Brief einer blonden Mutter an ihre blonde Tochter:
Hallo geliebte Tochter!
Wenn du diesen Brief bekommst, dann ist der wohl auch angekommen. Wenn nicht, dann lass es mich wissen und ich schreibe dir neu.
Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht besonders schnell lesen kannst. Das Wetter ist bei uns soweit ganz gut.
Letzte Woche hat es nur 2 Mal
geregnet: Anfang der Woche 3 Tage und auf das Ende zu 4 Tage. Wegen des Mantels den du haben wolltest, dein Onkel Peter sagte, wenn ich den mit diesen Metallknöpfen
verschicke wird es zu teuer wegen des Gewichts, deshalb habe ich sie abgetrennt. Kannst sie ja wieder
annähen, denn ich habe sie in die rechte Manteltasche getan. Dein Vater hat jetzt einen neuen Job. Unter ihm sind 500 Mann! Er mäht das Gras am Friedhof. Deine Schwester Lisa hat geheiratet und erwartet ein Baby. Wir wissen noch nicht welchen
Geschlechts,darum kann ich dir noch nicht sagen ob du Onkel wirst oder Tante. Ich wollte noch 10€ reintun, aber der Brief war schon zu.
Die Mutter kommt vom Einkauf nach Hause und hört ein seltsames,
surrendes Geräusch aus dem Zimmer Ihrer Tochter. Als sie die Tür öffnet, entdeckt sie, wie sich ihre 29 jährige Tochter mit einem Vibrator selbst befriedigt.
Entsetzt fragt sie: "Was hat das zu bedeuten?"
Die Tochter antwortet: "Mama, ich bin 29, und schau mich an - ich bin potthäßlich. Ich werde niemals einen Mann heiraten, darum ist dieses Ding hier mein Ehemann."
Die Mutter verläßt kopfschüttelnd und sprachlos das Zimmer.
Am nächsten Tag betritt der Vater das Zimmer und entdeckt seine
Tochter bei der Selbstbefriedigung mit ihrem vibrator. "Zum Teufel, was machst Du da?" fragt er entsetzt.
"Das habe ich gestern schon Mama erzählt. ich bin 29 und potthässlich. Ich werde niemals einen Mann
bekommen, und das hier ist so gut wie ein Mann."
Der Vater verlässt wortlos und
kopfschüttelnd das Zimmer.
Am nächsten Tag findet die Mutter ihren Mann vor dem Fernseher. In der einen Hand hält er ein Bier, und in der anderen den Vibrator seiner Tochter.
Seine Frau ruft entsetzt: "Um Gottes willen, was machst Du da?"
Daraufhin Antwortet der Mann:
"Wonach sieht es wohl aus?
Ich trinke ein Bier und schaue mir ein Fußballspiel mit meinem
Schwiegersohn an!"
Ein Ehepaar war 30 Jahre verheiratet.
Eines Tages betrachtete der Mann seine Frau recht eingehend und
meinte:
„Vor 30 Jahren hatten wir eine billige Wohnung, ein billiges Auto, schliefen auf dem Sofa, sahen fern auf einem kleinen Schwarz-Weiß-Gerät.............. aber.........ich schlief jede Nacht mit einem jungen, knackigen 20-jährigen Mädchen.“
„Heute haben wir ein 500.000,- Euro Haus, ein 45.000,- Euro Auto, ein
schönes, großes Bett und einen
Plasmabildschirm, aber.................
ich schlafe jede Nacht mit einer
50-jährigen Frau!!!“
Die Frau ist eine sehr vernünftige Person. Sie schlug folgendes vor:
„Such dir doch ein junges, knackiges 20-jähriges Mädchen, und ich werde
dafür sorgen, dass du wieder alles bekommst. Eine billige Wohnung, ein billiges Auto, ein altes Sofa und ein kleines Schwarz-Weiß-Gerät.“
Sind Frauen nicht großartig?
Ehepaar im Zoo vor dem Gorillakäfig. Der Gorilla sitzt ganz ruhig in der Ecke. Sagt der Mann zu seiner Frau: "Komm Elsa, zeig dem Gorilla mal deine Titten."
Elsa zieht ihre Bluse aus. Daraufhin springt der Gorilla auf, zieht an den Gitterstäben und schreit: "Uh, Uh, Uh."
Er: "Elsa, komm zeig ihm alles."
Sie zieht daraufhin auch noch den Rock und den Slip runter. Der Gorilla, geil ohne Ende, kriegt sich nicht mehr ein und brüllt wie wild: "Uuuhaa,
Uuuhaa."
Plötzlich öffnet der Mann den Käfig, schubst seine Elsa rein, macht die Tür wieder zu und sagt: "So Elsa, und jetzt erklär ihm mal, dass du
Migräne hast."
So verhalten sich Frauen, wenn sie sich in den Finger geschnitten haben:
- denken "aua"
- stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die
Gegend tropft
- nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.
