Der junge Markus vom Land kam zum ersten Mal nach Berlin, um dort zu leben. Er mietete sich eine Wohnung in einem Hochhaus.
Als er am Briefkasten gerade seinen Namen anbringen will, erschien aus der gegenüberliegenden Tür eine sexy junge Dame, nur mit einem Morgenmantel bekleidet.
Er grinste sie an und die beiden
begannen eine Unterhaltung.
Während sie miteinander sprachen, verrutschte ihr Morgenmantel und es war klar, dass Sie nichts darunter trug.
Der arme Markus wurde ganz nervös und versuchte krampfhaft, Augenkontakt zu behalten. Nach ein paar Minuten legte Sie ihre Hand auf seinen Arm und sagte: "Lass uns in meine Wohnung gehen, ich höre jemand kommen..."
Er ging mit ihr in ihre Wohnung und nachdem sie die Tür zugemacht hatte, streifte sie ihren Morgenmantel herab.
Jetzt stand sie vollkommen nackt vor ihm und schnurrte:
"Was glaubst Du ist das Beste an mir?"
Der schüchterne Markus stotterte, schluckte ein paar Mal und sagte dann:
"Es müssen Deine Ohren sein!"
Sie staunte: "Warum meine Ohren? Schau Dir mal diese Brüste an! Sie sind voll, hängen kein bisschen und sind 100% natürlich. Mein Hintern ist fest und ich habe keine Cellulitis. Schau Dir meine Haut an, weich und sanft! Warum in alles in der Welt glaubst Du meine Ohren wären mein bestes Körperteil?"
Markus schluckte wieder ein paar Mal bevor er antwortete:
"Draußen, als Du sagtest, Du hörst jemand kommen - das war ich..."
Meine Frau gab mir einen Hinweis zu ihrem Geburtstagsgeschenk.
Sie sagte: "Es muß rot sein und muß innerhalb von 3 Sekunden von 0 bis 130 gehen". Daraufhin kaufte ich ihr eine Waage. So fing unser Streit an...
Meine Frau schaute sich im Spiegel an und war überhaupt nicht zufrieden mit dem was sie da sah: "Ich fühle mich schrecklich, ich finde mich alt, dick und häßlich.... ich brauche jetzt wirklich mal ein Kompliment von dir".
Ich antwortete: "Dein Sehvermögen ist ausgezeichnet". So fing unser Streit an...
Meine Frau und ich waren eingeladen zu einem Klassentreffen. Einer der Männer war komplett besoffen und trank das eine Bier nach dem Anderen. Ich fragte meine Frau, ob sie ihn kannte. "Ja klar", sagte sie seufzend, "Wir waren lange zusammen und als wir uns getrennt haben, hat er angefangen zu saufen und hat nicht mehr damit aufgehört". Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er immer noch am Feiern ist". So fing unser Streit an...
Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir eine Kiste Bier für € 25 nehmen können. Sie sagte nein und ohne mich zu fragen, kaufte sie eine revitalisierende Gesichtscreme für € 15. Ich sagte ihr, dass die Kiste Bier mir viel mehr als die Creme helfen würde, sie hübsch zu finden. So fing unser Streit an...
Vor einigen Tagen fragte ich meine Frau, wo wir unseren Hochzeitstag feiern sollen. "An einem Ort wo ich schon lange nicht mehr war", antwortete sie. Ich habe dann vorgeschlagen in die Küche zu gehen.
So fing unser Streit an...
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: „Das ist ein sehr brutales
Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“
Der Mann: „Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!“
Richter: „Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschwo-
-renen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.“
Darauf der Mann:
„Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
‚Ja,‘ sagt meine Frau, ‚das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.‘
Ich sage: ‚Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.‘
Ich sage: ‚Das ist Pigment.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.‘
Ich sage: ‚Das ist Pergament!‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht…‘
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif – ‚Liebling, guck mal, was hier steht!‘
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
‚Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.‘
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
‚La Marquise de Pompadour est la
Maitresse de Lois XV. Das heißt:
Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚das musst du wörtlich übersetzen:
La Marquise – das Sonnendach
Pompadour – das Handtäschchen
la Maitresse – die Lehrerin
Lois XV – der Zuhälter 15
Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen
Französischunterricht einen Legionär angestellt.‘
Ich sage: ‚Du meinst einen Lektor.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Lektor war der griechische Held des Altertums.‘
Ich sage: ‚Das war Hektor, und der war Trojaner.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektor ist ein Flächenmaß.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Hektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektar ist der Göttertrank.‘
Ich sage: ‚Das ist der Nektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.‘
Ich sage: ‚Das ist der Neckar.‘
Meine Frau: ‚Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.‘
Ich sage: ‚Das heißt Duett.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Duell.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.‘
Herr Richter – da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen…“
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
„Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen…“
Der Bus kommt und das hübsche Girl will gleich als erstes einsteigen. Als sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt sie, dass sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt.
Es ist ihr zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln zum Busfahrer greift sie hinter sich, um den Reißverschluss an ihrem Minirock ein bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben.
Leider reicht dies aber noch nicht aus, um das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber feststellen, dass sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt. Sie lächelt dem Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißver-
-schluss zum dritten Mal noch ein bisschen weiter - vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar.
Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie können Sie es wagen, mich anzufassen. Ich weiß ja nicht mal, wer Sie sind!"
Darauf er: "Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meinen Hosenladen geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!"