Der Fensterputzer wird vom
Hausmeister eines Klosters
eingewiesen: "Putzen Sie bitte alle Fenster bis auf die drei in der zweiten Etage."
Der Fensterputzer macht sich an die Arbeit, aber die drei schmutzigen Fenster im zweiten Stock stören ihn dermaßen, dass er sich über die
Anweisung des Hausmeisters
hinwegsetzt und sie auch mitputzt.
Als er den Schmutz am ersten Fenster entfernt hat, sieht er eine scharfe Blondine, die sich auf einem Bett räkelt.
Beim zweiten Fenster sieht er zwölf Mönche um einen runden Tisch
herum stehen, jeder mit entblößtem Glied auf der Tischplatte, auf dieser eine Maus hin und her rennt.
Hinter dem dritten Fenster entdeckt er eine weitere bizarre Szene: Auf dem Boden liegt ein Mönch, ein
Messer in der Brust, den Penis
abgetrennt. Völlig entgeistert verlässt der Fensterputzer das Gerüst und fragt den Hausmeister, was das zu bedeuten hätte?
Ich habe sie extra gebeten, diese
Fenster nicht zu putzen! Aber nun hat sie die Neugierde überwältigt.
Wenn Sie schweigen können, erkläre ich es Ihnen.
Der Fensterputzer verspricht wie ein Grab zu schweigen.
Also,die Mönche spielen darum, wer die blonde Frau bumsen darf.
Derjenige, den die Maus in den Penis beisst, hat die Runde gewonnen.
Und der Mönch in Zimmer drei? will der Fensterputzer wissen.
Der hatte falsch gespielt, er hatte Käse unter der Vorhaut.
Ein Rocker wird in der Nähe
seiner Hausstrecke von einem
schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein
Mittagessen bettelt.
Der Rocker nimmt sein Portemonnaie, zieht 10 Euro heraus und fragt den Mann: "Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier anstatt des Essens?"
"Nein, ich habe mit dem Trinken
aufgehört" antwortet der Mann.
"Gehst du lieber zum Motorradfahren, anstatt etwas zum Essen zu kaufen?" fragt der Rocker.
"Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit solchen Radaukisten," sagt der Obdachlose.
"Möchtest du das Geld für das
horizontale Gewerbe ausgeben?" fragt der Rocker.
"Ich hol mir doch keine
Geschlechtskrankheit?" protestiert der Mann.
"Weißt Du was, ich gebe dir kein Geld, sondern nehme Dich mit zu mir nach Hause, damit Du ein tolles Mittag-
-essen von meiner Frau bekommst."
Der Obdachlose erwidert verdutzt: "Deine Frau wird wütend auf Dich sein! Ich bin dreckig und rieche nicht besonders..."
Darauf der Rocker: "Ich finde es aber wichtig, daß meine Frau mal sieht, wie ein Mann aussieht, der Bier,
Motorradfahren und Sex aufgegeben hat..."
Kundin: "Guten Morgen, ich
brauche ein spezielles Waschmittel für Gardinen."
Drogist: "Hier haben wir was
Spezielles. Und da noch eine
Flasche Ajax Glasreiniger."
Kundin: "Wozu denn Glasreiniger?"
Drogist: "Na, wenn schon die
Vorhänge strahlen, müssen doch auch die Fenster blitzen!"
Kundin: "Sie haben völlig recht, danke vielmals!"
Drogist zum Lehrling: "Siehst Du, so wird das gemacht, jetzt kannst du weitermachen!"
Neue Kundin: "Grüß Gott, ich
brauche eine Schachtel OB."
Der Lehrling sucht, findet die Ware, stellt sie auf den Ladentisch - und dazu eine Flasche Ajax Glasreiniger.
Kundin: "Das habe ich aber nicht verlangt, wozu denn den
Glasreiniger?"
Lehrling: "Na wenn Sie jetzt ohnehin keinen Sex haben können, haben Sie ja Zeit zum Fensterputzen!"
Ein junger Mann geht ins Bett, gibt seiner Frau einen Kuss und schläft ein. Plötzlich wacht er auf und merkt, dass ein alter Mann in einem weißen Gewand neben ihm steht.
"Verdammt, wer bist du? Und was machst du in meinem Schlafzimmer?"
"Du bist nicht in deinem
Schlafzimmer", sagt der Mann, "und ich bin der Heilige Petrus."
"Wie? Willst du mir damit sagen, dass ich gestorben bin? Ich bin doch noch so jung! Schick mich sofort zu meiner Frau zurück!"
"Das ist nicht so einfach", sagt Petrus. "Du hast nur zwei Möglichkeiten der Rückkehr. Die erste wäre als Hund."
"Als Hund?", sagt der junge Mann. "Das stelle ich mir nicht gerade
spannend vor! Was ist die andere Möglichkeit?"
"Die andere Möglichkeit wäre, du kehrst als Henne zurück."
