Eine Studie der Universität Kyoto in Japan hat gezeigt, dass Hündinnen die Kompetenz von Menschen kritischer beurteilen als Rüden.
In den Experimenten beobachteten die Tiere zwei Personen:
eine, die es schaffte, einen Behälter zu öffnen (kompetent),
und eine, die daran scheiterte (inkompetent).
Das Ergebnis war eindeutig:
Hündinnen beobachteten und näherten sich deutlich häufiger der kompetenten Person – besonders, wenn Futter im Spiel war.
Rüden hingegen zeigten keine klare Vorliebe.
Laut iHeartdogs deuten die Forscher an, dass weibliche Hunde sozial aufmerksamer sind und menschliches Verhalten stärker nach Nützlichkeit und Verlässlichkeit bewerten.
Das passt auch zu anderen Studien, die zeigen, dass Hündinnen Menschen länger in die Augen schauen, sensibler auf soziale Signale reagieren – und bewusster entscheiden, wem sie vertrauen.
Gleichberechtigung von Männern juckt absolut niemanden
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Eigentlich juckt es niemanden, wenn Männer benachteiligt werden. Spricht man es doch mal an, wird man sofort in die Schublade „verbitterter Incel" gesteckt (bin glücklich verheiratet lol).
Die Verstümmelung des männlichen Genitals ist in Deutschland gemäß § 1631d BGB legal, wenn die Eltern zustimmen, selbst ohne medizinische Notwendigkeit. Bei Frauen hingegen ist selbst der kleinste Eingriff (zurecht!) unter § 226a StGB streng verboten.
Art. 12a GG verpflichtet im Ernstfall nur Männer zum Kriegsdienst. Frauen dürfen theoretisch „frei entscheiden", ob sie in Uniform wollen, Männer haben keine Wahl. Gleichberechtigung endet offenbar, sobald es gefährlich wird.
Ein Mann hat nach Kenntnis nur zwei Jahre Zeit, die Vaterschaft anzufechten (§ 1600b BGB). Danach ist er rechtlich für immer Vater, selbst wenn DNA-Tests das Gegenteil beweisen.
Stealthing ist zurecht strafbar, heimlich die Pille abzusetzen aber nicht. Selbst wenn die Frau genau weiß, dass der Mann keine Kinder will, darf sie entscheiden und er muss dann lebenslang zahlen.
Und und und...
Probleme von Männern sind im besten Fall ein Witz, im schlimmsten Fall ein Tabu.