Jared Wilson ist Schriftsteller, Pastor und auch Ehemann. Nebenbei betreibt er einen Blog, in dem er sehr
vernünftige Dinge schreibt…Und er hat auch seinen Blog genutzt, um diese merkwürdige Beichte abzulegen, die kürzlich für Aufsehen gesorgt haben….Sie werden gleich verstehen, weshalb.
“Ich muss Ihnen etwas beichten. Ich bin verheiratet und habe eine Geliebte.
Ja, ich gehe mit einer Frau aus. Sie ist wirklich unglaublich. Sie ist schön, intelligent, verspielt. Sie ist eine starke Frau….
Ich gehe mit ihr gern am Abend aus, ich lade sie ins Restaurant oder ins Kino ein und wenn ich sie sehe, sage ich ihr, wie wunderbar sie ist. Ich kann ihr nicht länger als fünf Minuten böse sein und wenn ich sie wiedersehe, erhellt ihr Lächeln meinen Tag.
Manchmal kommt sie mich an meinem Arbeitsplatz unangemeldet besuchen. Manchmal bringt sie mir ein
köstliches Essen oder überrascht mich mit einem selbstgemachten Kuchen. Ich kann das Glück gar nicht fassen, mit dieser Frau
ausgehen zu dürfen, obwohl ich verheiratet bin. Und ich möchte Euch dringend ermutigen, dasselbe zu tun, Ihr werdet sehen, wie sehr das Euer Leben bereichern wird!
Moment, habe ich erwähnt, dass diese Geliebte, diese Frau, mit der ich ausgehe, auch meine
Gemahlin ist ? Was habt Ihr Euch Ehefrau… ?
Damit will ich sagen, dass Euer Liebesleben nicht aufhören muss, weil Ihr verheiratet seid.
Ich möchte weiterhin der Liebhaber meiner Frau sein und mit ihr
ausgehen, wie am ersten Tag, auch wenn ich mit ihr verheiratet bin. Ich möchte nicht aufhören, ihr den Hof zu machen, ich will nicht
aufhören, ihr Komplimente zu machen, weil wir beide zueinander « ja » gesagt haben. Ich sehe sehr oft Paare, die im Alltag ersticken, weil die Leute aufgehört haben, sie als Liebende zu sehen.
Wenn man mit jemandem ausgeht, lernt man eine Person auf eine ganz spezielle, einzigartige Art und Weise kennen. Warum wollen Sie, dass dies aufhören soll ? Das soll es nicht. Die Aufregung, die Sie seit dem ersten Rendezvous kennengelernt haben, darf nicht im Lauf der Jahre verlöschen.
Machen Sie Ihrer Frau jeden Tag, wenn Sie aufwachen, den Hof, als ob Sie ganz am Anfang Ihrer Beziehung wären. Sie werden merken, dass sich Ihre Beziehung komplett ändern wird, wenn Sie die Dinge anders betrachten.
In jeder Beziehung ist die
Kommunikation und das ständige Bemühen, dem anderen zu gefallen oder einen Gefallen zu machen, der Schlüssel. Was ist Liebe, wenn nicht das ?
Ich ermutige Sie daher, mit Ihrer Frau auszugehen, ihr mit all Ihrer Kraft und Ihrem ganzen Herzen den Hof zu machen…Und ein
« ja » sagt noch lange nicht, dass Sie erobert sind und dass Sie nichts mehr tun müssen. Im Gegenteil, das ist erst der Anfang.”
– Jarrid Wilson
1. Deine Hauspflanzen sind am Leben und du kannst keine davon rauchen.
2. Du hast mehr Lebensmittel als Bier in deinem Kühlschrank.
3. 6 Uhr morgens ist dein Zeitpunkt, um aufzustehen und nicht, um ins Bett zu gehen.