"Okay, dann lass mich als Henne zurückgehen!", beschloss der junge Mann. Gesagt, getan. Er verwandelt sich in eine ziemlich hübsche Henne und schon findet er sich auf der Erde in einem Hühnerstahl wieder. Er hat auf einmal ein ganz komisches Gefühl in seinem Hinterteil.
"Gleich werde ich explodieren!", sagt sich der Mann. "Vielleicht war das doch keine so gute Idee!"
Da kommt schon ein Hahn auf ihn zu.
"Du musst die neue Henne sein, von der mir der Petrus erzählt hat. Und wie geht's dir so als Henne?" fragt der Hahn.
"Eigentlich ganz gut. Ich habe nur so ein komisches Gefühl, dass mein Hinterteil gleich explodieren wird", antwortet der Mann.
"Ach ja!", lacht der Hahn. "Du musst nur ein Ei legen!"
"Und wie soll ich das machen? Ich habe doch noch nie ein Ei gelegt!"
"Du musst zweimal laut gackern und dann musst du pressen, bis es nicht mehr geht! So machen das die
anderen auch!", erklärt der Hahn.
Der Mann gackert zweimal und presst, bis es nicht mehr geht und schon kommt ein Ei aus ihm heraus.
"Das ist ja geil!", freut sich der Mann. "Ich mache es gleich noch einmal!"
Er gackert wieder und presst und es kommt wieder ein Ei. Und weil es ihm so gut gefällt, macht er es noch einmal und noch einmal.
Beim nächsten Gackern hört er
plötzlich eine Stimme: "Verdammt! Was machst Du? Wach auf du Idiot! Du hast das ganze Bett
vollgeschissen!"
Aus Bayern - Dem beherzten
Eingreifen einer Hundertschaft der Polizei ist es zu verdanken, dass eine nicht angemeldete Demonstration in Bayern innerhalb weniger Minuten aufgelöst werden konnte.
Bei den Beteiligten wurden dutzende Schlagstöcke sowie Pyrotechnik im großen Umfang sichergestellt.
Nach Angaben der Polizei nahmen rund 50 Minderjährige im Alter
zwischen drei und sechs Jahren an der Kundgebung teil.
Augenzeugen berichten, dass die Beteiligten laustark Sprüche wie
"Sankt Martin, Sankt Martin" und "Rabimmel, rabammel, rabumm,
bumm bumm!" skandierten und dabei Schlagstöcke vor sich her trugen, an denen Brandsätze befestigt waren.
Ob es sich bei den Demonstranten, die sich als Besucher der
Kindertagesstätte "Blaue Zwerge" ausgaben, um Mitglieder eines
extremistischen Bündnisses handelt, wird derzeit noch geprüft.
Die 43-jährige Leiterin der Gruppe wurde festgenommen und sitzt derzeit noch in Untersuchungshaft.
Ein weiterer Mann (ließ seine halbe Jacke liegen) auf einem Pferd, der die Demonstration anzuführen schien, konnte sich im vollen Galopp dem Zugriff durch die Beamten entziehen.
Wie die Polizei mitteilte, werden
zudem mehrere Dutzend von den Demonstranten mitgeführte Kekse auf Drogen untersucht; das Ergebnis steht noch aus. Da mehrere Beamte von widerspenstigen Kindern gekratzt und laut Polizeibericht teilweise fies ans Schienbein getreten wurden, ergingen insgesamt 32 Strafanzeigen wegen schwerer Körperverletzung und Widerstandes gegen
Vollstreckungsbeamte. 17 Polizisten wurden krankgeschrieben.
In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer, dicker Bär. Der hat oft sauschlechte Laune gehabt (weil er zuwenig Sex hatte).
Und immer, wenn der große, dicke Bär so sauschlechte Laune hatte, jagte er, um sich wieder zu beruhigen, den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen mal in seine fetten Finger
bekam, dann gabs richtig dick aufs Maul. Jedesmal.
Als der große, dicke Bär mal wieder sauschlechte Laune hatte, und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen, süßen, aber cleveren) herjagte, ergab es sich, daß ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden Jagd Einhalt gebot.
"Ihr habt jetzt sofort beide drei
Wünsche frei", rief er und deutete auf den großen, dicken Bären, "Du fängst an"!
Der große, dicke Bär mußte nicht lange überlegen und sagte:
"Ich wünsche mir, daß alle Bären in unserem Wald, außer mir, weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag und alle Bären waren weiblich.
Dann durfte sich der Hase etwas
wünschen: "Ich wünsche mir einen Motorradhelm", dann tats einen
riesigen Schlag und er hatte einen Motorradhelm.
Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe: "Ich wünsche mir, daß auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag, und alle waren weiblich.
Der Hase: "Ich wünsche mir ein
Motorrad, dann kriegt der Bär mich gar nicht mehr." Es tat einen riesigen Schlag und er hatte eine 900er CBR Fireblade oder sowas.
