzer Besitzer eines Swimming-Pool’s, einer Villa, eines Urlaubschalet’s in der Schweiz und eines
Privatflugzeuges.
• Dein Hund kann genau sehen, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen.
• Du versuchst krampfhaft, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du stattdessen im gestreckten Galopp zur Tür “reitest”.
• Du kaufst einen Fernseher mit Grossbildschirm und du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht.
• Dein gelangweiltes Hundchen entschliesst sich nach einer Operation plötzlich dazu, aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen – natürlich ist das Gerät mit der intravenöser Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen…
• Du siehst auf der Strasse einen Chihuahua und leise murmelst vor dich hin: “Mein Hund macht grössere Sch…häufen.”
• Dein Nachbar ruft dich ganz
aufgeregt an und teilt dir mit, dass er Bärenspuren in seinem Garten gefunden hat.
• Dein Hund weckt dich ganz nervös mitten in der Nacht auf, um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhls zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal auf, wenn
Einbrecher alle deine Wertsachen klauen.
• Dich fragen Leute, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat.
• Dein Hund lässt in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F…z und jagt dann sein Hinterteil im Kreis um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam.
• Und jeder Doggenbesitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!!!
Eines Tages bricht die 12 jährige Tochter das Schweigen am
Abendtisch und verkündet ernsthaft:
"Ich bin keine Jungfrau mehr!"
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an:
"Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und
verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!"
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater:
"Und du, du bist auch mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"
Die Mutter zum Vater:
"Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines Lohnes für Nutten aus und seit wir
Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekretärin, die dir dauernd einen bläst ...!"
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt:
"Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die kleine Tochter erwidert erstaunt:
"Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im
Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"