Kommt sein Sohn abends zu seinem Vater und fragt: „Papa, was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis?“
Der Vater Antwortet: „ Das ist ganz einfach Sohn, geh mal zu deiner
Schwester und frag sie, ob sie für 50.000 € mit einem fremden Mann ins Bett gehen würde!“
Gesagt getan, der Sohn rennt zu
seiner Schwester und fragt sie:
“würdest du für 50.000€ mit einem fremden Mann Sex haben?“
Die Schwester überlegt kurz, dann sagt sie: „ eigentlich nein, aber
50.000€ sind ne menge Geld, also würde ich es tun, ja!“
Der Sohn rennt aufgeregt zurück zu seinem Vater und berichtet ihm von der Antwort der Schwester. Nun schickt der Vater ihn mit der gleichen Frage, nur einer Summe von 100.000€ zu seiner Mutter. Der Sohn fragt nun seine Mutter, „Mama, würdest du mit einem fremden Mann Sex haben wenn er dir dafür 100.000€ gibt?!“ Die Mutter antwortet: „ Aber ich liebe doch deinen Vater, aber 100.000
könnten wir gut gebrauchen, und wenn dein Vater nie etwas davon erfährt dann würde ich es tun.“ Der Sohn geht sichtlich verwirrt zu seinem Vater zurück und fragt ihn: „ Papa, Mama würde es auch tun, aber was hat das mit meiner Frage zu Theorie und Praxis zu tun?“
Der Vater Antwortet: „Das ist doch ganz einfach mein Sohn, theoretisch wären wir jetzt 150.000€ reicher und praktisch haben wir zwei Nutten im Haus!“
Frau Egli begibt sich in eine
Tierhandlung und erblickt sofort einen praechtigen Papagei.
Auf dem Preisschild steht: Papagei NUR 5,- €
"Warum denn so billig?", fragt Frau den Tierhaendler verwundert.
Dieser antwortet:
"Hoeren Sie! Ich sollte Ihnen vielleicht sagen, dass dieser Papagei zuvor in einem Freudenhaus gelebt hat und deswegen ab und zu ziemlich vulgaeres Zeug redet."
Die Frau laesst sich dies durch den Kopf gehen und entscheidet sich schliesslich, den Papagei dennoch zu kaufen. Sie nimmt ihn mit nach
Zu Hause, haengt sie den Kaefig im Wohnzimmer auf und wartet darauf, dass der Vogel was spricht.
Der Papagei schaut sich um, dann auf seine neue Besitzerin und
kraechzt:
"Neuer Puff, neue Puffmama".
Frau Egli ist zuerst darueber
geschockt, denkt sich dann aber das dies nicht soooo schlimm ist.
Als die beiden Toechter Egli von der Schule nach Hause kommen und vom Papagei erblickt werden kraechzt dieser:
"Neuer Puff, neue Puffmama, neue Nutten".
Die Mutter und die beiden Toechter sind Anfangs etwas beleidigt, sehen das aber gelassen und beschliessen, lieber darueber zu lachen.
Einen Augenblick spaeter kommt Familienvater Egon nach Hause.
Der Vogel sieht ihn und kraechzt:
"Halloo Egon"
Hier sind die kuriosesten Funksprüche zwischen Piloten und
Tower-Fluglotsen (im Tower werden Gespräche der Flutlotsen mit den Piloten aufgezeichnet)
zusammengestellt, die tatsächlich stattgefunden haben!
Tower: 'Um Lärm zu vermeiden,
schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts.'
Pilot: 'Was können wir in 35 000 Fuss Höhe schon für Lärm machen?'
Tower: 'Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen
zusammenstösst!'
Tower: 'Sind sie ein Airbus 320 oder 340?'
Pilot: 'Ein A 340 natürlich!'
Tower: 'Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?'
Pilot: 'Guten Morgen, Bratislava.'
Tower: 'Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien.'
Pilot: 'Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava.'
Tower: 'Hier ist wirklich Wien.'
Pilot: 'Wien?'
Tower: 'Ja.'
Pilot: 'Aber warum? Wir wollten nach Bratislava.'
Tower: 'Okay. Dann brechen Sie
Landeanflug ab und fliegen Sie nach links.'
Tower zu einem Piloten, der
besonders hart aufsetzte:
'Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind.'
Pilot: 'Macht nichts. Die klatschen eh immer.'
Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt hat: 'Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser
Höhenmesser zeigt nichts mehr an...'
Nach fünf Minuten Lamentierens
meldet sich der Pilot einer anderen Maschine: 'Halt's Maul und stirb wie ein Mann!'
Pilot: 'Da brennt eine Landeleuchte.'
Tower:'Ich hoffe, da brennen mehrere.'
Pilot: 'Ich meine, sie qualmt.'
Pilot: 'Haben nur noch wenig
Treibstoff. Erbitten dringend
Anweisung.'
Tower: 'Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm.'
Pilot: 'Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen.'
Tower: 'Haben Sie Probleme?'
