Papst Franziskus wird mit einer
Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer
sämtliches Gepäck des Papstes
verstaut hat, merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?"
Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde.
Ratzi: "Ich würde Sie dafür auch
fürstlich entlohnen".
"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.
Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen
davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!"
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.
Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem
Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.
Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!"
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig."
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.
"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!"
"Bundeskanzler?", fragt der Chef.
"Nein, noch viel wichtiger."
Chef: "Gut, wer ist es denn?"
Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"
Die kleine Ameise kam jeden Tag ganz früh zur Arbeit und fing sofort an zu arbeiten. Sie war sehr fleißig, schaffte viel und war glücklich dabei.
Ihr Chef, ein Löwe, wunderte sich, dass die Ameise ohne Aufsicht so gut arbeitete. Er dachte, wenn sie ohne Aufsicht so viel schaffte, dann könnte sie mit Aufsicht sicher noch viel mehr schaffen.
Also stellte er eine Kakerlake, die Erfahrung als Aufseherin Die
Kakerlake richtete als erstes eine Stechuhr ein. Dann brauchte sie eine Sekretärin, die ihr beim schreiben der Berichte helfen sollte. Sie stellte eine Spinne ein, die für die Archive und die Telefonüberwachung
zuständig war.
Der Löwe war entzückt über die
Berichte der Kakerlake und er bat sie, Grafiken mit
Produktionsdiagrammen zu erstellen und Tendenzen zu analysieren, damit er diese bei den Besprechungen mit der Geschäftsführung vorlegen
konnte. Also kaufte die Kakerlake einen neuen Computer und einen Laserdrucker und stellte eine Fliege ein, welche die Informatikabteilung managen sollte.
Die Ameise, die einst so produktiv und glücklich war, hasste diese
Unmengen von Papieren, die sie jeden Tag ausfüllen musste und die vielen Besprechungen, die sie von der Arbeit abhielten. Der Löwe entschloss, dass es an der Zeit sei, endlich jemand für die Abteilung einzustellen, in der die Ameise arbeitete.
Die Wahl fiel auf eine Grille, die als erstes einen neuen Teppich und einen ergonomischen Stuhl für ihr Büro kaufte. Sie brauchte auch einen
Computer und einen persönlichen Assistenten, der ihr helfen sollte, das Budget und einen
Optimierungsplan zu erstellen. Die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, war nun ein trauriger Ort. Niemand lachte mehr, und durch die vielen Kontrollen und Berichte kam kaum jemand zum arbeiten.
Dem Löwen wurde mitgeteilt, dass laut den Statistiken die Abteilung der Ameise nicht mehr so produktiv war wie früher.
Also rief der Löwe die Eule, eine
anerkannte Gutachterin, um eine Lösung für das Problem zu finden.
Die Eule verbrachte drei Monate in der Abteilung und legte am Ende
einen langen Bericht vor.
Zusammenfassend meinte die Eule: „Die Abteilung ist überbesetzt!“
Und wen feuerte der Löwe als erstes? die Ameise natürlich, weil sie
unmotiviert war und eine negative Haltung hatte.
Die kleine Ameise kam jeden Tag ganz früh zur Arbeit und fing sofort an zu arbeiten. Sie war sehr fleißig, schaffte viel und war glücklich dabei.
Ihr Chef, ein Löwe, wunderte sich, dass die Ameise ohne Aufsicht so gut arbeitete. Er dachte, wenn sie ohne Aufsicht so viel schaffte, dann könnte sie mit Aufsicht sicher noch viel mehr schaffen.
Also stellte er eine Kakerlake, die Erfahrung als Aufseherin Die
Kakerlake richtete als erstes eine Stechuhr ein. Dann brauchte sie eine Sekretärin, die ihr beim schreiben der Berichte helfen sollte. Sie stellte eine Spinne ein, die für die Archive und die Telefonüberwachung
zuständig war.
Der Löwe war entzückt über die
Berichte der Kakerlake und er bat sie, Grafiken mit
Produktionsdiagrammen zu erstellen und Tendenzen zu analysieren, damit er diese bei den Besprechungen mit der Geschäftsführung vorlegen
konnte. Also kaufte die Kakerlake einen neuen Computer und einen Laserdrucker und stellte eine Fliege ein, welche die Informatikabteilung managen sollte.
Die Ameise, die einst so produktiv und glücklich war, hasste diese
Unmengen von Papieren, die sie jeden Tag ausfüllen musste und die vielen Besprechungen, die sie von der Arbeit abhielten. Der Löwe entschloss, dass es an der Zeit sei, endlich jemand für die Abteilung einzustellen, in der die Ameise arbeitete.
Die Wahl fiel auf eine Grille, die als erstes einen neuen Teppich und einen ergonomischen Stuhl für ihr Büro kaufte. Sie brauchte auch einen
Computer und einen persönlichen Assistenten, der ihr helfen sollte, das Budget und einen
Optimierungsplan zu erstellen. Die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, war nun ein trauriger Ort. Niemand lachte mehr, und durch die vielen Kontrollen und Berichte kam kaum jemand zum arbeiten.
Dem Löwen wurde mitgeteilt, dass laut den Statistiken die Abteilung der Ameise nicht mehr so produktiv war wie früher.
Also rief der Löwe die Eule, eine
anerkannte Gutachterin, um eine Lösung für das Problem zu finden.
Die Eule verbrachte drei Monate in der Abteilung und legte am Ende
einen langen Bericht vor.
Zusammenfassend meinte die Eule: „Die Abteilung ist überbesetzt!“
Und wen feuerte der Löwe als erstes? die Ameise natürlich, weil sie
unmotiviert war und eine negative Haltung hatte.