Ich tue das, was ich tue, weil ich so bin, und wenn jemand das ausnutzt, ist das seine Sache.
Seine schlechten Entscheidungen diktieren nicht und ändern nicht, was meine Moral als richtig erachtet.
Ich hasse es, dass, wenn eine Diskussion ums Helfen von Menschen geht, immer jemand auftaucht, der die feindseligste und verächtlichste Haltung gegenüber anderen einnimmt.
Wenn ich den Bedürftigen helfe und dabei zufällig auch faulen Menschen helfe, was soll’s? Worin ist das schlechter, als niemandem zu helfen?
Oma.
Sie ist schon alt aber sehr weise, ihr Leben war wie eine große Reise.
Sie schuftete ihr ganzes Leben, sie liebte es zu "Geben".
Bei Problemen hatte sie immer einen Rat.
sie vollbrachte jeden Tag eine gute Tat.
Die Familie war ihr stets heilig.
sie war nie auf jemanden beleidigt.
Jammern, das kannte sie nicht, helfen wo sie nur konnte, war ihre Pflicht.
Waren ihre Kinder traurig, spendete sie Trost.
mit einem Küsschen auf die Stirn wurden sie liebkost.
Gab es wenig zu essen, verzichtete sie.
Oma zauberte immer etwas, ganz egal wie.
Sie schaffte soviel in ihrem Leben, eine Oma noch zu haben ist ein Segen.
Ich bin so froh, dass es die Oma gibt, noch dazu, wenn sie dich so liebt.
Ich werde meine Oma immer verehren.
ihr keinen Wunsch von den Lippen verwehren.
Denn irgendwann wird sie gehen und ich werde sie nie mehr sehen.
Bis dahin habe ich vor Oma den größten Respekt, denn sie hat in mir sehr viel Gutes erweckt.
Mit diesen Zeilen möchte ich meiner Oma danke sagen und ich hoffe, dich gibt es noch, auch noch nach Jahren.