4. Du hörst dein Lieblingslied im Aufzug.
5. Deine Freunde heiraten und lassen sich scheiden, anstatt miteinander zu gehen und Schluss zu machen.
6. Jeans und Kapuzenpulli gelten nicht länger als in Schale geworfen.
7. Du bist derjenige, der die Polizei ruft, weil diese &%0§!#?
Nachbarskinder die Musik nicht leiser drehen wollen.
8. Ältere Verwandte reißen plötzlich in deiner Gegenwart versaute Witze.
9. Du weißt nicht mehr, wann der nächste McDonalds nachts schließt.
10. Deine Versicherung für das Auto wird günstiger und deine Kosten für das Auto werden teurer.
11. Du fütterst deinen Hund mit hochwertigem Hundefutter anstatt den Pizzaresten.
12. Auf der Couch zu schlafen
verschafft dir Rückenschmerzen.
13. Du brauchst den Mittagsschlaf.
14. Essen und Film schauen sind das ganze Date, anstatt nur der Beginn davon.
15. Um 3 Uhr morgens einen Döner zu essen würde deinen Magen eher durcheinander bringen als ihn zu beruhigen.
16. Du gehst in die Apotheke, um Ibuprofen und Säureblocker anstatt Kondomen und
Schwangerschaftstests zu holen.
17. Eine 3€-Flasche Wein ist schon lange kein "Gutes Zeug" mehr.
18. Du isst dein Müsli tatsächlich zum Frühstück.
19. "Ich kann einfach nicht mehr so viel trinken wie früher" ersetzt die "Ich werde nie wieder trinken" Phrase.
20. 90% der Zeit, die du vor einem PC verbringst ist tatsächlich um zu arbeiten.
21. Wenn du erfährst, dass dein Freund ein Kind bekommt, gratulierst du ihm und fragst nicht "Oh shit, was zur Hölle ist da denn passiert?"
22. Du liest diese komplette Liste durch in der Hoffnung, irgendetwas zu finden, was nicht auf dich zutrifft, kannst aber nichts finden, um deinen alten, schrumpeligen Hintern zu retten. Dann schickst du es an ein paar alte Freunde, bei denen du weißt, dass es ihnen auch gefallen wird. Es gibt Schlimmeres, als erwachsen zu werden.
Ein 11-jähriger Junge schlendert durch die Gegend. Er schleift einen plattgefahrenen Frosch an einer Schnur hinter sich her. Er bleibt an einer Bar stehen und sagt zur Chefin:
"Ich will Sex mit einem Mädchen. Ich weiß zwar, dass ich jung bin, aber ich habe viel Geld."
Die Frau lässt den Jungen rein und fragt: "Welches Mädchen möchtest du denn?"
Worauf der Junge antwortet:
"Ich will ein Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit."
Die Puffmutter gibt es nicht gerne zu, aber schließlich hat der Junge viel Geld.
"Dann musst du Nancy nehmen."
Der Junge rennt in das Zimmer von Nancy, wo er Sex mit ihr hat. Nach einer halben Stunde geht der Junge wieder. Er schleift immer noch den platten Frosch hinter sich her.
Die Puffmutter kann ihre Neugier nicht länger zurückhalten und fragt:
"Warum wolltest du gerade ein Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit haben?"
Darauf antwortet der Junge:
"Schau, wenn ich gleich nach Hause komme, dann bin ich ganz alleine mit der Babysitterin.
Ich weiß, dass sie kleine Jungs sehr gerne mag, darum wird sie Sex mit mir haben. So bekommt sie die ansteckende Krankheit. Wenn mein Vater heute Abend die Babysitterin heimfährt, dann wird er - so wie ich ihn kenne - sicherlich im Auto noch eine Nummer mit ihr schieben. Und wenn er dann nach Hause kommt, wird er auch noch meine Mutter rannehmen. Und morgen wird es meine Mutter mal wieder mit dem Milchmann auf dem Küchentisch treiben. Und DAS ist der Arsch, der meinen Frosch plattgefahren hat!"
