Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück, als sich ein Kaugummi kauender Holländer neben ihn setzt: “Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?“
Der Deutsche lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert einsilbig: „Ja.“
Der Holländer formt eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint:
„Wir nicht, bei uns in Holland essen wir nur das Innere des Brotes.
Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach Deutschland verkauft.“
Der Deutsche hört schweigend zu. Der Niederländer lächelt verschmitzt und fragt: „Esst ihr auch Marmelade zum Brot?“
Der Deutsche erwidert leicht genervt: „Ja.“
Laut mit seinem Kaugummi schmatzend erwidert der Holländer:
„Wir nicht. Bei uns in den Niederlanden essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufberei-
-tet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft.“
Schließlich fragt der Deutsche: “Habt ihr auch Sex in Holland?“
Der Holländer lacht und sagt: „Ja, natürlich haben wir Sex.“
Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt: “ Und was macht ihr hinterher mit den Kondomen?“
„Die werfen wir weg“, meint der Holländer.
„Wir nicht“, lächelt der Deutsche, „in Deutschland werden alle Kondome in Containern gesammelt, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Holland verkauft!“
Rechtsanwälte sollten niemals einer Großmutter eine Frage stellen,
wenn sie nicht auf ungewöhnliche Antworten vorbereitet sind.
In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief der Anwalt des Klägers, die erste Zeugin in den Zeugenstand. Eine ältere, großmütterliche Frau.
Er ging auf sie zu und fragte sie: "Mrs. Jones, kennen Sie mich?"
Sie antwortete: "Ja, ich kenne Sie, Mr. Williams. Ich kenne Sie seit Sie ein kleiner Junge waren und offen gesagt, Sie haben mich sehr enttäuscht.
Sie lügen, Sie betrügen Ihre Frau, Sie manipulieren die Leute und reden schlecht über sie hinter deren Rücken. Sie glauben, Sie sind ein bedeutender Mann, dabei haben Sie gerade mal so viel Verstand, um ein paar Blatt Papier zu bewegen. Ja, ich kenne Sie."
Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte, ging ein paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte die Zeugin dann:
"Mrs. Jones, kennen Sie den Anwalt der Verteidigung?"
Sie antwortete: "Ja, ich kenne Mr. Bradley seit er ein junger Mann war. Er ist faul, tut immer fromm, dabei hat er ein Alkohol-
-problem. Er kann mit niemandem einen normalen Umgang pflegen und seine Anwaltskanzlei ist die schlechteste in der ganzen Provinz. Nicht zu vergessen, er betrügt seine Frau mit drei anderen Frauen, eine davon ist Ihre. Ja ich kenne ihn."
Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch und sagte leise zu ihnen: "Wenn einer von euch beiden Idioten die Frau jetzt fragt, ob sie mich kennt, schicke ich euch beide auf den elektrischen Stuhl!!!"
Ich war damals gerade 15 Jahre alt. Ich ging in die Apotheke um mir so ein „Verhüterli“ zu kaufen. Dort war eine junge, hübsche Apothekerin und sie merkte, dass ich so etwas erstmals kaufen will.
Sie reichte mir das Päckchen und fragte, ob ich weiß, wie man das anwendet. Ich sagte nein, ich weiß es wirklich nicht. Sie öffnete das Päckchen, nahm ein Präservativ heraus und zog es sich über den Finger. Sie sagte mir aber auch, dass ich mich immer vergewissern soll, dass es richtig übergezogen ist. Ich kam mir vor wie ein Depp.
Sie schaute um sich, ob wir alleine sind. „Moment“, sagte sie und schloss die Türe ab. Dann nahm sie mich bei der Hand und ging mit mir in einen rückwärtigen Raum. Sie öffnete Ihre Bluse, zog sie aus, ebenso den Büstenhalter.
„Stört dich das“? fragte sie. Ich schüttelte den Kopf, zu etwas anderem war ich nicht fähig. Dann meinte sie, dass nun der Moment gekommen sei, das Präservativ überzuziehen.
Während ich das tat, zog sie Rock und Höschen aus. "Beeile dich, wir haben wenig Zeit!" Dann glitt ich in sie. Es war ein tolles Gefühl. So toll, dass ich sofort kam. Sie sah mich enttäuscht an.
„Hast du wenigstens das Präservativ ordentlich übergezogen?“ „Na sicher“, sagte ich und zeigte ihr stolz meinen Finger. Dann fiel sie in Ohnmach.