Die starke Frau:
Sie ist sich ihrer Kraft bewusst!
Sie kann selbst stehen, gehen und bei Bedarf auch andere halten ohne dabei Schaden zu nehmen!
Ihre Ängste verdrängt sie nicht und erlaubt sich auch,
schwach zu sein.
Und sie gibt keinem anderen Macht!
Eine starke Frau wartet nicht auf bessere Zeiten, Zufälle oder den Märchenprinzen.
Sie hat erkannt, dass sie für alles verantwortlich ist was sie tut oder unterlässt.
Das Drehbuch ihres Lebens schreibt sie selbst und führt kreativ Regie.
Wenn es sein muss frech, frei, anders!!!
Die starke Frau steht nach Niederlagen auf, schüttelt stolz den Staub vom Kleid und belohnt sich für ihren Mut.
Sie ist bereit das Leben nicht nur zu träumen, sondern
- endlich - ihren Traum zu leben.
Eine Frau, die sich achtet, schleppt anstehende Probleme nicht jahrelang mit, sondern bemüht sich um sinnvolle Lösungen.
Eine starke Frau ist nicht zwanghaft abhängig von
Schminke, Kleidung, Frisur oder dem Kiloanzeiger
der Waage!
Aber sie legt Wert darauf, das Beste aus sich zu machen.
Eine starke Frau schreibt Ihre Geschichte selbst...♥
Rugbylegende J.P.R. Williams
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Da ist zum Beispiel die Episode aus dem Jahr 1978. Williams und sein Klub Bridgend trat gegen die All Blacks aus Neuseeland an. Im Gedränge trat ihn sein Gegenspieler John Ashworth und traf ihn dabei so unglücklich, dass Williams plötzlich ein Loch in der Wange hatte. Williams verließ kurz den Platz, >>unbeeindruckt«, wie es heißt, griff zu Nadel und Faden und nähte sich, assistiert von seinem Vater, selbst die Wunde mit 30 Stichen wieder zu.
Dann spielte er selbstverständlich weiter.
Mit den Lions tourte er 1974 durch Südafrika, auch so ein Rugbyland. Auf ein Signal hin stürmte sein gesamtes Team nach vorne, um eine Prügelei mit dem gegnerischen Team anzufangen. Williams rannte über das halbe Feld, bis er den Südafrikaner Johannes van Heerden erreicht hatte. Ungeachtet dessen, dass van Heerden weit größer und stattlicher war als Williams, verpasste der Waliser ihm einen derartigen Hieb, dass der Südafrikaner bewusstlos zu Boden sank. Als er wieder zu sich kam, kommentierte er bewundernd, das sei der beste Faustschlag gewesen<«, den er je bekommen habe. Das muss man im Original zitieren: »The finest punch I had
ever received<<.