Nach 21 Jahren Ehe hat sich meine Frau von mir gewünscht, dass ich nicht sie sondern mal eine andere zu einem Abendessen und ins Kino ausführe. Sie sagte:
„Ich weiß mit Gewissheit, dass diese Dame wahnsinnig gerne Zeit mit dir verbringen würde!“
Die besagte Dame war meine Mutter, die seit 19 Jahren verwitwet war und welche ich aufgrund meines Jobs und meiner drei Kinder leider nur noch selten besuchte.
Als ich sie anrief und fragte, ob sie mit mir Essen gehend und dann ins Kino wolle, fragte Sie zuerst: „Geht es dir gut?“
„Alles bestens“, antwortete ich. „Ich wollte lediglich mal wieder etwas Zeit mit dir verbringen.“
Sie dachte kurz darüber nach und entgegnete dann: „Das fände ich sehr schön!“
Also holte ich Sie am Freitag nach der Arbeit ab. Sie hatte sich in Schale geworfen und trug ihr bestes Kleid, das sie zuletzt an ihrem Hochzeitstag trug. Außerdem hatte sie sich die Haare machen lassen. Wir gingen in ein nettes kleines und bescheidenes
Restaurant und setzten uns. Dann las ich ihr die Speisekarte vor, da sie inzwischen nur noch große Buchstaben erkennen konnte.
Sie musste lächeln: „Früher habe ich dir aus der Karte vorgelesen!“ „Dann ist es ja wohl jetzt für mich an der Zeit, dir den Gefallen zu erwidern!“ sagte ich, ebenfalls mit einem Lächeln auf den Lippen.
Wir sprachen während des Essens über vieles und genossen unser Gespräch so sehr, dass wir die Zeit vergaßen und den Film
verpassten. Aber das störte uns nicht besonders, da der Abend auch so schon ein voller Erfolg war.
„Und wie hat dir der Abend
gefallen?“ fragte ich sie.
„Großartig! Das sollten wir
demnächst unbedingt wiederholen! Aber dann lade ich dich ein,
einverstanden?“
„Sehr gerne! Ich freue mich schon darauf!“
Das waren die letzten Worte, die ich mit meiner Mutter wechseln konnte. Denn nur wenige Tage später erlag sie einem Herzinfarkt. Es geschah so plötzlich, dass ich nicht einmal mehr die
Gelegenheit hatte, mich von ihr zu verabschieden. Später an diesem Tag erhielt ich einen Umschlag mit einem Brief von ihr, sowie eine Rechnung des Restaurants, in welchem wir gegessen hatten:
„Ich habe diese Rechnung bereits im Voraus bezahlt, da ich nicht sicher bin, ob ich unser nächstes Essen noch erleben werde. Bezahlt wurde jedoch für zwei Personen. Sollte ich also nicht kommen
können, dann nimm bitte deine Frau mit. Du wirst nie nachvollziehen können, wie viel mir dieser Abend bedeutet hat.
Ich liebe dich, mein Sohn!“
Erst in dem Moment verstand ich, wie wichtig es ist, seinen Liebsten so oft wie möglich zu zeigen und zu sagen, dass man sie liebt. Denn nichts, und damit meine ich wirklich nichts, auf dieser Welt ist wichtiger als die Familie.
### Mahlzeiten:
Friss niemals aus deiner eigenen Schüssel, wenn du Essen vom Tisch klauen kannst.
Trinke niemals aus deiner
Wasserschüssel,wenn irgendwo ein Glas steht, aus dem du trinken kannst.
Jammere vor Hunger als ob du seit Wochen nichts mehr zu fressen bekommen hättest.
Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden.
### Gäste:
Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn du beschimpft wirst, weil du nach dem Essen auf dem auf Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst.
Der Ausdruck sollte besagen; "Aber wenn kein Besuch da ist darf ich das doch auch!"
