Ein Mann liest die Zeitung, als ihm eine Anzeige ins Auge fällt: Porsche für 500 Dollar! Er denkt, es sei doch sehr ungewöhnlich, einen Porsche für 500 Dollar zu verkaufen, und hält es zunächst für einen Scherz, meint aber, einen Versuch sei es wert.
Also fährt er zum Haus der Frau, und tatsächlich besitzt sie einen fast
nagelneuen Porsche.
"Wow!", sagt der Mann. "Kann ich
eine Probefahrt machen?"
Entgegen seinen Erwartungen stellt er fest, dass das Auto perfekt läuft, und bringt es anschließend zum
Haus der Frau zurück.
"Warum verkaufen Sie mir
diesen großartigen Porsche
für nur 500 Dollar?"
"Mein Mann ist gerade mit seiner
Sekretärin durchgebrannt,
und er sagte mir, ich dürfe das Haus und die Möbel behalten, solange ich seinen Porsche verkaufe und ihm das Geld schicke."
Wohlan, werter Wandersmann! Welch prunkvolle Vergnügungsmöglichkeit Sie an diesem regnerischen Tage feilbieten! Mein bescheidener Name sei Timo, und mein Interesse an Ihrem Angebot ist von nicht zu von der Hand zu weisender Größe. Sprechen Sie, Freund, wären Sie bereit, diese beiden Spiele für den japanischen Flimmerkasten um die bescheidene Summe von 55 Talern abzutreten? Sodann käme ich gleich im Morgengrauen des morgigen Tages zu stählernem Ross dahergeritten, um die Kostbarkeiten feierlich in Empfang zu nehmen. In Erwartung Ihrer baldigen Nachricht. Auf bald!
-
Wohlan, werter Herr Timo!
Ich bedanke mich für Ihr Interesse bezüglich meiner Ware aus dem reiche Japans. Mein Name ist Sandro. Als Händler habe ich mir die Aufgabe gemacht, meine Ware stets pfleglich zu behandeln. Ich wäre deswegen bereit, Ihnen die Spiele für besagte Flimmerkiste für 60 Taler abzutreten. Ihr Ross können Sie gerne für den morgigen Tag satteln. Ich erwarte Sie dann zu den morgigen Stunden.
Gehabt Euch wohl, werter Herr Timo.
-
Sie sind ein überzeugender Mann, Herr Sandro. So sei es denn! So teilen Sie mir doch die Destination meiner morgigen Reise mit, auf dass ich um den Schlag der elften Stunde Ihr Anwesen besuchen möge, sofern es Ihnen recht und billig wäre.