Ein Pfarrer und eine Nonne spielen Tennis.
Der Pfarrer versaut den Aufschlag:
"Verdammte Sch...., daneben!"
Die Nonne guckt empört, sagt aber nichts. Das Spiel geht weiter, wieder versaut der Pfarrer den Anschlag:
"Verdammte Sch...., daneben!"
"Aber Herr Pfarrer!", echauffiert sich die Nonne.
Der Pfarrer entschuldigt sich und das Spiel geht weiter. Und schon wieder versaut der Pfarrer den Anschlag:
"Verdammte Sch...., daneben!"
"Herr Pfarrer!", ereifert sich die Nonne "wenn Sie noch einmal so gotteslästerlich fluchen, dann soll Sie der Zorn des
Allmächtigen treffen!"
Betrübt bittet der Pfarrer um Entschuldi-
-gung, doch schon beim nächsten Aufschlag sind alle guten Vorsätze vergessen: "Verdammte Sch...., daneben!"
Jetzt aber verdunkelt sich der Himmel, Blitze zucken, die Nonne fällt tot zu Boden und aus dem Chaos ertönt eine grollende Donnerstimme: "Verdammte Sch...., daneben!"
Gedicht der Frau:
Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Gott bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal 'nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.
Gedicht des Mannes:
Lieber Gott,
schicke mir eine taubstumme
Nymphomanin, die einen
Getränkehandel besitzt und
Dauerkarten fürs Stadion.
...........Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt................