Traurig ist es trotzdem, aber zugleich zeigt es auf erschütternde Weise, wie unglaublich widerstandsfähig diese Tiere sind.
Meeresforscher machten eine erstaunliche Entdeckung, als sie einen Wal fanden, in dessen Körper noch immer eine alte Harpune steckte. Alles deutete darauf hin, dass sie aus dem 19. Jahrhundert stammen könnte. Das würde bedeuten, dass dieses Tier einen Angriff von Walfängern nicht nur überlebt hat, sondern danach noch sehr viele Jahrzehnte weiterlebte.
Wale gehören ohnehin zu den beeindruckendsten Lebewesen der Meere. Einige Arten, darunter auch Grönlandwale, können weit über hundert Jahre alt werden und zählen damit zu den langlebigsten Säugetieren der Erde. Genau deshalb wirkt ein solcher Fund fast unwirklich und zeigt, welche enorme Kraft in diesen Tieren steckt.
Gleichzeitig erinnert diese Entdeckung an ein düsteres Kapitel der Geschichte, als der Walfang in vielen Teilen der Welt brutal und alltäglich war. Der Wal steht damit nicht nur für Leid und Vergangenheit, sondern auch für eine außergewöhnliche Überlebensstärke, die tief beeindruckt.
Ein älterer Herr ist zur Untersuchung beim Arzt. ,,Sie scheinen kerngesund zu sein", sagt der Arzt. „Haben Sie noch irgendwelche Fragen?"
„Eigentlich schon", sagt der alte Mann. „Wenn ich mit meiner Frau schlafe, ist mir beim ersten Mal meistens eiskalt und ich zittere. Aber beim zweiten Mal ist mir danach immer total heiss und ich komme richtig ins Schwitzen."
Der Arzt hat keine Erklärung dafür.
Später untersucht er die Ehefrau und sagt: „Ihr Mann hat da ein ungewöhnliches Anliegen. Er sagt, nach dem ersten Mal sei ihm immer kalt, aber nach dem zweiten Mal total heiss. Wissen Sie, woran das liegt?"
Die Frau lacht laut los: „Ach, der alte Spinner! Das liegt daran, dass das erste Mal meistens im Dezember ist und das zweite Mal im Mai!"