Wenn du eine Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, dass dieser auch einen guten Kontrast zu deiner Fellfarbe abgibt.
Begleite Gäste immer zur Toilette und beobachte, ob sie auch alles richtig machen.
### Türen:
Toleriere keine geschlossenen Türen. Um sie zu öffnen kratze intensiv daran.
Sobald sie geöfnet wird, darf man selbstverständlich nicht durchgehen.
Nachdem du befohlen hast, dass eine nach draußen führende Tür für dich geöffnet wird,
stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange an, über alles mögliche nachzudenken.
Das ist vor allem wichtig, wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und während der
Schnaken-Hochsaison.
### Waschtag:
Setze dich niemals in den
Wäschekorb mit dreckiger Wäsche.
Bevorzuge saubere Wäsche, am besten warm vom Trockner.
Dies ist sehr wichtig, vor allem bei Handtüchern.
Hilf stets beim
Wäschezusammenlegen.
Zeige es den Leuten, wenn sie es deiner Meinung nach nicht richtig gemacht haben, indem du die Wäsche durch die Gegend ziehst.
Hilf stets beim Bettenmachen.
Frische Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und gebissen werden, um sie gefügig zu machen.
### Zusammenleben mit Menschen:
Als allgemeine Regel gilt, dass man immer zu dem Menschen geht, der beschäftigt ist.
Liest einer deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, dich darauf zu setzen.
Wenn das nicht möglich ist, so setze dich zwischen Buch und Gesicht.
Wenn deine Menschen beim
Briefeschreiben oder ähnlichem sind, setze dich immer auf die Papiere, auf denen sie gerade schreiben.
Wenn sie dich herunterheben, beobachte sie mit trauriger Miene.
Pass gut auf, ob vielleicht mit Tinte geschrieben wird.
Sobald du noch feuchte Tinte auf Papier siehst setze dich darauf.
Nach dem zweiten Hinunterheben musst du anfangen Kugelschreiber und Bleistifte vom Tisch zu werfen, aber bitte einzeln.
Noch schöner sind Computer!
Warte, bis das Telefon läutet und der Mensch den Computer verlässt, spiele dann "Katze auf der Tastatur".
Du wirst staunen,was du alles auf dem Bildschirm sehen kannst.
### Denke daran:
Eine erfolgreiche Katze ist immer ausgeruht.
Schlafe deshalb fast den ganzen Tag, damit du nachts um 3 fit bist,
um auf dem Bett Bergsteigen oder Mäusefangen zu spielen,
und um deinen Menschen mit lautstarkem Schnurren zu erfreuen.
Auch Ohrenknabbern und lecken an Mund und Nase ist sehr beliebt.
Beurteile nie einen Menschen nach seinem Äußeren!
An die Eltern im roten BMW auf dem McDonalds Parkplatz:
Ja, ich bin 110kg schwer, volltätowiert, hab einen langen Bart, trinke gerne Bier und sehe aus, als würde ich alles kurz und klein schlagen, wenn man mich auch nur schräg ansieht. Was Sie aber nicht ahnen ist, dass ich bereits seit 11 Jahren glücklich verheiratet bin. Meine zwei Töchter und mein Sohn nennen mich liebevoll Papi. Ich habe das Abitur abgeschlossen und meine Mutter ist stolz darauf, so einen wundervollen Sohn zu haben. Für meine Neffen und Nichten bin ich der Onkel Bär und als sich meine kleine Tochter den Arm gebrochen hat, habe ich mehr geweint als sie selbst. Ich lese gerne Bücher, ich bin sehr hilfsbereit und bei Filmen wie Armageddon ist schon das ein oder andere Mal eine Träne gekullert.
Sollte ich also das nächste Mal Ihre Tochter anlächeln und freundlich „Hallo" zu ihr sagen, brauchen Sie ihr nicht wieder ins Ohr zu flüstern: ,,Wir reden nicht mit solchen asozialen Bikern."
