Einige Männer plaudern gelassen in der Sauna als ein Handy klingelt...
"Hallo Schatz, ich bin gerade vor einer Boutique. Die haben einen Nerzmantel ausgestellt zu einem unglaublichen Preis! Was meinst du, soll ich ihn kaufen?" Der Mann überlegt kurz: "OK, kauf ihn ruhig!"
"Oh danke, Liebster. Übrigens, auf dem Weg hierher habe ich beim Mercedes-
-Autohaus das neueste Coupé gesehen. Weißt du, Lederinterieur, metallisierter Lack, full optional ... Nur 150.000 Euro. Ich will ja nicht von deiner Güte profitieren aber was meinst du dazu?" "Na ja, wenn es so ist, kauf es!"
"Vielen Dank. Apropos, weißt du noch als wir an der Côte d´Azur in den Ferien waren, das Haus auf dem Hügel mit Schwimmbad und Tennisplatz? Die verkaufen es für nur 2 Millionen Euro Ein echtes Schnäppchen!" "Na gut, kauf auch das Haus ..."
"Liebster, du bist ja so einen Schatz! Das ist der schönste Tag meines Lebens. Ich liebe dich. Bis heute Abend." "Bis heute Abend, Schatz."
Der Mann legt auf, schaut aufs Handy, lächelt vergnügt, hebt seine Hand, beginnt mit dem Handy rumzuwinken und schreit: "WEM GEHÖRT DIESES HANDY?"
Drei Anstreicher - ein Albaner, ein Deutscher und ein Grieche kommen in den Himmel.
Weil die Himmelspforte dringend einen neuen Anstrich benötigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine
Renovierung berechnen würden.
"400 Euro, bar auf die Kralle, ohne
Rechnung." sagt der Albaner nach
kurzer Begutachtung.
Der Deutsche, schon etwas entrüstet über das unkorrekte Angebot des Albaners, will 1.000 Euro und begründet:
"Wegen der Sozialabgaben und der Steuern, die ich abführen muss.
Selbstverständlich mit ordentlicher Rechnung."
Darauf nimmt der Grieche Petrus auf die Seite und sagt leise:
"Sag deinem Chef 3.000 cash.."
Petrus schluckt kurz und fragt ihn verwun-
-dert, wie er auf diesen himmelhohen Preis kommt.
Darauf der Grieche: "1.000 für dich, 1.000 für mich, 600 für den Deutschen, damit der die Klappe hält, und 400 bekommt der Albaner für die Arbeit."
Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige immerschlüssel, damit er mal nachschauen könne, ob Ihm die Zimmer gefallen würden.
Die 100 Euro seien als Sicherheit.
Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat.
Als der Gast verschwunden ist um sich die Zimmer anzusehen, rennt der Wirt zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien. Er rennt zurück in sein Hotel.
Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu bezahlen ist.
Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat.
Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie ihm noch für 2 Zimmermieten, mit Kunden, schuldet.
In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefallen würde.
Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel, nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.
Nun das Ergebnis: Alle Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld....!!!! So funktioniert das EU Rettungspaket ;)
Eine Frau sitzt in einer Bar und gönnt sich einen Afterworkdrink mit ihren besten Freundinnen.
Plötzlich betritt ein gut gebauter, extrem sexy aussehender junger Mann die Bar. Er ist so umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen anstarrt.
Der junge Mann bemerkt ihren starren Blick und geht direkt auf sie zu.
Bevor sie sich für ihr Verhalten entschuldi-
-gen kann, lehnt sich der Mann über sie und flüstert in ihr Ohr:
"Ich mache alles, für 20 Euro, ohne jegliche Gegenleistung."
Ganz aufgeregt fragt die Frau, was die Konditionen seien.
Der junge Mann wiederholt: "20 Euro, und du musst mir nur sagen, was du willst - in drei Worten."
Die Frau überlegt seinen Vorschlag für einen Moment, dann zieht sie ganz behutsam einen 20 Euro Schein aus der Tasche. Sie drückt ihm den Schein gefühlvoll in die Hand, zusammen mit ihrer Privatadresse.
Sie schaut ihm tief in die Augen, spitzt ihre Zunge und lässt sie ganz langsam an ihren Lippen entlang gleiten.
Sie legt ihm die Hand auf den Oberschenkel, lehnt sich mit vorgestreckter Brust zu ihm und flüstert ihm mit drei Worten ins Ohr.
Ein Rocker kommt in die Bank und geht zu einem freien Schalter.
Eine durchgestylte, arrogant blickende Bankangestellte bedient ihn.
Sie: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“
Er: „Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen.“
Sie: „Wie bitte?! Ich glaube ich habe nicht richtig verstanden!“
Er: „Was gibt es da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur ein abgefuckt beschissenes Konto eröffnen!“
Sie: „Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir reden.“
Er: „Hör zu, Puppe, wenn ich mit Dir reden will, sag ich das. Heute will ich aber bloß ein stinkendes Scheißkonto eröffnen.“
Sie: „Ich werde jetzt den Manager holen...“
Sie rennt weg. Weiter hinten sieht man sie dann aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln, dem darauf seine Brust schwillt und der dann erhobe-
-nen Hauptes mit der Schalterangestellten im Schlepptau auf den Mann zugeht.
Manager: „Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?“
Er: Es gibt kein verdammtes Scheiß-Problem, ich habe nur 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen und will dafür hier ein be-
-schissenes verficktes Konto eröffnen!“
Manager: „Aha, und diese Drecksschlampe hier, mit den viel zu kleinen Titten, macht Ihnen Schwierigkeiten...?“
Ein Junge beobachtet einen Mann, der gerade aus dem Bordell kommt. Er tritt an ihn heran und sagt:
„Ich weiß, wo du herkommst.“
Der Mann zuckt zusammen und ist verwirrt. Er gibt dem Jungen 5 Euro, um ihn loszuwer-
-den. Aber der Junge läuft ihm weiter nach, und als der Mann fast zu Hause ist, sagt der Junge:
„Jetzt weiß ich auch, wo du wohnst.“
Der Mann ist noch verlegener als beim ersten Mal und gibt dem Jungen nochmals 5 Euro. Der Junge steckt das Geld ein und geht nach Hause. Zu Hause erzählt er die Geschichte seinem Vater. Der wird sehr böse und sagt:
„So, du gehst jetzt sofort in die Kirche und tust die zehn Euro in den Opferstock!“
Der Junge tut, wie ihm geheißen.
Als er in der Kirche ist und gerade die 10 Euro in den Opferstock werfen will, kommt der Pfarrer aus der Sakristei. Der Junge sieht den Pfarrer an und sagt:
„So, jetzt weiß ich auch, wo du arbeitest!“