Loslassen... ♥
Manchmal stehen wir vor Situationen im Leben, die so schwer sind, dass Worte kaum ausreichen, um das Ausmaß des Schmerzes zu beschreiben. Einer dieser Momente ist, wenn wir gezwungen sind, einen geliebten Menschen loszulassen, der im Sterben liegt.
In diesen Stunden scheint die Zeit stillzustehen, und das Herz fühlt sich an, als ob es in tausend Stücke zerrissen wird. Man sitzt da, hält die Hand desjenigen, der bald nicht mehr da sein wird, und erinnert sich an all die Momente, die man zusammen verbracht hat – das Lachen, die Tränen, die Umarmungen und all die kleinen Dinge, die das Leben so besonders gemacht haben.
Man möchte schreien, weinen, betteln, dass dies nicht das Ende sein soll. Aber tief im Inneren weiß man, dass es das Beste ist, wenn der geliebte Mensch in Frieden gehen kann, ohne Schmerzen und Leid.
Und dann, wenn der letzte Atemzug genommen wird, wenn das Herz aufhört zu schlagen, fühlt es sich an, als ob ein Teil der eigenen Seele mitgenommen wird.
Doch eines muss jedem klar sein - Loslassen bedeutet nicht, dass man vergisst oder aufhört zu lieben. Es bedeutet, dass man die Stärke findet, jemanden auf seine letzte Reise gehen zu lassen, mit der Gewissheit, dass die Liebe, die man geteilt hat, für immer im Herzen weiterleben wird.
Norddeutsch für Anfänger:
-Die weißen Tauben sind Möwen.
F-ür den Norddeutschen zählt alles südlich des Harzes zu Bayern und alles nördlich von Pinneberg zu Dänemark.
-Der Norddeutsche differenziert zwischen
*Schlickwatt, Mischwatt, Sandwatt und Bringt-dat-Watt*
-"Waat dat watt?" „Dat waat watt!" ist kein Entengeschnatter,
sondern ein typisch norddeutsches Gespäch.
-Der norddeutsche Gruß lautet: Moin!", denn „Moin-Moin" ist schon Gesabbel.
-Die korrekte Antwort auf Moin-Moin" heißt Moin". Montags reicht auch als Antwort auf "Moin miteinander" ein einfaches Fresse!!!"
-Viele Norddeutsche sprechen mindestens zwei Sprachen: Einerseits Platt und andererseits fließend Ironisch mit sarkastischem Akzent
-Das norddeutsche "Jo" ist ein vollständiger Satz
mit Subjekt, Prädikat und Objekt. Punkt!
-Regen ist erst,
wenn die Heringe auf Augenhöhe vorbeischwimmen.
-Wenn Orkan angesagt ist,
dann nennt der Norddeutsche das "büschn Wind"
-"Fischkopp" ist keine Mahlzeit, sondern die Bezeichnung für die Einheimischen.
-Wenn ein norddeutscher Handwerker "Ohal" sagt, dann lässt es sich meistens noch reparieren. Sagt er dagegen "Ohaua-haua-ha", dann wird's richtig teuer.
-An der Küste regnet es nicht. Das ist nur feuchte Luft!
-Schietwedder fängt bei Windstärke 12 an
-Gegenwind formt den Charakter.
-Nirgends strahlt der Himmel so schön grau wie in Norddeutschland.
-Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben.
-Die Liebeserklärung auf Norddeutsch lautet: "Du bist mir nicht ganz unsympatisch."
Der Scheiss, der dein Herz schneller schlagen und deine Augen leuchten lässt, wenn du ihn tust oder darüber redest, ganz egal ob es Wandern. Yoga, Gärtnern, Malen, Sex, Meditation, Fotographie, Spazieren oder anderen helfen ist tue es. Tue es so oft du kannst. Denn das ist es, worum es im Leben geht. So viele leidenschaftliche, glückselige Momente erschaffen, wie es nur geht. Lass dich von niemandem abhalten, die Dinge zu tun, die du liebst - nichtmal von dir selbst.