Ein Jesuitenpater und ein Rabbiner, beide mit Vollbart, sind in ein theologi-
-sches Streitgespräch vertieft.
Sie kommen zu keinem Ende. Da schlägt der eine vor, für jeweils einen Heiligen seiner Religion dem anderen ein Barthaar auszureißen.
Der Rabbiner beginnt: Moses: zack, Hesekiel: zack, Jesaja: zack.
Der Jesuitenpater zuckt jedesmal
zusammen.
Dann kommt er an die Reihe: Peter und Paul: zack, zack, die heiligen drei Könige: zack, zack, zack, die zwölf Apostel: zack, zack, zack ... zack, Allerheiligen: rums!!!
Pater Wilfried war ein großer Anhänger der Freikörperkultur.
Nun hast du ja im Inland nicht immer Gelegenheit, diesem Kult nachzugehen. Er hatte eine Stelle ausfindig gemacht, Kiesteich, Steilufer, ganz heimlich, schon ein bisschen versteckt.
Am Sonntagmorgen fährt er dahin, reißt sich die Klamotten vom Leib, wirft sie ordentlich auf einen Haufen und springt kopfüber in die Fluten. Hundert Meter Brust, fünfzig Meter Rücken.
Beim Rückenschwimmen guckt er einmal, er guckt zweimal, neben seinen Klamotten liegt eine wunderhübsche junge Dame in ein Buch vertieft.
Wilfried denkt: "Nee, das hältst du ja im Kopf nicht aus. So nackedei, wie du nun bist, kannst du ja nicht an Land gehen, wie peinlich!"
Er überlegt: "Du gehst raus aus dem Wasser, immer so, dass das Wasser deine Schamhaftigkeit bedeckt, stürzt auf die Dame zu, spritzt sie ein bisschen nass, nimmst deine Klamotten, gehst in das nächste Gebüsch und ziehst dich wieder an."
Er will gerade starten, da haut er mit dem Fuss gegen etwas Hartes, tastet sich durch die aufgewühlte Flut und wie der Zufall das will, es ist ein riesiger alter Emaillekochtopf mit zwei Henkeln.
Er denkt: "So'n Glück soll der Mensch haben, den hältst du nun an beiden Henkeln so vor deine empfindliche Stelle, lenkst sie ein bisschen ab, nimmst deine Klamotten und verpieselst dich dann."
Er geht dann mit diesem triefenden Pott voller Miesmuscheln und voller Algen auf die Dame zu und sagt: "Guten Tag!"
Sie sagt auch: "Guten Tag!"
"Na, mein Deern", sagt er, "was machst du denn hier?"
"Ich lese ein Buch."
"Das ist ja interessant, neben meinen Klamotten."
"Ja", sagt sie.
"Kann man vielleicht wissen, was das für ein Buch ist."
"Ja", sagt sie, "ich mache einen Fernkursus über Gedankenlesen."
"Oh", sagt er, "dann müssen Sie ja eigentlich wissen, was ich jetzt denke."
"Ja", sagt sie, "Sie denken bestimmt, der Topf hat einen Boden!"
Der Unterschied zwischen Kauf und Leasing:
Kauf
Die Abrechnung der Scheidung Paul McCartney - Heather Mills schaut so aus: Nach 5 Ehejahren zahlte er ihr $ 49,000.000,--.
Angenommen, sie hatten in diesen 5 Jahren jede Nacht Sex, entspricht das jeweils $ 26.849,-- pro Nacht!
Leasing
Die Affäre des Governeurs von New York, Kristen, eine Frau wie ein Model, mit phantastischem Körper, verlangt $ 4.000,-- pro Stunde.
Alles inklusive!
Hätte Paul McCartney Kristen für 5 Jahre engagiert, hätte er rund $ 7,3 Mio bezahlt (bei einer Stunde Sex pro Nacht) - eine Ersparnis von $ 41,700.000,--.
Weitere Vorteile:
eine heiße 22jährige, kein herum
lamentieren, nie Kopfschmerzen, erfüllt alle Wünsche, keine Beschwerden, kein meckern oder "Liebling, ich WILL...". Und das Beste: Sie geht wenn sie nicht mehr benötigt wird und kommt nur zurück wenn man sie ruft, das alles um 1/7 der Kosten, ohne Gerichtsverfahren am Ende!
Manchmal macht Leasing einfach richtig Sinn ;-)