Denken sie bitte daran, dass dieser
„asoziale" Biker der Erste wäre, der in Ihr brennendes Haus laufen würde, um den Goldfisch Ihrer Tochter zu retten!
Ein Freund von mir wird regelmäßig durch Telefonwerbung belästigt. Inzwischen hat er jedoch eine tolle Methode damit umzugehen:
Anrufer: "Guten Tag! Hätten sie vielleicht kurz Zeit, um an einer Umfrage teilzunehmen?"
Freund: "Selbstverständlich. Hier bei Bluebox Consulting sind wir jederzeit dazu bereit, unseren Kunden Daten jeder Art zur Verfügung zu stellen!"
Anrufer: "Ähh... Ok? Die Umfrage dauert lediglich 5 Minuten und Sie können nach erfolgter Teilnahme mit etwas Glück eine Reise nach Hawaii gewinnen!"
Freund: "Vor Beginn müssten Sie jedoch noch unserer
Standard-Service-Vereinbarung zustimmen. In dieser ist auch festgehalten, dass jede angefangene Stunde berechnet wird, auch wenn nur 5 Minuten davon benötigt werden."
Anrufer: "Nein, das dauert keine ganze Stunde, sondern nur 5 Minuten"
Freund: "Ich habe schon verstanden, aber unsere Firma muss leider dennoch gemäß der
Standard-Service-Vereinbarung mindestens eine Stunde abrechnen. Dies entspricht dann 185€. Wie wollen Sie bezahlen? Falls Sie schon Kunde bei uns sind, benötige ich lediglich Ihre Kundennummer und wir übernehmen die
Zahlungsinformationen."
Anrufer: "Eine Kundennummer? Die habe ich nicht..."
Freund: "Kein Problem! Dann richte ich Ihnen schnell ein Konto ein. Dazu ist jedoch eine zusätzliche einmalige Gebühr von 12,50€ fällig, womit wir bei 197,50€ wären. Geben Sie mir jetzt bitte die Nummer Ihrer Firmen-Kreditkarte durch."
Anrufer: "Wir zahlen doch keine 197,50€ dafür!"
Freund: "Oh, natürlich! Das ist ja der Normalpreis. Da wir uns jedoch in der Premiumzeit zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr befinden, beläuft sich die Summe auf 345,71€. Vielen Dank, dass Sie mich daran erinnert haben!"
Anrufer: "Was? Laut gesetzlicher Vorgabe dürfen wir doch bis 21:00 anrufen!"
Freund: "Das dürfen Sie schon, aber da wir unseren Kunden 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen, berechnen wir während des besagten Zeitraums eine
Zusatzgebühr.
Ich warte übrigens immer noch auf Ihre Kreditkartennummer."
Anrufer: "Hören Sie, ich habe Sie doch gar nicht angerufen. Das war ein Computer!"
Freund: "Ich verstehe."
Anrufer: "Können wir dann jetzt zur Umfrage kommen?"
Freund: "Sekunde, ich füge noch die Gebühr zur Beantwortung automatischer Anrufe hinzu. Damit wären wir bei 534,87€, aber ich kann Ihnen einen kleinen Rabatt geben. Bleiben noch 499,99€! Geben Sie mir jetzt bitte die ersten vier Ziffern Ihrer Kreditkartennummer durch."
Anrufer: "Sekunde, ich hole schnell meinen Vorgesetzten ans Telefon."
Freund: "Ich warte."
Chef: "Guten Tag! Wie ich höre, gibt es hier ein Problem?"
Freund: "Mitnichten!
Die Gesamtgebühr für Ihre Beratung beläuft sich hiermit auf 599,99€, inklusive Premiumzeit, Beantwortung automatischer Anrufe, Gebühr zur Erstellung eines Kundenkontos und Wartezeit bis zur Übernahme durch einen Vorgesetzten."
