Bundesinnenministerin Nancy Faeser will Asylbewerber offenbar in Zukunft weniger gründlich prüfen. Sicherheitschecks bei Asylverfahren sollen reduziert werden. Das soll helfen, die Vorgänge stark zu beschleunigen. Der Plan geht aus einer internen Mail hervor.
Die,, Bild" berichtete über die Notiz an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Darin werden vorübergehende Maßnahmen" aufgelistet, die allerdings,,bis auf Weiteres gelten" sollen. Unter anderem sollen in Zukunft weniger Pässe, Ausweise und Urkunden überprüft werden. Fehlt der Pass, soll auch das Smartphone nicht mehr geprüft werden, um Hinweise auf die Nationalität der Person zu erhalten.
Insgesamt soll laut der Mail der Rechercheaufwand rund um Asylbewerber massiv reduziert werden. So sollen etwa auch weniger Informationen über das Schengener Informationssystem eingeholt werden. Die ,,Bild" berichtet zudem über den Hinweis, Statistiken über den Bildungsgrad nicht mehr zu erstellen und die Sprachen- und Dialekterkennung größtenteils zu streichen.
Die beste Generation stirbt.
Die, die ohne Studium ihre Kinder erzogen hat.
Diejenige, die ihm trotz des Fehlens von allem den größten Wert beigebracht hat: die Würde.
Diejenigen sterben, die am meisten gelitten haben.
Diejenigen, die wie Biester gearbeitet haben,
diejenigen, die sich mit nichts zufrieden gegeben haben.
Es sterben diejenigen, die so viele Schwierigkeiten hatten.
Diejenigen, die nach einem Leben voller Opfer und Verlierer nur gewünscht hätten, würdevoll alt zu werden.
Sie sterben alleine und haben Angst.
Sie gehen, ohne zu stören.
Sie gehen ohne Abschied.
Fulda: Bürgergeld-Missbrauch nimmt zu
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Fulda - Eine beliebte Masche, sich Leistungen zu erschleichen, erklärte kürzlich Achim Schmitz, Leitender Kriminaldirektor beim Landeskriminalamt Düsseldorf, gegenüber „Bild": „Aus Bulgarien und Rumänien werden organisiert kinderreiche Familien geholt, denen ein besseres Leben in Deutschland versprochen wird."
,,Sind diese Familien in Deutschland angekommen, geht man mit ihnen sofort zum Einwohnermeldeamt und zur Familienkasse, meldet sie an, lässt sie alle Anträge unterschreiben und eröffnet dann Bankkonten“, erläuterte er. Nach zwei Tagen würden die Familien wieder in einen Transporter gesetzt.
Sie werden dann zurückgefahren, mit dem Hinweis, dass das Amt sie abgelehnt habe. „,Hier kassieren die Hintermänner dann das Kindergeld, da sie Zugriff auf die eröffneten Konten haben", sagte Schmitz.
In Duisburg sind bei solchen Kontrollen im Sommer krasse Unregelmäßigkeiten aufgefallen. Mitte August gab es eine Razzia, bei der 140 Wohneinheiten durchsucht wurden, in denen 435 Personen gemeldet waren. An manchen Briefkästen hingen bis zu sieben verschiedene Namen.
Der Verdacht: In dem betroffenen Wohnkomplex sind Personen gemeldet, die dort gar nicht leben, aber trotzdem vom Staat Geld kassieren. Oder sie bekommen Bürgergeld, gehen aber einer nicht angemeldeten Arbeit nach und kassieren doppelt.