Es passiert zu viel in dieser Welt.
Jeden Tag eine neue Hiobsbotschaft.
Wo soll das noch enden? Ich habe das
Gefühl, mir fehlt die Luft zum Atmen,
dabei lebe ich ein geschütztes Leben.
Ja, ein privilegiertes Leben. Und trotzdem
macht mir jede neue Nachricht Angst.
In einer Welt voller Krieg, Verbrechen,
Umweltkatastrophen, Diskriminierung,
Ungerechtigkeit möchte mich ins Bett
legen, mir die Bettdecke über den Kopf
ziehen und erst wieder aufstehen, wenn die
Welt eine andere ist. Eine bessere Welt.
Voller Liebe, Frieden, Empathie und Gerechtigkeit.
Statue eines streunenden Hundes.
Der Künstler wollte den Hunger, die Kälte, das Leiden und die Traurigkeit zeigen, die sich im Gesicht eines obdachlosen Hundes widerspiegeln. Denk immer daran, Tiere nicht zu misshandeln und sei aufmerksam gegenüber denen, die auf der Straße leben. Es kann hilfreich sein, eine kleine Menge Futter bei sich zu tragen, um es einem Tier zu geben, wenn du eines siehst. Kastriere dein Haustier, um unerwünschte Nachkommen zu vermeiden, und unterstütze Stiftungen, die dringend auf Futter und Unterstützung angewiesen sind.