Der Bär dachte währenddessen über seinen letzten Wunsch nach: "Ich wünsche mir, daß alle Bären auf der Welt, außer mir, weiblich sind." Es gab einen Rundumschlag und alle Bären auf der Welt waren weiblich.
"Willst du noch ein Paar Stiefel fürs Motorrad?" fragte der Frosch den Hasen. Der kleine, süße, aber clevere Hase antwortete: "Nee.. Ich wünsche mir, daß der Bär schwul ist." setzte seinen Helm auf und fuhr von dannen.
Landen zwei Aliens in Amerika neben einer Tankstelle an einer einsamen Landstraße. Sie steigen aus ihrem Raumschiff und watscheln auf das erste Ding zu, das aussieht wie ein Lebewesen: eine Zapfsäule. „Erdling, bring mich zu deinem Führer!“, sagt der erste Alien mit harschem Ton. Natürlich erhält er keine Antwort.
„Erdling, bring mich zu deinem
Führer!“, wiederholt er daraufhin noch barscher. Als die Zapfsäule
wieder nicht antwortet, zieht er seinen Laser Blaster und sagt zu seinem Kollegen: „Wenn dieser Erdling mir keinen Respekt zollt, werde ich ihn welchen lehren!“
„Ähhhh, mach was Du für richtig
hältst“, erwidert sein Kumpel, „aber warte, bis ich ein Stück nach hinten gelaufen bin.“
Leicht verdutzt lässt der erste Alien seinen Begleiter 50 Meter von der Tankstelle weg watscheln, bevor er seine Waffe auf die stumme Zapfsäule richtet. „Erdling, bring mich sofort zu deinem Führer!“, knurrt er und betätigt nach einigen Sekunden des Schweigens ungehalten den Abzug.
Nach einer gigantischen Explosion findet er sich ein ganzes Stück von den Überresten der Tankstelle
entfernt auf dem Rücken liegend
wieder. Während er sich stöhnend den Staub von seinem Raumanzug klopft, fragt er seinen Kumpel: „Sag mal, wenn Du wusstest, was
passieren würde, wieso hast Du mich dann nicht gewarnt?“
„Ich wusste nicht, was passieren würde“, sagt der andere, „aber ich leg mich nicht mit einem Typen an, der seinen Pimmel zweimal um die Hüften wickeln und dann noch ins Ohr stecken kann!“
Als ich heute morgen beim
Bürgeramt war um meinen Hund Sex nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex
bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer.
"Aber es ist für einen Hund"
antwortete ich. Er meinte nur,
Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht
wach!". Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen.
"Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine Runtergehauen.
Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!"
antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."
Und was lehrt uns das? Sex kann auch jede Menge Stress bringen!
Ich ging auf eine Party Mami und dachte an deine Worte. Du hattest mich gebeten Mami, nichts zu trinken und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz Mami,
genau wie du‘ s vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts
getrunken Mami, auch wenn die
anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war Mami und dass du immer Recht hast. Die Party geht langsam zu Ende Mami und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde – auf Grund deiner Erziehung so
verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an Mami und bog in die
Straße ein, aber der andere Fahrer sah mich nicht und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der Andere sei betrunken. Und nun bin ich
diejenige, die dafür büßen muss. Nun liege ich hier im Sterben Mami, ach bitte komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren, mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voller Blut – Mami das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte dir nur sagen Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die Anderen Mami, die haben einfach nicht
nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich Mami, der einzige Unterschied ist nur: ER HAT GETRUNKEN UND ICH WERDE STERBEN!!!
Warum trinken die Menschen Mami, dass kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat Mami läuft hier rum und ich, ich liege hier im Sterben – er guckt nur dumm.
Sag meiner Schwester sie soll nicht weinen Mami und Papi soll tapfer sein und wenn ich dann im Himmel bin Mami, schreib „Papi‘ s Liebling“ auf meinen Grabstein. Irgendjemand hätte es ihnen sagen sollen Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihnen das gesagt hätte Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer Mami, ich habe Angst. Große Angst.
Bitte weine nicht um mich Mami, du warst immer da, wenn ich dich
brauchte. Ich habe nur noch eine letzte frage Mami, bevor ich von hier fortgehe Ich habe nichts getrunken vor dem Fahren, warum bin ich
diejenige, die sterben muss?
Anmerkung: Dieser Text in
Gedichtform wurde war an der
…Highschool im Umlauf, nachdem zwei Wochen davor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte: Jemand hat sich die Mühe
gemacht, dieses Gedicht zu
schreiben.
Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen
versuchen, es in der Ganzen Welt zu verbreiten, damit die Leute endlich erkennen, worum es geht. Ich mache mit. Auch du solltest mitmachen und dieses Gedicht teilen Es passieren einfach noch zu viele Unfälle auf
Grund von Alkohol und egoistischen Fahrweisen auf den Straßen bei denen immer wieder Unschuldige zu Tode kommen. Hilf mit. Dieses Gedicht soll um die Welt gehen.
DANKESCHÖN!!!