Gedicht einer Frau:
Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Nikolaus bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal 'nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.
Gedicht eines Mannes:
Lieber Nikolaus,
schicke mir eine taubstumme Nym-
-phomanin, die einen Getränkehandel besitzt und Jahreskarten fürs Stadion hat. ... Und es ist mir sch***egal, ob sich das reimt oder nicht!
Warum Kommas wirklich wichtig sind..
Wir essen jetzt, Opa.
Wir essen jetzt Opa.
Tötet ihn nicht, freilassen!
Tötet ihn, nicht freilassen!
Professoren sagen, Studenten
haben es gut.
Professoren, sagen Studenten,
haben es gut.
Es ist schwierig, für Männer eine
Lösung zu finden.
Es ist schwierig für Männer, eine
Lösung zu finden.
Nicht, aufhören!
Nicht aufhören!
Wir empfehlen ihm, zu folgen.
Wir empfehlen, ihm zu folgen.
Er will sie nicht.
Er will, sie nicht.
Er glaubt, dass damit alles
besser wird.
Er glaubt das, damit alles
besser wird.
Drei Frauen arbeiteten im gleichen Büro und hatten die gleiche weibliche Vorgesetzte. Sie entdeckten bald, dass ihre Chefin regelmäßig das
Büro früh verließ.
Eines Tages einigten sie sich, auch das Büro früh zu verlassen.
Immerhin rief die Chefin nicht an und kehrte auch nicht zurück.
Wie sollte sie entdecken, dass die drei früher gingen?
Die Brünette war begeistert, zeitig nach Hause zu kommen. Sie machte was im Garten und spielte mit ihrem Sohn. Nachher ging sie früh zu Bett.
Die Rothaarige war begeistert, in der Fitnesshalle schnell zu powern, bevor sie sich mit dem Typen traf, der sie zum Abendessen eingeladen hatte.
Die Blondine freute sich, früh heim-
-zukommen, um über ihren Mann herfallen zu können, aber als sie ans Schlafzimmer trat, hörte sie Geräu-
-sche.
Still öffnete sie die Tür einen Spalt weit. Ihr Herz blieb ihr fast stehen, als sie ihren Mann im Bett mit ihrer Chefin sah. Sachte schloss sie die Tür und schlich aus dem Haus.
Am nächsten Tag in der Mittagspause berieten sich die Brünette und die Rothaarige, ob sie auch heute früher gehen sollten. Sie fragten die Blon-
-dine ob sie auch mitmachen würde.
"Ich bin doch nicht blöd," sagte die Blondine, "gestern bin ich fast
erwischt worden!"