Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“
Kommt ein Mann in eine Gaststätte und sagt zum Wirt: "Ich wette mit ihnen um 100 Euro, dass ich ihnen und ihren Gästen das Verrückteste zeigen kann, das sie jemals gesehen habe."
"Gut", sagt der Wirt, "die Wette gilt."
Daraufhin nimmt der Mann ein 20 cm langes Männchen aus seiner
Manteltasche. Das Männchen mar-
-schiert auf der Theke entlang und sagt dabei: "Guten Tag meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich
sicher, ich bin ein sehr bekannter Romanautor."
Die Gäste sind vollkommen verblüfft und klatschen tosenden Beifall, als die Vorstellung beendet ist. Der Wirt sagt: "Hier haben Sie die 100 Euro. Die haben sie sich verdient. So etwas Verrücktes habe ich wirklich noch nie gesehen. Aber verraten sie mir, woher sie den Zwerg haben."
Sagt der Mann: "Dort hinten im Wald steht eine uralte Eiche. Zwischen den knorrigen Wurzeln liegt eine
Lampe. Wenn sie daran reiben,
erscheint der Lampengeist und erfüllt ihnen genau einen Wunsch. Also sollte man ihn sorgfältig wählen und deutlich aussprechen."
Der Wirt eilt sofort los in den Wald. Er findet die uralte Eiche und
zwischen den Wurzeln die Lampe. Er reibt daran und der Lampengeist erscheint und sagt: "Du hast einen Wunsch frei."
Der Wirt sagt sofort: "Ich will 10
Millionen in kleinen Scheinen!" "Dein Wunsch sei dir gewährt", sagt der Geist und - SCHNIPP! - liegen 10
gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer Zitrone im Maul.
Der Wirt stürmt zurück in seine
Gaststätte und stellt den dort immer noch sitzenden Fremden zur Rede: "Ihr Geist hat einen massiven
Hörfehler. Ich bitte ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen in kleinen Schweinen!"
"Na und?" meint der Mann seelen-
-ruhig, "glauben sie denn wirklich, ich hätte mir einen 20 cm großen Simmel gewünscht?"
Drei Angestellte einer Firma, ein
Ingenieur, ein Physiker und ein
Mathematiker, wohnen in einem Hotel während eines technischen Seminars.
Eines Nachts wacht der Ingenieur auf und riecht Rauch. Er geht raus in den Gang und sieht ein Feuer, also nimmt er einen Eimer aus seinem Zimmer, füllt ihn mit Wasser und
löscht das Feuer. Dann geht er zurück ins Bett.
Später wacht der Physiker auf und riecht Rauch. Er öffnet die Tür und sieht ein Feuer im Gang. Er geht zum nächsten Feuerlöscher und nachdem er die Flammengrösse, Ausbrei-
tungsgeschwindigkeit, Abstand,
Gasdruck im Löscher, usw. berechnet hat, löscht er das Feuer mit minima-
-lem Aufwand benötigter Energie.
Schließlich wacht der Mathematiker ebenfalls auf und riecht Rauch. Er geht auf den Gang, sieht das Feuer und den Feuerlöscher.
Er denkt einem Moment nach und meint: "Ah, das Problem ist lösbar" und geht zu Bett.
Ein Engel bekommt Urlaub und darf auf die Erde zurück, die sich in den letzten 2000 Jahren komplett
verändert hat.
Kaum auf der Erde angekommen, sieht er einen Würstchenstand und bestellt eine Bratwurst.
Sie schmeckt ihm so gut, dass er beschließt, eine solche Wurst mit in den Himmel zu nehmen.
Als er wieder zurück kommt, fragt er den heiligen Petrus:
"Petrus, weißt Du was das ist ?"
"Nein, so etwas habe ich noch nie gesehen."
Er geht zu Jesus und fragt: "Weißt du, was das hier ist ?"
"Nein, das kenne ich nicht."
Der Engel trifft die Jungfrau Maria.
Auch sie fragt er: "Du Maria, weißt Du vielleicht, was das ist ?"
Maria: "Keine Ahnung, aber es fühlt sich an wie der heilige Geist."
Arthur Davidson war der Erfinder der „Harley Davidson“-Motorräder. Als er starb wollte er in den Himmel und klopfte an der Pforte an.
Der Erzengel sagte:
„Du hast Dein ganzes Leben lang so gute Motorräder konstruiert, dafür darfst Du jetzt auch in den Himmel, nicht nur das, sondern Du darfst Dir auch noch jemanden aussuchen, mit dem Du rumhängen willst“.
Erfreut sagte Arthur Davidson: „OK, dann suche ich mir Gott persönlich aus!“
Daraufhin wurde er zu Gott geführt. Er sagte zu Gott:
„Hey, Du, Du hast doch die Frau
erfunden, oder?“
„Ja“, sagte Gott, „das stimmt schon“.
Da sagte Arthur Davidson zu Gott:
„Dir sind da aber einige
Konstruktionsfehler unterlaufen:
1. Das Vorderteil ragt zu weit hervor.
2. Hinten wackelt es zu stark.
3. Der Einfüllstutzen liegt zu nah am Auspuff.
„Einen Moment bitte“, sagte daraufhin Gott zu Arthur Davidson und ging zu seinem himmlischen Computer. Er machte einige Eingaben und kehrte mit einem Ausdruck zu Arthur
Davidson zurück.
„Es mag schon sein, dass mir da einige Konstruktionsfehler
unterlaufen sind, aber laut meiner Information reiten immer noch mehr Leute auf meiner Erfindung, als auf Deiner“.
Bei einer Studie, die von Forschern an der Universität Exeter in England durchgeführt wurde, kam heraus, dass man seine Fürze nicht zurück-
-halten sollte. Im Gegenteil, es ist gesund sie freizugeben.
Die menschlichen Verdauungsgase enthalten Schwefelwasserstoff,
welcher in sehr hohen Dosen giftig ist. Die Studie besagt, das der im Furz enthaltene Schwefelwasserstoff wegen seiner geringen Konzentration für uns und andere harmlos ist.
Wie sich herausstellte, kann
Schwefelwasserstoff in kleinen Dosen Krebs, Demenz, Schlaganfall und Herzinfarkt verhindern.
Die Forscher der Studie versuchen nun, diese neuen Informationen zu verwenden, um Medikamente mit Schwefelwasserstoff aus Fürzen zu produzieren.
Eine wirklich lustige Studie. Das man seine Fürze nicht zurückhalten soll, ist ja bereits bekannt. Doch diese neue Studie spricht unseren Fürzen ja fast schon sensationelle
Eigenschaften zu.
Wir sind amüsiert, was die Engländer uns da mal wieder für tolle Neuig-
-keiten liefern.
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