Pilot: 'Hab meinen Kompass verloren.'
Tower: 'So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren.'
Tower: 'Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2.'
Pilot: 'Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus.'
Tower: 'Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier.'
Pilot: 'Erbitten Starterlaubnis.'
Tower: 'Sorry, wir haben Ihren
Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?'
Pilot: 'Wie jeden Montag nach
Salzburg.'
Tower: 'Aber heute ist Dienstag!'
Pilot: 'Was? Dann haben wir ja frei.'
Pilot: 'Gibt's hier keinen Follow-me-
-Wagen?'
Tower: 'Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen.'
Tower: 'Höhe und Position?'
Pilot: 'Ich bin 1.80 m und sitze vorne links.'
Tower zu Privatflieger: 'Wer ist alles an Bord?'
Pilot: 'Pilot, zwei Passagiere und ein Hund.'
Tower, nach harter Landung des
Fliegers: 'Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?'
Tower: 'Haben Sie genug Sprit oder nicht?'
Pilot: 'Ja.'
Tower: 'Ja, was?'
Pilot: 'Ja, Sir!!!'
Tower: 'Geben Sie uns bitte Ihre
erwartete Ankunftszeit.'
Pilot: 'Hmmmm... Dienstag würde mir gut passen...'
Ich bin NUR eine Mutter???
Ich kann es nicht ausstehen wenn Leute sagen „Du bist ja nur Mutter!"
Ja, ich bin eine Mutter — und eine verdamrnt gute dazu: Köchin,
Kindermädchen, Lehrerin, Bedienung, Krankenschwester, Schiedsrichter, Fotografin, Sicherheitsdienst,
Taxifahrerin, Eventplanerin, Friseurin, Vorleserin und Beraterin.
Ich verjage Monster aus dem
Schlafzimmer, rede mit unsichbaren Freunden und halte imaginäre
Lichtschwertkanonen.
Ich habe keinen bezahlten Urlaub, kein Krankengeld und ab 17 Uhr fängt der Stress oft erst an. Ich arbeite Tag und Nacht, bin 7 Tage in der
Woche 24 Stunden lang in
Bereitschaft — für den Rest meines Lebens.
Das heißt es „nur.' Mutter zu sein... Für manche da draußen bin ich nichts Besonderes, aber für jemand ganz Besonderen bin ich Alles.
Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest an der
Universität von Oklahoma.
Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet
verbreitete, weshalb wir uns nun
ebenfalls darüber amüsieren dürfen.
# Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm
(absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.
Ein Student allerdings schrieb
folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen.
Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen
Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.
Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und
Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle
exponentiell wachsen wird.
Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der
Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl
ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant
bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.
1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller
ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, dann
werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.
# Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir Sandras Prophezeiung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat – nämlich, dass "es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" – sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.
Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits
zugefroren sein muss.
Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine
weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist … womit nur noch der Himmel übrig bleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist – was wiederum erklärt, warum Sandra
gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrieen hat.
Dieser Student erhielt als einziger einen Einser!
Hilfsbereite Männer
Im Supermarkt stoßen 2 Männer
zusammen. Meint der eine völlig
aufgelöst: „Entschuldige, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau!"
Darauf der andere: „Mir geht es auch so, seit 30 Minuten suche ich schon. Wie sieht deine denn aus?"
„Meine hat blonde lange Haare, ist 1,80 m groß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur, hat einen superkurzen Mini an, ein weißes enges Top ohne BH und Schuhe mit hohen Absätzen. Und wie sieht deine aus?"
„Scheiß drauf, wir suchen deine."
Eine verheiratete Frau kauft bei IKEA einen neuen Schrank. Sie sagt sich: "Selbst ist die Frau!" und baut ihn selber, natürlich ohne Probleme,
zusammen. Kaum hat sie ihn fertig da hingestellt, fährt draußen vor der Wohnung die Straßenbahn vorbei und der Schrank klappt in sich
zusammen.
Was soll's, denkt sich die Frau und baut ihn nochmals zusammen, wieder fährt die Straßenbahn unten vorbei und wieder klappt der Schrank
zusammen.
Entnervt ruft die Frau bei IKEA an und sagt: "Schicken sie bitte einen Techniker vorbei, ansonsten bringe ich das Ding noch heute zurück!"
Der Techniker kommt, baut den
Schrank fachmännisch zusammen, unten fährt die Straßenbahn vorbei, und der Schrank klappt zusammen.
"Hmmm..." überlegt er, "passen Sie auf: Wir bauen den Schrank jetzt
nochmal zusammen, ich stelle mich rein, und gucke, wenn die
Straßenbahn vorbeikommt, woran's denn liegen kann."
Gesagt getan, Schrank
zusammengebaut und der Techinker geht rein. In dem Moment kommt der Ehemann der Frau zurück und sagt überrascht: "Oh Schatz, du hast ja den neuen Schrank schon
zusammengebaut!"
Er öffnet die Schranktür und meint erstaunt zu dem Techniker: "Ja, was machen sie denn hier?"