Chef: "Wofür?"
Freund: "Für die Teilnahme an Ihrer Umfrage natürlich. Welche Zahlungsmethode würden Sie gerne verwenden?"
*Klick*
Die folgende Frage, wurde in einer Physikprüfung, an der Universität von Kopenhagen gestellt:
„Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt."
Ein Kursteilnehmer antwortete: „Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermassen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Für fünf Minuten saß der
Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der
Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden konnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
„Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Hohe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Das Barometer wäre allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hoch stellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des
Wolkenkratzers zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des
Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 Pi im Quadrat (l/g).
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in
Barometerlangen abzuhaken und oben zusammenzählen.
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Losung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des
Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Hohe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und
wissenschaftliche Methoden
anzuwenden, wurde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen:
"Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers."
Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne, der überhaupt den Nobelpreis für Physik gewann.
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach.
Sein Sohn studiert in Paris. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn.
“Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten
umgraben. Ich liebe Dich.
Dein Vater.”
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail:
“Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich ‘die Sache’ versteckt. Ich liebe Dich auch. Ahmed.”
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann noch eine E-Mail von seinem Sohn:
“Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten komplett umgegraben, und du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich nicht für Dich tun. Ich liebe Dich. Ahmed”
Ein amerikanischer Verkäufer bezieht ein Zimmer in einem futuristischen Hotel in Tokio, Japan.
Er beschließt, dass er vor seinem Treffen am nächsten Tag einen neuen Haarschnitt braucht. Er fragt den Portier, ob das Hotel einen Friseur hat.
"Ich fürchte nicht, Sir", sagte der Angestellte entschuldigend, "aber auf dem Flur von Ihrem Zimmer aus gibt es einen automaten, der Ihren Wunsch dienen sollte."
Skeptisch, aber fasziniert sucht der Verkäufer die Maschine.
"Frisur:$15,00" steht auf der Maschine. Da er jetzt kaum eine Wahl hat, steckt er die 15 Dollar in die Maschine und steckt seinen Kopf in die Öffnung. Sofort beginnt die Maschine zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht der Verkäufer seinen Kopf raus und schaut in den Spiegel, und sieht den besten Haarschnitt seines Lebens!
Ein Meter entfernt war eine andere Maschine mit einem Schild
"Maniküre: $20,00."
"Warum nicht?" denkt der Verkäufer. Er zahlt das Geld, steckt seine Hände in den Steckplatz und die Maschine beginnt zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht er seine Hände raus, und sie sind perfekt gepflegt.
Die nächste Maschine hatte ein Schild:
"Diese Maschine bietet einen Service, der Männer brauchen, wenn sie von ihren Frauen weg sind. 50-Cent."
Der Verkäufer schaut in beide
Richtungen, steckt 50 Cent in der Maschine, öffnet den Reißverschluss seiner Hose und mit einiger Erwartung steckt er seine Männlichkeit in die Öffnung. Die Maschine fängt an zu brummen und der Kerl schreit vor Schmerz und wird fast ohnmächtig. Fünfzehn Sekunden später schaltet die Maschine ab.
Mit zitternden Händen zieht der Verkäufer langsam seinen
schmerzenden Penis heraus, der jetzt einen Knopf ordentlich auf dem Ende genäht bekommen hat.
An einer U-Bahnhaltestelle in
Washington DC, spielte ein Mann an einem kalten Januar Morgen 2007 für 45 Minuten auf seiner Violine sechs Stücke von Bach. Während dieser Zeit benutzten ca. 2000 Menschen diese Haltestelle, die meisten auf dem Weg zur Arbeit.
Nach etwa 3 Minuten bemerkte ein Passant die Musik. Für ein paar Sekunden verlangsamte er seine Schritte, um dann schnell wieder seinen Weg zur Arbeit
fortzusetzen.
