Blonde Mutter schreibt blonder Tochter einen Brief:
Wenn du diesen Brief bekommst, dann ist der wohl auch angekommen.
Wenn nicht, dann lass es mich wissen und ich schreibe es dir neu. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht besonders schnell lesen kannst.
Das Wetter ist bei uns soweit ganz gut. Letzte Woche hat es nur 2 mal geregnet: Anfang der Woche 3 Tage und auf das Ende zu 4 Tage.
Wegen des Mantels, den du haben wolltest, dein Onkel Peter sagte, wenn ich den mit diesen Metallknöp-
-fen verschicke wird es zu teuer wegen des Gewichts.
Deshalb habe ich sie abgetrennt.
Kannst sie ja wieder annähen, denn ich habe sie in die rechte Tasche getan.
Dein Vater hat jetzt einen neuen Job. Unter ihm sind 500 Mann!
Er mäht das Gras am Friedhof.
Deine Schwester Lisa hat vor kurzem geheiratet und erwartet ein Baby. Wir wissen noch nicht welchen Geschlechts, darum kann dir noch nicht sagen ob du Onkel wirst, oder Tante.
Wenn es ein Mädchen wird, dann will sie sie wie mich nennen.
Finde es etwas seltsam sein Kind "Mutter" zu nennen.
Deinem Bruder ist vor kurzem was Blödes passiert:
Er hat sein Auto abgesperrt und hatte den Schlüssel im Wagen vergessen.
Er musste nach hause zu fuß laufen (10 Kilometer), um den Ersatzschlüssel zu holen,
und uns aus dem Auto frei zu lassen.
Wenn du deine Cousine Lili triffst, dann richte ihr schöne Grüße von mir aus. Wenn du sie nicht triffst, dann sag ihr nichts.
Deine Mutter.
P.S. Wollte dir noch etwas Geld in den Brief rein tun, habe aber blöderweise den Umschlag schon zugeklebt.
Der Papst kommt zum Bischof nach Speyer, um mal zu sehen wie er so lebt und wie es der Kirche in der Pfalz so geht. Der Papst schaut sich nach erfreulicher Besichtigung des Doms noch die bischöfliche Residenz an.
Bischof: "So das ist die Küche, der Herd steht hier drüben."
Papst: "Wunderschön - wie ich es erwartet habe."
Bischof: "So - hier ist das Arbeit-
-szimmer."
Papst: "Phantastisch - stilistisch möbliert. Wirklich schön."
Bischof: "Hier das Wohnzimmer."
Zum Schluß endlich kommen sie zum Schlafzimmer, welches der Bischof etwas widerwillig öffnet.
Papst: "WAAAAS! Das ist ja ein Doppelbett!"
Bischof: "Ja, ich weiß."
Papst: "Sagen sie bloß, hm, Ihre Haushälterin!?"
Bischof: "Das ist nicht so schlimm wie es ausschaut. Sehen Sie - hier habe ich ein Brett - einen Meter hoch. Wenn wir darin schlafen, stelle ich es einfach mittenrein und es gibt nichts mehr, was stören könnte."
Papst: "Ahhhhh - na dann bin ich ja beruhigt. Aber sagen Sie bitte - was tun Sie, wenn Sie doch mal die Lust überkommt?"
Der Bischof antwortet trocken: "Na, dann nehmen wir das Brett weg!"
Ein Angestellter versucht, sich in der Mittagspause neben seinen Chef zu setzen.
Der setzt aber nur einen angewider-
-ten Blick auf und sagt arrogant: „Ein Schwan sollte nicht mit einem Schwein befreundet sein.“
Der Angestellte lächelt und antwortet: „Dann fliege ich eben zum nächsten Tisch.“
Dem Chef bleibt vor Zorn fast der Bissen im Hals stecken und er beschließt, sich bei dem vor-
-lauten und schlagfertigen Angestell-
-ten zu rächen und ihn so richtig auflaufen zu lassen.
Am nächsten Tag ruft er ihn in sein Büro und sagt: „Heute ist es Zeit für Ihr Mitarbeitergespräch. Am Ende bekommen Sie eine Art Zeugnis ausgestellt. Ich stelle Ihnen einfach ein paar Fragen und Sie antworten. Verstanden?“
Der Mann nickt. Schließlich stellt der Boss die vorgeschriebenen Fragen aus dem Formular, die der Angestellte alle mit Bravour beantwortet. Am Ende hat der Chef aber noch eine Spezialfrage, die er sich selbst ausgedacht hat.