Worauf der Techniker meint: "Tja... sie werden mir das jetzt
wahrscheinlich nicht glauben, aber ich warte auf die Straßenbahn..."
Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen.
Mitleid erregend schrie das Tier
Stunde um Stunde, während der Bauer überlegte, was zu tun sei. Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse, dass es somit nicht der
Anstrengung wert sei, den Esel zu retten.
Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm zu helfen. Und so griffen sie alle zur Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu füllen.
Sofort erkannte der Esel, was da
gespielt wurde und schrie
herzzerreißend.
Nach einiger Zeit ließ sein Geschrei zur Verwunderung aller plötzlich nach.
Einige Schaufelladungen später
schaute der Bauer schließlich in den Brunnen hinunter und was er sah, erstaunte ihn sehr.
Mit jeder Schaufel Erde, die auf
seinem Rücken landete, tat der Esel etwas Erstaunliches: Er schüttelte sie ab und stellte sich drauf. Und sowie der Bauer und seine Nachbarn mehr Erde hinunter schaufelten, so schüttelte er auch diese ab und stieg dabei Schritt für Schritt höher.
Nachdem nun einige Zeit vergangen war, erschienen zu allem Erstaunen die Vorderbeine des Esels über dem Brunnenrand - und schließlich sprang das ganze Tier heraus.
Das Leben wird so manchen Dreck und Unrat auf dir abladen. Die Kunst besteht darin, alles abzuschütteln und es als Treppe nach oben zu
benutzen. Jede Schwierigkeit, die dir begegnet, kannst du in einen
Trittstein verwandeln und dich so aus dem tiefsten Loch befreien.
Also, niemals aufgeben!
Der erste Prüfling wird rein gerufen.
Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage:
Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf.
Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt.
Welcher Reibungsunterschied
zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest?
Wird durch das Öffnen der Zug
langsamer und wenn ja, um wie viel?
Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht
beantworten und verlässt den
Prüfungsraum.
So ging es mit den restlichen 20
weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: Ich ziehe meine Jacke aus. antwortet der Student.
Es ist aber richtig warm." sagt der Professor. Dann ziehe ich eben auch
meinen Pulli aus.
Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna. Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor.
Ja aber im Abteil sind zwei geile
Afrikaner, die Sie unbedingt
vernaschen wollen.
Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen
Prüfung.... es kann der ganze Zug vol
Das tragische Ende einer
Telefonverbindung
Rechtsanwalt Dr. Müller telefoniert mit der Klinik, um über den Erfolg der Unterleibsoperation, die am Vortag an seiner Frau vorgenommen wurde, Auskunft zu bekommen.
“Hallo, ist dort die Klinik?”
“Ja, bitte sehr?”
“Hier ist Rechtsanwalt Dr. Müller, ich möchte ......”
In diesem Augenblick wurde Dr. Müller versehentlich getrennt und mit dem Ingenieur Krause, der gerade mit seinem Kunden wegen eines
reparierten Motorrades telefonierte, verbunden.
“Hallo! Ja, sie können sie morgen abholen. Natürlich ist alles in
Ordnung.”
“Hat sie denn alles gut überstanden?”
“Ja, gewiss, aber die Arbeit war sehr schwer. Wir haben ihr ein ganz neues Hinterteil eingebaut.”
“Was? Ein Hinterteil? Was sie nicht sagen.”
“Ja, das war aber auch unbedingt notwendig. Das Loch war schon ganz ausgeleiert! Sie sind einfach zu
schnell auf ihr gefahren.”
“Wie meinen sie?”
“Ja, sie brauchen gar nicht zu
widersprechen. Da gibt es keine
Zweifel. Die Abnutzung der inneren Wände zeigen es ganz deutlich.
Außerdem muß ich ihnen sagen, daß ihr Kolben nichts mehr wert ist.
Er ist zu alt und zu abgenutzt.
Heute früh habe ich an ihr einen
neuen ausprobiert, der stärker und länger ist als ihrer.
Das Resultat war überraschend.
Sie hat den Kolbendruck
ausgezeichnet ausgehalten.
Wir haben sie belastet wie wir nur konnten.
Nach einer erneuten Schmierung haben wir zu dritt auf ihr gesessen. Sie hat auch das tadellos ausgehalten. Zwar hat sie am Anfang etwas mit dem Hinterteil geschleudert, gab aber zuletzt elastisch nach.
Daraufhin fing sie an, nach dem
Experiment auszulaufen und wir
haben ihr durch das Einlegen einer Gummidichtung die alte Öffnung etwas verengt. Die bei ihr
austretenden Gase haben wir dadurch beseitigt, indem wir hinten ein
Auffanggerät mit Ventil eingebaut haben. Von hinten kamen wir ganz gut rein. Jedenfalls besteht die
Aussicht, daß sie sie noch ein paar Jährchen benutzen können.
Abgesehen davon, sollte man aber....
Hallo, hören sie noch?”
Leider hörte Dr.Müller nichts mehr. Ihn hatte gerade der Schlag getroffen.