4 Minuten später:
Der Geiger erhält seinen ersten Dollar. Eine Frau wirft ihm einen Dollar in den Hut ohne ihr Tempo zu verringern.
6 Minuten später:
Ein junger Mann lehnt sich gegen die Wand, um zuzuhören, dann blickt er auf seine Uhr und setzt seinen Weg fort.
10 Minuten später:
Ein etwa 3 jährigerJunge bleibt stehen, aber seine Mutter zieht ihn fort. Das Kind bleibt erneut stehen, um dem Musiker zuzusehen, aber seine Mutter treibt ihn an und das Kind geht weiter. Mehrere andere Kinder verhalten sich ebenso, aber alle Eltern — ohne Ausnahme — drängen ihre Kinder zum schnellen Weitergehen.
Nach 45 Minuten:
Der Musiker spielte ohne abzusetzen. Nur 6 Menschen insgesamt blieben stehen und hörten für kurze Zeit zu. Ca. 20 gaben ihm Geld, aber gingen in ihrer normalen Geschwindig-
keit weiter. Die Gesamteinnahmen des Mannes sind $ 32.
— Nach einer Stunde: Der Musiker beendete seine Darbietung und es wurde still. Niemand nahm Notiz und niemand applaudierte. Es gab keine Anerkennung.
Niemand wusste es, aber der Violinist war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der komplexesten und schwierigsten Musik-stücke, die je geschrieben wurden auf einer Violine im Wert von 3,5 Mio. $. Zwei Tage zuvor spielte Joshua Bell vor einem
ausverkauften Haus in Boston das gleiche Stück zu einem
Durchschnittspreis von 100 $ pro Platz. Dies ist eine wahre Geschichte. Joshua Bell spielte inkognito in der Untergrundstation. Auftraggeber dieses sozialen Experimentes über Wahrnehmung, Geschmack und Prioritäten war die Washington Post. Dieses Experiment warf folgende Fragen auf:
Können wir Schönheit in einem alltäglichen Umfeld, zu einem
unangemessenen Zeitpunkt
wahrnehmen?
Wenn dem so ist, nehmen wir uns Zeit sie wertzuschätzen?
Erkennen wir Talent in einem
unerwarteten Kontext?
Eine mögliche Schlussfolgerung dieses Experimentes könnte sein:
Wenn wir nicht einmal einen Moment Zeit haben, anzuhalten und einem der besten Musiker der Welt zuzuhören, während er eines der wundervollsten Musikstücke auf einem der schönsten Instrumente spielt, die je gebaut wurden...
Wie viele andere Gelegenheiten verpassen wir, während wir durch unser Leben hasten.
Kommt ein Mädchen freudestrahlend von der Schule nach Hause und erzählt:
"Mama, wir haben heute zählen gelernt, die anderen können nur bis 3, aber ich kann schon bis...10."
"Das ist ja schön", sagt die Mutter.
"Ist das wohl, weil ich blond bin?" fragt das Mädchen.
"Ja, Kind, das ist, weil Du blond bist" antwortet die Mutter.
Am nächsten Tag kommt das Mädchen wieder von der Schule und erzählt freudestrahlend: "Heute haben wir das Alphabet gelernt.
Die anderen können nur von A-C, aber ich kann schon von A-Z."
"Das ist wirklich toll", sagt die Mutter.
"Ist das wohl, weil ich blond bin?" fragt das Mädchen.
"Ja, Kind, das ist weil Du blond bist" antwortet die Mutter.
Am folgenden Tag kommt das Mädchen wieder freudestrahlend von der Schule und erzählt: "Wir waren heute schwimmen, die anderen haben noch gar keine Brüste und ich habe schon so große" und zeigt auf ihre Doppel D.
"Ja" sagt die Mutter.
"Ist das wohl weil ich blond bin?" fragt das Mädchen.
"Nein, Kind", antwortet die Mutter, "das ist so, weil Du schon 23 bist!"