Ein älterer grauhaariger Mann betrat am Freitag abend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft.
Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine
Freundin suche.
Der Juwelier überprüfte seine
Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an.
Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstan-
-den haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“
Nach diesem Hinweis ging der Juwe-
-lier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtex-
-emplar zurück.
„Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier.
Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor
Aufregung.
Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir.“
Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle.
„Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist.
Ich stelle ihn hier gleich aus und sie können gleich am Montag morgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montag abend, um den Ring abzuholen.“
Früh am Montag morgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an.
„Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das sie mir genannt haben.“
„Ich weiß“, sagte der ältere Herr
betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein geiles Wochen-
-ende ich hatte?“
Schnittwunde am Finger – was tun?
Anleitung für die Frau:
1. „Aua” denken
2. Den Finger in den Mund stecken, damit das Blut nicht durch die
Gegend tropft
3. Mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung nehmen, es über die Wunde kleben und weiter machen.
Anleitung für den Mann:
1. Schreien
2. Die Hand weit von sich strecken und ungläubig drauf starren
3. In die andere Richtung sehen, weil man kein Blut sehen kann und um Hilfe rufen
4. Den Teppich dabei voller Blut
tropfen
5. Erstmal hinsetzen, weil einem auf einmal so komisch wird und dabei eine Blutspur wie bei einer Schnitzel-
-jagd hinterlassen
6. Der Frau, die zu Hilfe kommt, mit schmerzverzerrter Stimme erklären, man habe sich beinahe die Hand
amputiert
7. Das angebotene Pflaster zurück-
-weisen, weil es für die riesige Wunde viel zu klein ist
8. Im Gesundheitsbuch nachschlagen, wieviel Blutverlust ein durchschnit-
-tlicher Erwachsener überleben kann, während man in der Apotheke große Pflaster kaufen lässt
9. Das Pflaster aufkleben lassen und dabei heldenhaft tapfer aussehen
10. Bei der Frau zum Abendessen ein großes Steak bestellen, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen
11. Vorsichtshalber die Füße
hochlegen, während sie das Steak brät
12. Nach Bier verlangen, um was gegen die Schmerzen zu tun
13. Während sie zur Tankstelle fährt, um das Bier zu kaufen, das Pflaster anheben, um zu sehen, ob es noch blutet
14. An der Wunde rumdrücken, bis sie wieder blutet
15. Vorwürfe machen, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
16. Ein Wimmern unterdrücken,
während sie vorsichtig das alte
Pflaster ablöst und ein neues drauf-
-klebt
17. Wegen der Verletzung die
Verabredung zum Tennis mit ihr
absagen 18. In der Nacht immer
wieder nachschauen, ob es vielleicht eine Blutvergiftung ist
19. Am nächsten Tag zwei Stunden frei nehmen, um zum Arzt zu gehen und sicherzustellen, dass es keine Blutvergiftung ist
20. Von der Sekretärin die Hand
bandagieren lassen und ihr Mitgefühl genießen
21. Abends am Stammtisch erzählen, dass die Kleinigkeit nun wirklich nicht der Rede wert ist!
Eine junge Frau hat einen neuen
Lover und schleppt ihn zum ersten Mal mit auf ihre Bude. Ohne Umstände schlägt sie ihm vor, 69 zu machen.
"Was zum Teufel ist das denn?" fragt er. Da wird ihr schlagartig klar, dass der Typ wohl nicht einer der Erfahr-
-ensten ist und sie ihn behutsam daran führen muss.
Also sagt sie erst mal nur: "Du legst deinen Kopf zwischen meine Beine und ich den meinen zwischen deine Beine."
Das versteht der Typ ohne Probleme - wenn er auch keinen blassen
Schimmer davon hat, wo das Ganze denn hinlaufen soll.
Als sie nun gerade in Position liegen, unterläuft der Lady ein grässliches Missgeschick: Ihrem Darm entweicht ein äußerst übel riechender Wind. - Der arme Kerl fängt an zu husten und schmeißt sich röchelnd auf die andere Seite des Bettes.
Sie bittet um Entschuldigung und schlägt vor, es noch einmal ....zu
versuchen.
Gesagt, getan.
Nur, wie das Unglück es so will,
wiederholt sich die pestilenzmäßige Katastrophe.
Der Typ läuft grün an, ihm wird völlig schwindelig, mit letzter Kraft richtet er sich auf und beginnt sich
anzuziehen.
Sie fragt: "Was ist los, warum willst du gehen?"
Darauf er: "Wenn du meinst, dass ich mir auch noch die restlichen 67 reinziehe, hast du dich aber schwer geschnitten."
Eine Frau kommt zum Priester: "Pater, ich habe ein Problem. Ich habe zwei sprechende Papageien - Rhonda und Lucy, aber die beiden können immer nur 'diese eine Sache' sagen." "'Diese eine Sache' - welche 'eine Sache'?" fragt der Priester nach.
"Das einzige, was sie sagen können, ist: 'Hi, wir sind Nutten. Wollt ihr ein bisschen Spaß haben?'"
"Das ist ja fürchterlich!" entrüstet sich der Priester.
"Aber ich habe eine Lösung für Ihr Problem. Bringen Sie mir ihre beiden Papageien und ich werde sie in den Käfig zu meinen beiden Papageien Franklin und John stecken.
Den beiden habe ich beigebracht, die Bibel zu lesen und zu beten.
Meine Papageien werden dafür
sorgen, dass Rhonda und Lucy 'diese eine Sache' nicht mehr sagen."
Die Frau ist erleichtert, dass sich der Priester um das Problem kümmern will und bringt ihre Papageien am nächsten Tag zum Priester.
Die Papageien des Priesters sitzen in Ihrem Käfig, studieren die Bibel und beten.
Die Frau öffnet den Käfig und setzt ihre beiden Papageien dazu.
Das erste, was Rhonda und Lucy sagen ist "Hi, wir sind Nutten.
Wollt ihr ein bisschen Spaß haben?".
John sieht zu Franklin hinüber und ruft: "Frank, leg deine Bibel weg - unsere Gebete wurden erhört!"
Eine Dame, die ungefähr im achten Monat schwanger war, betrat einen Bus und bemerkte einen Mann ihr gegenüber, der sie anlächelte. Sie suchte sich sofort einen anderen Platz.
Jetzt grinste der Mann, und sie
wechselte erneut den Platz.
Der Mann wurde noch mehr erheitert.
Nach ihrem vierten Platzwechsel
brach der Mann in schallendes
Gelächter aus, sie beschwerte sich beim Fahrer, und an der nächsten Station wurde der Mann verhaftet.
Der Fall kam vor Gericht.
Der Richter fragte den Mann was er zu seiner Verteidigung zu sagen hätte.
Der Mann antwortete: "Es war so, Euer Ehren: Als die Dame den Bus betrat, konnte man ihren Zustand nicht übersehen. Sie saß unter einer Werbung, die hieß "Die Double Mint Zwillinge kommen", und ich grinste..
Dann setzte sie sich unter eine
Werbung, die sagte " Slogan's
Einreibesalbe wird die Schwellung lindern" und ich musste lachen.
Dann setzte sie sich unter ein Schild, das sagte: "William's großer Stab vermochte diesen Trick", und ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle. ABER, Euer Ehren als sie sich das vierte Mal umsetzte und unter der Werbung saß: "Goodyear Gummi hätte diesen Unfall verhindert", war es mit der Beherrschung aus!
Das Verfahren wurde eingestellt...