So verhalten sich Männer, wenn sie sich in den Finger geschnitten haben:
- schreien "@#%/$@&?#! ..."
- strecken die Hand weit von sich
- sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe
- derweil bildet sich ein
unübersehbarer Fleck auf dem
Teppichboden
- müssen sich dann erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd
- erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
- weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen
Überzeugung sind, dass es für die grosse Wunde viel zu klein sei
- schlagen heimlich im
Gesundheitsbuch nach,
wieviel Blutverlust ein
durchschnittlicher Erwachsener
überleben kann, während sie in der Apotheke grosse Pflaster kauft
- lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster
aufkleben
- wollen zum Abendessen ein grosses Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu
beschleunigen
- lagern vorsichtshalber die Füsse hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
- verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
- heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
- drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
- machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
- wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
- können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr
Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft
- sie bemüht sich derweil um die
Flecken im Teppich
- schleichen sich nachts in
regelmässigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem
verdächtigen roten Streifen zu
forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
- nehmen sich vormittags zwei
Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben
- klauen nachmittags aus dem
Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand
bandagieren und genießen ihr
Mitgefühl
- dermassen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen grossspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre.
In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern wurde zu
klären versucht, ob der Computer „männlich“ oder „weiblich“ sei.
Die Frauen votierten für „männlich“ weil:
1) Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.
2) Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos.
3) Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem.
4) Sobald man sich einen zulegt,
kommt man drauf, dass, wenn man ein bisschen gewartet hätte,
ein besserer zu haben gewesen wäre.
Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für „weiblich“:
1) Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik.
2) Die Sprache, mit der sie sich
untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich.
3) Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert.
4) Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf…
Ein Brief an Gott: Eingesandt von einer Mutter in der Nähe von Houston / USA...
Letzen Monat ist unsere 14 Jahre alte Hündin, Abbey, gestorben. Am Tag nach ihrem Tod weinte meine 4 Jahre alte Tochter Meredith und sprach davon, wie sehr sie Abbey vermisste… Sie fragte, ob wir Gott einen Brief schreiben könnten, damit Gott Abbey erkennen könne, wenn sie in den Himmel käme. Ich sagte, dass wir das könnten, und so diktierte sie mir diese Worte:
"Lieber Gott, Kannst Du bitte auf
meine Hündin aufpassen? Sie ist gestern gestorben und ist bei Dir im Himmel. Ich vermisse sie sehr. Ich freue mich, dass ich sie als meine Hündin haben durfte, auch wenn sie krank geworden ist.
Ich hoffe, dass Du mit ihr spielen wirst… Sie mag es, mit Bällen zu spielen und zu schwimmen. Ich sende Dir ein Photo von ihr, damit Du, sobald Du sie siehst, weißt, dass sie meine Hündin ist. Ich vermisse sie wirklich.
In Liebe, Meredith"
Wir packten den Brief mit einem Photo von Abbey in einen Umschlag und adressierten ihn an Gott / Himmel. Wir schrieben unsere
Absenderadresse darauf. Dann klebte Meredith mehrere Briefmarken auf die Vorderseite des Umschlages, denn sie sagte, dass es für den Weg in den Himmel viele Briefmarken
brauche. Diesen Nachmittag warfen wir den Brief in den Briefkasten bei der Post. Ein paar Tage später fragte sie mich, ob Gott wohl den Brief
erhalten hätte. Ich sagte ihr, dass ich dachte, er hätte.
Gestern lag ein Päckchen in goldenem Papier auf unserer Veranda, adressiert an “Für Meredith” in einer
unbekannten Schrift… Meredith hat es geöffnet. Darin verpackt war ein Buch von Mr Rogers, das hieß:
“Wenn ein Haustier stirbt..”. An der Innenseite der Buchhülle klebte der Brief, den wir Gott geschrieben hatten. Auf der gegenüberliegenden Seite war das Bild mit Abbey und Meredith und diese Notiz:
Liebe Meredith,
Abbey ist sicher im Himmel
angekommen. Das Photo hat geholfen. Ich habe sie sofort erkannt. Abbey ist nicht mehr krank. Ihre Seele ist bei mir genau so, wie sie in Deinem Herzen bleibt. Abbey hat es geliebt, Dein Hund zu sein. Weil wir unsere Körper im Himmel nicht brauche, habe ich keine Taschen, um Dein Bild darin zu verwahren, darum sende ich es Dir in diesem kleinen Buch zurück, das Du behalten kannst und womit Du dich an Abbey erinnern kannst.
Vielen Dank für den wunderbaren Brief und danke an Deine Mutter, die Dir geholfen hat, ihn zu schreiben und ihn mir zu schicken. Was für eine wundervolle Mutter Du hast. Ich habe sie extra für Dich ausgesucht. Ich sende Dir jeden Tag meinen Segen und denk daran, dass ich Dich sehr liebe.
Übrigens, Du findest mich ganz
einfach, ich bin überall, wo Liebe ist.
In Liebe, Gott.
Der Postbeamte wurde nie gefunden...