Er fragt: „Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Straße und finden zwei Säcke. Der eine ist voller Gold, der andere voller Klugheit. Welchen würden sie auswählen?“
„Den Sack voller Gold“, antwortet der Angestellte.
Mit überlegenem Blick sagt der Chef: „Guter Mann, ich weiß nicht, ob Sie die Philosophie dieser Firma verstanden haben. ICH würde natürlich die Klugheit wählen, denn die ist wichtiger als schnödes Gold.“
Der Angestellte zuckt mit der
Schulter und sagt: „Tja, jeder wählt normalerweise das, was er nicht hat.“
Da wird der Chef vor Ärger puterrot und kann sich gerade noch beherr-
-schen, nicht laut zu brüllen.
Stattdessen schreibt er „Arschloch“ auf das Zeugnis des Mannes und wirft es ihm zu.
Der Angestellte schaut sich das Papier an und sagt: „Verzeihen Sie, Sie haben zwar unterschrieben, aber vergessen, die Note draufzu-
-schreiben.“
Ein Angestellter versucht, sich in der Mittagspause neben seinen Chef zu setzen.
Der setzt aber nur einen angewider-
-ten Blick auf und sagt arrogant: „Ein Schwan sollte nicht mit einem Schwein befreundet sein.“
Der Angestellte lächelt und antwortet: „Dann fliege ich eben zum nächsten Tisch.“
Dem Chef bleibt vor Zorn fast der Bissen im Hals stecken und er beschließt, sich bei dem vor-
-lauten und schlagfertigen Angestell-
-ten zu rächen und ihn so richtig auflaufen zu lassen.
Am nächsten Tag ruft er ihn in sein Büro und sagt: „Heute ist es Zeit für Ihr Mitarbeitergespräch. Am Ende bekommen Sie eine Art Zeugnis ausgestellt. Ich stelle Ihnen einfach ein paar Fragen und Sie antworten. Verstanden?“
Der Mann nickt. Schließlich stellt der Boss die vorgeschriebenen Fragen aus dem Formular, die der Angestellte alle mit Bravour beantwortet. Am Ende hat der Chef aber noch eine Spezialfrage, die er sich selbst ausgedacht hat.
Er fragt: „Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Straße und finden zwei Säcke. Der eine ist voller Gold, der andere voller Klugheit. Welchen würden sie auswählen?“
„Den Sack voller Gold“, antwortet der Angestellte.
Mit überlegenem Blick sagt der Chef: „Guter Mann, ich weiß nicht, ob Sie die Philosophie dieser Firma verstanden haben. ICH würde natürlich die Klugheit wählen, denn die ist wichtiger als schnödes Gold.“
Der Angestellte zuckt mit der
Schulter und sagt: „Tja, jeder wählt normalerweise das, was er nicht hat.“
Da wird der Chef vor Ärger puterrot und kann sich gerade noch beherr-
-schen, nicht laut zu brüllen.
Stattdessen schreibt er „Arschloch“ auf das Zeugnis des Mannes und wirft es ihm zu.
Der Angestellte schaut sich das Papier an und sagt: „Verzeihen Sie, Sie haben zwar unterschrieben, aber vergessen, die Note draufzu-
-schreiben.“
Ein Städter kommt zum Bauern und will ein Schwein kaufen.
"Welches soll es denn sein, hier laufen doch genug herum?"
"Das da - was wiegt das denn?"
Der Bauer greift das Schwein, nimmt den Schwanz in den Mund und zieht daran. "64 kg!"
"Das glaubt doch kein Mensch, dass man so wiegen kann!", sagt der Städter.
Der Bauer ruft seinen Sohn "Jung, watt wiecht dat Schwein?"
Der Junge greift das Schwein, nimmt den Schwanz in den Mund und zieht wie der Vater daran. "64 kg, Vatter"!
"Das glaube ich nicht, so kann man doch kein Gewicht feststellen", antwortet der Städter.
"Jung, hol' mal die Mutter, dann werden wir ja sehen!"
Der Junge rennt los und kommt ohne die Mutter zurück.
"Mutter kann im Moment nicht, sie wiegt gerade den Briefträger!"