Nach dem überraschenden 2:1-Sieg Japans über Deutschland bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar eroberten die japanischen Fans erneut die Bewunderung der ganzen Welt – nicht nur wegen der Leistung ihrer Nationalmannschaft, sondern auch wegen ihres außergewöhnlichen Verhaltens auf den Rängen.
Anstatt sofort loszuziehen, um den Sieg zu feiern, blieben viele japanische Anhänger im Stadion, um Müll aufzusammeln – auch den, den andere zurückgelassen hatten. Dieses Verhalten war kein Einzelfall, sondern Ausdruck tief verwurzelter kultureller Werte: Sauberkeit, Respekt und Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft.
Sogar bei Spielen, an denen Japan gar nicht beteiligt war, wie dem Eröffnungsspiel zwischen Katar und Ecuador, konnte man japanische Fans sehen, wie sie mit blauen Müllsäcken in der Hand die Sitzplätze reinigten. Ihre stillen Gesten sagten mehr als Worte.
Diese Praxis, die bereits bei Turnieren wie Brasilien 2014 und Russland 2018 internationale Aufmerksamkeit erlangte, ist weit mehr als bloße Höflichkeit – sie verkörpert den japanischen Begriff Omotenashi, eine Tradition des Respekts und der Gastfreundschaft, die keine Grenzen kennt.
Ihre durchdachten Handlungen fanden auch in den Berichten großer Medien wie Al Jazeera Beachtung, die einen Fan zitierte:
„Was für euch etwas Besonderes ist, ist für uns nichts Außergewöhnliches.“
Ein kleines Gedicht:
16 Uhr, punktgenau ich habe Feierabend und sage ciao kakao. -
Doch oh nein, wer kommt denn jetzt wieder angerannt? Der Chef, im Sauseschritt, es scheint brisant. -
"Haben Sie kurz Zeit?" fragt der Wicht, sieht genau ich will gehen, dieses Arschgesich... -
-Was mache ich also nun? Das einzig Richtige meinen Ärger kund tun.
Haha, das glaubt ihr doch wohl selber nicht, ich meine, ihm zu dienen, ist doch meine Pflicht. -
Er zahlt mir mein Gehalt und ich habe keinen Mut, also nicke ich und unterdrücke meine Wut.
Briksi – die kleine Heldin mit dem großen Herz ♥
Briksi ist eine zuckersüße, 11 Monate alte Fellnase aus Memphis (Texas), die bereits in jungen Monaten erfahren musste, wie grausam Menschen sein können.
Mit nur 8 Monaten wurde sie von ihrem damaligen "Besitzer" brutal misshandelt – der Grund? Sie hatte ein Stück Pizza gegessen, das im Auto zurückgelassen wurde – genau wie sie selbst. Als der Mann zurückkam und das fehlende Stück bemerkte, ließ er seine Wut an ihr aus...
Zum Glück griffen die Behörden sofort ein. Briksi wurde beschlagnahmt und in die Obhut der Tierschutzorganisation Tails of Hope Dog Rescue übergeben.
Ihr Zustand war erschütternd: zwei Hüftbrüche, weitere Verletzungen – sogar ein menschlicher Biss, der genäht werden musste. Und das Schlimmste: Es handelte sich um wiederholte Misshandlungen, wie eine medizinische Untersuchung zeigte.
Aber Briksi kämpfte. Tag für Tag, Schritt für Schritt – und das Erstaunliche: Ihr Schwanz hörte nie auf zu wedeln. Ihre Helfer sagen: "Sie verteilt Küsschen, als wäre ihr nie etwas geschehen. Sie ist pure Liebe."
Drei Monate später blüht Briksi auf! Zur Feier ihres neuen Lebens hat man ihr eine ganz besondere Überraschung organisiert – ihre eigene Pizza-Party!
Gemeinsam mit ihren vierbeinigen Freunden genoss sie einen unvergesslichen Tag voller Liebe, Lachen und leckerer Happen.
Kein Tier – nirgendwo auf der Welt – verdient Misshandlung. Jeder, der einem Tier Leid zufügt, muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist unsere Pflicht, laut zu sein:
Stoppt Gewalt – überall, jederzeit.
Denn jedes Lebewesen verdient Respekt, Schutz und Liebe.