Neulich in der mündlichen Prüfung:
Prüfer: "Wie viele Tage hat ein Jahr?"
Azubi: "365."
Prüfer: "Gut! Und in Schaltjahren?"
Azubi: "Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau."
Prüfer: "Überlegen Sie mal in Ruhe."
Azubi: "Glaub einen weniger."
Prüfer: "Sind Sie sicher?"
Azubi: "Dann einen mehr!"
Prüfer: "Okay, wo kommt denn der
zusätzliche Tag hin?"
Azubi: "Ich glaube, der wird in der
Silvesternacht eingeschoben."
Prüfer: "Wie bitte?"
Azubi: "Nee, Quatsch, das ist mit
Sommerzeit, oder?"
Prüfer: "Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben. Da wäre es doch sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenige Tage hat. Welcher könnte das denn sein?"
Azubi: "Jetzt weiß ich es, Februar!"
Prüfer: "Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?"
Azubi (freudestrahlend): "Ja, weiß ich ganz genau. Alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!"
Verhalten bei Kalt...
Das Bundesamt für Katastrophenschutz informiert:
Liebe Mitbürger, unvermittelt, ohne Vorwarnung und entgegen bisheriger Erfahrungen wird unser Land ausgerechnet jetzt im Winter einer weiteren, schweren Prüfung unterzogen: Es ist kalt.
Wir vom Bundesamt für Katastrophenschutz haben deshalb ein paar Überlebensregeln für Sie zusammengestellt.
Verhalten bei Kalt
- Wenn Sie feststellen, dass es auch in Ihrer Gemeinde kalt geworden ist, denken Sie daran: Nicht jeder ist so gewitzt wie Sie! Helfen Sie weniger aufmerksamen Mitbürgern, indem Sie jedem Satz, den Sie heute sagen, ein „Brrr, kalt geworden, ne?“ oder ein „Huiuiui, was ne Kälte!“ voranstellen. Sie könnten so Menschenleben retten.
- Autofahrer über 60 Jahren drosseln bitte ab sofort ihre Geschwindigkeit auf 20 km/h und behalten diese bei, bis die ersten Maikäfer auf der Scheibe landen. Sollten - wovor Gott uns schützen möge - auch noch mehr als drei Schnee-
-flocken fallen, bitte das Auto sofort quer stellen, aussteigen und auf den ADAC warten.
- Muten Sie Ihrem Körper keine starken Temperaturschwankungen zu! Die Deutsche Bahn hat aus diesem Grund die im Sommer ausgefallenen Klimaanlagen rechtzeitig repariert und wird wieder bis Mitte Februar alle ICE-Abteile auf minus zwei Grad herunterkühlen.
- Zur Erhaltung der Stimmung im Land prämieren wir wieder jedes tausendste Schneefoto bei Facebook mit 5 Euro. Damit auch Deutsche, die gerade im Urlaub sind, an der Aktion teilnehmen können, wird ebenfalls jedes tausendste Foto von Füßen am Strand belohnt (Bitte unbedingt den Codesatz: „Und bei euch so? *Zwinkersmiley*“ anfügen!) Zur ausreichenden Finanzierung dieser Maßnahme hat die Bundesregierung einen Sonderfonds von 8 Millionen Euro eingerichtet.
- Alle Hausmeister und Hausbesitzer im Land werden aufgerufen, ab heute wieder jeden Morgen eine 14 Zentimeter dicke Schicht aus Streusalz, Sand und Kies vor ihrem Haus auszubringen
(Faustregel: ein handelsüblicher Chihuahua sollte darin verschwinden). Achtung: Diese Aktion ist Teil der winterlichen Folklore in Deutschland und von der tatsächlichen Anwesenheit von Glatteis oder Schnee völlig unabhängig.
- Bitte denken Sie auch an die ärmsten Mitglieder unserer Gesellschaft:
Menschen mit tätowierten Waden. Um eine durchgehende Sichtbarkeit ihres Hautschmucks zu gewährleisten, tragen diese oft auch bei Minustemperatu-
ren kurze Hosen. Wenn Sie so einen Mitbürger sehen, nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und rubbeln ihm die Wade warm (Nicht daran lecken - Zunge könnte haften bleiben!).
Mit diesen einfachen Regeln sollten wir alle die schwierigste Zeit überstehen. Und nicht vergessen: Der plötzlich Kälte-
-einbruch bietet auch Chancen. So haben eher dröge Zeitgenossen mal wieder die schöne Gelegenheit, durch die millionenfach erprobte Gespräch-
-seröffnung: „Ha, wo isse denn jetzt, die globale Erwärmung?“ als besonders pfiffig zu erscheinen.
Wir wünschen alles Gute!
Ein Mann geht mit seinem achtjährigen Sohn in den Supermarkt. Als beide gegen Ende des Einkaufs an der Schlange der Kasse stehen, fallen dem Sohn am Ständer die bunten Kondome auf:
„Du Papa, was ist das?“
„Mein Sohn, das sind Kondome!
Sie braucht man um Safer-Sex vollziehen zu können, sodass man sich keine
Geschlechtskrankheiten holen kann!“
„Aha, sehr interessant. Aber wieso sind hier 3 Stück in einer Packung?“
„Das ist die Packung für Singles. Einmal Freitag, einmal Samstag, einmal Sonntag.“
„Und wieso sind hier 6 Stück in der Packung?“
„Das ist die Packung für Paare! Zweimal Freitags, zweimal Samstags und zweimal Sonntags!“
„Aber hier sind sogar 12 Stück drinnen! Für wen ist diese Packung?“
„Die ist nur für Ehepaare! Januar, Februar, März….“
Ein Mann geht mit seinem 8-jährigen Sohn in eine Drogerie. Als sie am Stand mit den Kondomen vorbeikommen fragt der Junge: "Was ist das Papa?"
Der Vater antwortet daraufhin wahrheits-
-gemäß: "Das sind Kondome, mein Sohn. Männer benutzen diese um sicheren Sex zu haben."
"Ah, ich verstehe", sagt darauf der Sohn "ich habe davon in der Schule gehört."
Er schaut sich das Display genauer an und nimmt einen 3er Pack in die Hand. "Warum sind da 3 Stück in einer Packung?"
Der Vater daraufhin: "Diese sind für Teenager, einen für Freitag, einen für Samstag und einen für Sonntag."
"Cool!" sagt der Junge. Dann bemerkt er einen 6er Pack und fragt: "Und wofür sind die?"
"Diese sind für Studenten", sagt der Vater, "2 für Freitag, 2 für Samstag und 2 für Sonntag."
"WOW, und für wen sind diese?" fragt der Junge und hält dem Vater eine 12er Packung hin.
Mit einem Seufzen sagt darauf der Vater: "Diese sind für verheiratete Männer. Einen für Januar, einen für Februar, einen für März..."