Ich bin heute aufgewacht. Mein Hund liegt auf der hinteren Terrasse, mit einem Kaninchen im Maul.
Das Kaninchen ist nicht blutig, nur
schmutzig. Die Kinder meiner Nachbarn ziehen Kaninchen auf. Ich wusste sofort, dass es eins von ihnen war. Also nahm ich das Kaninchen von meinem Hund weg, stürmte rein und wusch den ganzen Dreck weg, bevor meine Nachbarn nach Hause kommen konnten.
Es war steif, aber ich hörte einige Tiere, die sich tot stellen, wenn sie Angst haben, aber ich wusste nicht mehr, welche. Ich nahm ihn und stellte ihn wieder in einen der Käfige in ihrem Garten und dann rannte ich wieder nach Hause.
Keine 30 Minuten später höre ich meine Nachbarn schreien, also gehe ich raus und fragte sie, was los ist? Sie sagten mir, dass ihr Kaninchen vor drei Tagen gestorben ist und sie es begraben haben, aber jetzt ist es wieder im Käfig.
Ein Wintermorgen. Radiodurchsage:
"Wegen der schweren Schneefälle in den letzten Tagen ersuchen wir alle Fahrzeughalter, ihre Autos auf der Seite zu parken, auf der die geraden Haus-
nummern sind, um eine geregelte
Schneeräumung zu gewährleisten."
Die Ehefrau geht aus dem Haus und tut, wie angewiesen wurde.
Eine Woche später die gleiche Durchsage, allerdings mit der Bitte, die Fahrzeuge auf der Seite mit den ungeraden Nummern abzustellen. Auch diesmal geht die Frau hinaus und tut, wie ihr geheißen.
Nächste Wo che wieder die
Radiodurchsage:
"Parken Sie Ihre Fahrzeuge bitte auf der...."
Stromausfall! "Schatz" fragt die Ehefrau, "was soll ich jetzt tun? Ich weiß ja nicht auf welcher Straßenseite ich das Auto abstellen soll!"
Mit viel Liebe und Verständnis in der Stimme - so wie das Männer, die mit Blondinen verheiratet sind, mit der Zeit entwickeln - antwortet der Mann:
"Warum läßt Du das Auto diesmal nicht in der Garage stehen?"